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Auf den Pfaden des Reformators durch den Freistaat: Sächsischer Lutherweg verbindet Menschen, Region, Geschichte und Religion

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    Heute wird in der Stadt Döbeln der "Lutherweg in Sachsen" eröffnet. Damit wird nun auch im Freistaat Sachsen mit Blick auf den 500. Jahrestag der Reformation im Jahr 2017 erstmals ein begehbarer und erlebbarer Weg entlang des Wirkens des Reformators geschaffen. Vor der heutigen Eröffnung des sächsischen Lutherweges sagt Thomas Colditz, tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: "Mit der Eröffnung des sächsischen Lutherweges wird für den Freistaat ein wichtiger, für alle Bürger greif- und erlebbarer Baustein der Lutherdekade fertig. Die Reformation, die sich im Jahr 2017 zum 500. Mal jährt, hat Sachsen nachhaltig geprägt.

    Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind die Kernländer dieses weltgeschichtlichen Ereignisses und der Lutherweg verbindet sie in einer modernen, unaufdringlichen und für jeden Bürger zugänglichen Weise.

    Neben dem geschichtlichen Hintergrund gewinnt natürlich auch der Tourismus. Die 550 Kilometer sächsischer Lutherweg verbinden reizvolle sächsische Landschaften mit vielfältigen gastronomischen und erlebnisorientierten Angeboten, die zur nachhaltigen Entwicklung der Tourismuswirtschaft in Sachsen beitragen.

    Bei allem sollte man auch nicht die spirituelle Bedeutung vergessen, die sich mit der Reformation und geistiger Erneuerung verbindet. Wer sich damit beschäftigt während er auf dem Lutherweg wandert oder radelt, wird viele Einblicke jenseits von Tagesgeschäft und Oberflächlichkeit gewinnen.“

    Sven Liebhauser, direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Döbeln und Mitglied der CDU-Landtagsfraktion ergänzt: „Der Lutherweg verbindet – Menschen, Region, Geschichte und Religion – und wird viele Besucher nach und durch Mittelsachsen führen. Die öffentlichen Mittel, die in die Errichtung des Lutherweges investiert wurden, sind gut angelegtes Geld.“

    Hintergrundinformationen: Auf zwei Trassen verbindet der Weg 27 Orte, an denen der Reformator Martin Luther und seine Wegbegleiter gewirkt haben und die damit einen besonderen Bezug zur Reformation der Kirche vor 500 Jahren haben. Träger des Lutherweges ist der Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e. V. Der Freistaat Sachsen hat das Projekt mit rund 900.000 Euro aus der Richtlinie „Integrierte Ländliche Entwicklung“ unterstützt.

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