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Industriepark Nord wächst: Zehn Hektar für neue Ansiedlungen

Von Dezernat Wirtschaft und Arbeit

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    Für Ansiedlungen im Automobilzulieferbereich stehen künftig im Industriepark Nord, unweit des BMW Werkes, neue Gewerbegrundstücke zur Verfügung. Die sogenannte Baufeldfreimachung auf dem zehn Hektar großen Areal begann vor einem Jahr, wurde federführend vom Amt für Wirtschaftsförderung als Bauherrenamt betreut und kostete 1,86 Millionen Euro. Finanziert wurden die Bauarbeiten von der Stadt Leipzig ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln, refinanziert werden sollen sie durch Verkaufserlöse.

    „Durch die Baufeldfreimachung wurde die wesentliche Einschränkung in der Bauhöhe von unter 10 m Höhe beseitigt. Somit besteht jetzt die Möglichkeit der Vermarktung des Areals bei konkreten Ansiedlungsvorhaben von Zulieferern der Automobilindustrie. Dies wird zur nachhaltigen Stärkung des Industrie- und Automobilstandortes Leipzig beitragen“, äußerte Dr. Michael Schimansky, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig.

    Mitten über das Grundstück verlief ursprünglich eine Hochspannungsleitung. Diese wurde von der MITNETZ STROM mbH als unterirdisches Erdkabel an den Rand des Grundstückes verlegt. Auf einer Trassenlänge von 730 Metern wurden dabei vier Strommasten zurück- und einer neu aufgebaut. Der Anschluss erfolgt über das Umspannwerk Plaußig, welches auch das BMW Werk Leipzig mit Strom versorgt.

    „Die Erdverkabelung ist ein guter Kompromiss zwischen Aufwand und Nutzen, um die Bebaubarkeit im Gewerbegebiet deutlich zu verbessern“, sagte Chris Pommer, Projektmanager Hochspannung der MITNETZ STROM.

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