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Polizeibericht, 5. Januar: Zeugin gesucht, Fahrerflucht, Gartengeräte gestohlen

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    Am 1. Januar wurden mehrere Businsassen aufgrund einer Gefahrenbremsung verletzt - die Polizei sucht nach einer bestimmten Zeugin +++ In der Seehausener Allee kam gestern ein PkW von der winterglatten Fahrbahn ab und rutschte an eine aufgestellte Parkbank, einen Grundstückszaun und einen Papierkorb aus stabilem Betonguss. Der Fahrer entfernte sich anschließend unerkannt +++ In der Eutritzscher Straße gerieten Gartengeräte ins Visier von Dieben - Auch in diesen beiden Fällen sucht die Polizei Zeugen.

    Businsassen verletzt – Zeugin gesucht

    Der Fahrer (36) eines Peugeot befuhr am 1. Januar, 14:50 Uhr, die Limburger Straße und wollte die Gießerstraße stadteinwärts überqueren. Dabei beachtete er jedoch einen Linienbus (Fahrer: 46) nicht. Nur durch eine Gefahrenbremsung konnte der Fahrer eine Kollision verhindern und blieb vor dem Auto stehen. Während des Bremsens stürzten vier Personen. Eine Frau (23) verletzte sich so schwer, dass sie in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Eine 36-Jährige und ein Elfjähriger erlitten leichte Verletzungen und wurden in Krankenhäusern ambulant behandelt. Eine weitere Frau, ebenfalls leicht verletzt, stieg vor dem Eintreffen der Polizeibeamten aus und äußerte, dass sie selbst einen Arzt aufsuchen wolle.

    Diese Frau wird dringend gebeten, sich aufgrund der Angaben ihrer Personalien und ihrer Zeugenaussage beim Verkehrsunfalldienst in der Schongauerstraße 13, Telefon 0341/255-2847 zu melden.

    Schnee in der Nacht und schon hat es gekracht

    1. Fall
    Ein bisher unbekannter Fahrer eines Pkw kam in der Seehausener Allee von der winterglatten Fahrbahn nach rechts ab und rutschte anschließend an eine aufgestellte Parkbank, einen Grundstückszaun und einen Papierkorb aus stabilem Betonguss. Anschließend verließ er mit dem Fahrzeug pflichtwidrig die Unfallstelle. Nach den ersten Ermittlungen der Polizeibeamten ergab sich, dass der Unfall mit hoher Wahrscheinlichkeit gestern Abend in der Zeit von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr passiert sein müsste. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, die sich auf dem Nachhauseweg befanden, stellten diese Sachbeschädigung fest. Der Grundstückseigentümer (71) hatte den Unfall nicht bemerkt. Zwei Zaunfelder wurden stark in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt. Bei den weiteren Ermittlungen im Umfeld des Verkehrsunfallortes konnte unter anderem eine Stoßstange aufgefunden werden. Dieses Teil deutet daraufhin, dass es zu einem Pkw BMW Typ E36 Baujahr 1993 bis 2000 gehören könnte.

    Die Verkehrspolizei sucht jetzt Zeugen, die Hinweise geben können zum eventuellen Unfallfahrzeug, einem BMW Typ E36, der Beschädigungen aufweist. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2847.

    2. Fall
    Ein 54-jähriger Fahrer eines Renault Clio befuhr heute, kurz nach Mitternacht, die Saarländer Straße und hatte die Absicht, in die Spinnereistraße einzubiegen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse und der vermutlich nicht angepassten Geschwindigkeit kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein aufgestelltes Baugerüst. Der Aufprall war so groß, dass das Baugerüst nicht mehr standsicher war und einige Querstreben stark verbogen waren. Vorsichtshalber wurde daraufhin der Bereich gesperrt bis zum heutigen Morgen, um der Gerüstbaufirma die Gelegenheit zu geben, alles wieder „zurechtzubiegen“, so dass keine Gefahr mehr ausgehen kann. Das Fahrzeug des Verursachers musste abgeschleppt werden. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch aus.

    Gartengeräte im Visier von Dieben – Zeugen gesucht

    Unbekannte Täter machten sich über den Jahreswechsel in einer Firma in der Eutritzscher Straße zu schaffen. Nachdem sie einen Zaun des Außengeländes überwunden hatten, hebelten sie eine Eingangstür auf. So konnten sie in die Räumlichkeiten gelangen und durchsuchten zunächst alles. Sie verschwanden mit zwei Rasenmähern, einer Bohrmaschine, einer Flex und einer Heckenschere. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen.

    Wer hat Beobachtungen gemacht, wer kann Hinweise zu den Tätern und zum Tatfahrzeug, mit welchem die Geräte und Werkzeuge abtransportiert worden sind, geben. Zeugen melden sich bitte bei der Leipziger Kripo, Dimitroffstr. 1, Telefon 0341/96 64 66 66.

    Erneut Automat gesprengt

    Erneut stellte ein Passant gestern Morgen einen völlig zerstörten Zigarettenautomaten fest. Er informierte die Polizei. Ein Unbekannter hatte mit Feuerwerkskörpern das Gerät in der Eisenbahnstraße gesprengt und anschließend die Geldkassette sowie Zigaretten gestohlen. Die Gesamtschadenshöhe ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

    Kasten-Lkw entwendet

    Ein Mitarbeiter (60) einer Hausmeisterservice-Firma ging seiner Tätigkeit am heutigen frühen Morgen in der Engelsdorfer Straße nach und führte Winterdienstarbeiten durch. Dazu stellte er den weißen Kastenwagen Opel Combo am Straßenrand ab und sorgte für freie Fußgängerwege. Als er alles erledigt hatte, begab er sich zum Fahrzeug zurück; nur, dass das Fahrzeug nicht mehr an Ort und Stelle stand, wo er es abgestellt hatte. Auf der Ladefläche befand sich eine orangefarbene handgeführte Kehrmaschine sowie diverse Werkzeuge. Das Fahrzeug war nicht verschlossen. Der Gesamtstehlschaden beläuft sich auf ca. 18.000 Euro.

    Brand von drei Gartenlauben

    Das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion Leipzig erhielt heute Nacht telefonisch den Hinweis, dass im Bereich der Kleingartenanlage „Mariengrund“ ein großer Feuerschein zu erkennen ist. Parallel dazu wurde die Feuerwehr informiert. Die sofort eingeleiteten Prüfungshandlungen der Polizeibeamten konnten schnell den Brand lokalisieren. Es handelte sich um drei Gartenlauben, die bereits in voller Ausdehnung brannten. Der Brandort selbst konnte zunächst nur fußläufig erreicht werden. Die Fahrzeuge der Feuerwehr konnten aber dann nachgeführt werden.

    Die Kameraden der Feuerwehren der Hauptfeuerwache, der Feuerwache Wiederitzsch und der Feuerwehr Böhlitz-Ehrenberg waren mit fünf Löschfahrzeugen vor Ort. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Lauben in voller Ausdehnung brannten und das Feuer schwer unter Kontrolle gebracht werden konnte. Hydranten waren keine in der Nähe. Das Löschwasser musste mit einem Tankwagen herbeigeschafft werden. Die Lauben brannten bis auf die Grundmauern nieder. Im Laufe des Tages wurde eine umfangreiche kriminaltechnische Tatortarbeit zur Spurensuche durchgeführt. Die Brandursachenermittler werden auch ihre Tätigkeit aufnehmen, um die Brandursache zu klären. Nicht mehr zu klären war, ob es Einbruchsspuren gab, da das Feuer diese möglichen Hinweise bereits vernichtet hatte. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch aus.

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