Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht, 22. Februar: Elf Fahrzeuge zerstört, Brandstiftung, Verfolgungsfahrt, Reifen zerstochen

In der Theodor-Neubauer-Straße wurde auf einem Parkplatz Feuer gelegt, das sich rasend schnell ausbreitete und am Ende insgesamt elf Autos, darunter ein Wohnmobil, zerstörte +++ In der Ludwigstraße zündete ein Unbekannter im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses eine Zeitung und Bekleidung an +++ In Borna endete ein Diebstahl mit einer Verfolgungsfahrt +++ Gleich in zwei Nächten hintereinander wurden bei einem Fahrzeug in Böhlen je ein Reifen zerstochen – In allen Fällen werden Zeugen gesucht.

Übergreifendes Feuer „frisst“ 11 Fahrzeuge

Ort: Leipzig (Anger-Crottendorf), Theodor-Neubauer-Straße – Parkplatz, Zeit: 22.02.2019, 05:00 Uhr (polizeiliche Feststellung)

In den frühen Morgenstunden vernahm ein Zeuge (31) gegen 05:00 Uhr im Bereich der Theodor-Neubauer-Straße/Ecke Gregor-Fuchs-Straße einen lauten Knall und eilte daraufhin zum Fenster. Mit Schrecken erblickte er einen Feuerschein auf dem Parkplatz der Mittelinsel vor dem Gebäude der Theodor-Neubauer-Straße 60. Augenblicklich griff der 31-Jährige zum Telefon und informierte sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei über das Ereignis. Während zu Beginn der Meldung an die Polizei noch von zwei brennenden Fahrzeugen die Rede war, breitete sich das Feuer rasend schnell über die daneben parkenden Pkw aus, sodass am Ende insgesamt elf Autos, darunter ein Wohnmobil, von den Flammen zerstört wurden.

Knapp eine Stunde kämpfte die Feuerwehr mit dem Brand, bis sämtliche Flammen gelöscht waren. Letzten Endes wurden zwei Fahrzeuge vermeldet, die komplett ausgebrannt sind. Daneben befinden sich aber auch zwei Pkw, die nur leichte Schäden erlitten. Die Schadenshöhe beläuft sich auf über 100.000 Euro. Die Spezialermittler der Kriminalpolizei begaben sich zum Brandort, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Aktuell wird im vorliegenden Fall wegen Brandstiftung in sämtliche Richtungen ermittelt. Ein Motiv ist bisher noch unklar.

Die Polizei sucht darüber hinaus nach Zeugen, die in den frühen Morgenstunden im Bereich des Parkplatzes etwas Ungewöhnliches bemerkt oder gesehen haben. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

Hausbewohnerin bemerkte Feuer

Ort: Leipzig (Volkmarsdorf), Ludwigstraße, Zeit: 22.02.2019, gegen 04:30 Uhr

Ein weiterer Brand wurde den Beamten nur wenig später auf der anderen Seite des Wohncarrés mitgeteilt. In dem bewohnten fünfstöckigen Mehrfamilienhaus hatte ein unbekannter Täter eine Zeitung und Bekleidung angezündet, die auf einem Regal im Treppenhaus lagen. Die 27-jährige Hausbewohnerin wurde durch Geräusche wach und bemerkte das Feuer. Ihr gelang es frühzeitig zu löschen, bevor weiterer Schaden entstand. Dieser Sachverhalt ist kein Kavaliersdelikt, wenn Menschen sich in einem bewohnten Haus befinden und schlafen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

Zeugen, die Hinweise zu den beiden Sachverhalten geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

Diebstahl endete mit Verfolgungsfahrt

Ort: Borna, Oststraße, Zeit: 21.02.2019, gegen 13:00 Uhr

Ein Zigarettendiebstahl endete nach Flucht und Verfolgungsfahrt über die Autobahn mit der Festnahme der Täter. Begonnen hatte der Vorfall mit zwei Tätern, die in einem Einkaufsmarkt zahlreiche Stangen Zigaretten im hohen dreistelligen Wert entwendeten. Einer der beiden hatte die Angestellte abgelenkt, während der andere die Ware einpackte. Auf das Kassenband wurden nur Wasserflaschen und eine Flasche Bier gelegt. Die Angestellte bemerkte noch beim Gehen der Täter den Diebstahl, diese waren aber bereits auf dem Weg zum Fluchtfahrzeug. Ein dritter Täter wartete im Pkw Ford auf dem Parkplatz. Ein 65-jähriger Kunde hatte den Diebstahl ebenfalls als Zeuge bemerkt und fuhr den Tätern mit seinem Fahrzeug hinterher. Er informierte die Polizei über die Fahrtstrecke, welche inzwischen über die Autobahn 72 führte.

Die Beamten hielten Kontakt zum Zeugen und nahmen die Verfolgung mit mehreren Streifenwagen auf. An der Anschlussstelle Geithain verließen die Täter die Autobahn und fuhren die B 7 in Richtung Frohburg. Zwischen Roda und Streitwald hatte der Fahrer des Fluchtwagens stark abgebremst und einen der Täter aussteigen lassen. Dieser rannte dann über ein Feld. Ein Teil der Polizeibeamten nahm die Verfolgung zu Fuß auf, während eine Polizeistreife weiter am Ford dranblieb. Das Fahrzeug kam im Ortsteil Streitwald nach rechts von der Fahrbahn ab und verunfallte. Die beiden verbliebenen Täter setzten die Flucht zu Fuß fort und rannten über einen Feldweg. Sie versuchten, sich dann zu verstecken. Die Polizisten konnten aber die Männer im Alter von 34 und 43 Jahren festnehmen.

Der 26-Jährige, welcher zuvor über das Feld geflüchtet war, konnte mit Hinweisen der Anwohner in Greifenhain durch die Beamten ergriffen werden. Er hatte auf der Flucht mehrere Schachteln Zigaretten verloren. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Bandendiebstahls. Weiterhin besteht der Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs. Auf der Flucht gefährdete der Fahrer des Ford beim Überholen im Gegenverkehr an unübersichtlichen Stellen mehrfach Leib und Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Es war nur dem Zufall zu verdanken, dass niemand zu Schaden kam. Das verunfallte Fluchtfahrzeug wurde zur Spurensicherung abgeschleppt.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt und den Gefährdungen im Straßenverkehr bei der Flucht geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

Zweimal Reifen zerstochen

Ort: Böhlen, Am Ring, Zeit: 18.02.2019, gegen 19:00 Uhr bis 21.02.2019, gegen 08:15 Uhr

Gleich in zwei Nächten hintereinander wurden bei einem Fahrzeug in Böhlen je ein Reifen zerstochen. Das Fahrzeug war auf einem Privatparkplatz abgestellt. Zunächst zerstach der unbekannte Täter in der Nacht vom 18. Februar auf den 19. Februar 2019 nur einen Reifen des roten Pkw Daihatsu, in der darauffolgenden Nacht dann einen zweiten. Der Sachschaden beläuft sich auf einen kleinen dreistelligen Betrag.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Borna, Grimmaische Straße 1a in 04552 Borna, Tel. (03433) 244-0 zu melden.

Einbrecher gestellt

Ort: Leipzig (Thekla), Rostocker Straße, Zeit: 21.02.2019, zwischen 11:45 Uhr und 12:30 Uhr

Der Täter hatte gestern ein Einfamilienhaus im Visier. Deshalb schlich er sich von hinten an, indem er sich durch eine Gartenanlage an das Grundstück pirschte. Er zerschlug die Scheibe der Terrassentür und drang ins Eigenheim ein. Während er sich dort aufhielt, kehrten die Eigentümer zurück. Als der Einbrecher dies bemerkte, flüchtete er aus dem Haus, kam aber nicht weit: Die Bewohner und ihre Hunde folgten ihm und konnten den Eindringling, der behauptete, seine Jacke zu suchen, noch auf ihrem Grundstück stellen und bis zum Eintreffen von Polizeibeamten festhalten. Die Beamten nahmen den Mann (26) vorläufig fest. Dieser hatte kein Diebesgut bei sich.

Die Gesetzeshüter setzten einen Fährtenhund ein, der zuvor vom Tatverdächtigen einen Geruchsträger genommen hatte und aufgrund dessen den genauen Weg des 26-Jährigen ablief. Beim Überprüfen seiner Person stellte sich heraus, dass der Mann bereits wegen Betäubungsmitteldelikten polizeibekannt ist. Der Drugwipetest verlief positiv auf Amphetamine, sodass durch die Staatsanwaltschaft die Blutentnahme angeordnet wurde. Der Tatverdächtige wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Ungebetener Besuch im Haus

Ort: Leipzig (Wahren), Zeit: 21.02.2019, zwischen 07:00 Uhr und 15:45 Uhr

Der Inhaber wollte nachmittags seine Haustür aufschließen, doch es klappte nicht. Der Mann stellte fest, dass versucht worden war, die Tür aufzuhebeln. Als er gleich darauf eine zerstörte Fensterscheibe und zudem die offen stehende Terrassentür bemerkte, war für ihn klar: Hier war ein Einbrecher am Werke. Daraufhin rief er sofort die Polizei und wartete vor seinem Haus auf deren Eintreffen. Die Beamten stellten fest, dass der Täter durchs Fenster eingestiegen war und dann in sämtlichen Zimmern alles durchwühlt hatte. Mit einer bisher noch unbekannten Summe Bargeld, einem Autoschlüssel sowie der Zulassungsbescheinigung suchte er das Weite durch die Terrassentür. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch unklar. Kripobeamte ermitteln.

Achtung – Vorsicht vor einzelnen Spendensammlern!

Ort: Leipzig (Zentrum), Naschmarkt, Zeit: 21.02.2019, gegen 11:30 Uhr

Drei unbekannte Personen (2 x weiblich, 1 x männlich) sprachen die Geschädigten (4 x 15 Jahre, 1 x 14 Jahre, alle weiblich) an und erbaten Geld für ein Kinderheim. Die Geschädigten würden für ihre Spende eine Rose erhalten. Als eine der Geschädigten von den übergebenen 10 Euro mehr als 3 Euro zurückhaben wollte, ergriffen die unbekannten Täter die Flucht. Daraufhin begaben sich die Geschädigten zur Polizei. Diese führten in der Innenstadt daraufhin eine Fahndung nach den unbekannten Tätern durch, konnten aber diese nicht mehr antreffen. Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die „Spendengeldsammler“ keine Spendenbelege, eine Kladde oder eine Unterschriftensammlung vorzuweisen. Im Zweifelsfall sollte man sich auch vor Ort erkundigen, um welche Organisation es sich handelt.

Polizei sowie das Ordnungsamt der Stadt Leipzig weisen noch einmal daraufhin, dass der Sächsische Landtag im Juni 2009 das Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Dienstleistungsrichtlinie im Freistaat Sachsen beschlossen hat. In diesem Zusammenhang wurde auch das Sächsische Sammlungsgesetz ersatzlos aufgehoben. Die Aufhebung trat am 28. Dezember 2009 in Kraft. Nach dem bisher geltenden Sammlungsgesetz bedurften Haus- und Straßensammlungen der behördlichen Erlaubnis. Auch für Werbung von Fördermitgliedern auf Straßen und Plätzen sowie an der Haustür war in Sachsen bisher eine Erlaubnis erforderlich.

Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor „schwarzen Schafen“ auf dem Spendensektor sei auch nach der Aufhebung des Sammlungsgesetzes gewährleistet: Darüber hinaus bestünde für die Bürgerinnen und Bürger die kostenfreie Möglichkeit, sich im Zweifelsfall an das Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) zu wenden, das nach genauer Prüfung der Bilanzen an steuerbegünstigte Organisationen ein Spendensiegel vergibt. Informationen zu einzelnen Sammlungsorganisationen seien auch beim Deutschen Spendenrat e. V., Berlin, erhältlich. Jedem potenziellen Spender sei es daher möglich, sich ausreichend zu informieren und dann eigenverantwortlich zu entscheiden, ob er einer Sammlungsorganisation vertraut.

Handtasche aus Pkw gestohlen

Ort: Leipzig (Stötteritz), Kommandant-Prendel-Allee, Zeit: 21.02.2019, gegen 12:50 Uhr bis gegen 17:30 Uhr

Eine unerfreuliche Entdeckung musste eine 39-Jährige gestern machen, als sie von einem Termin zu ihrem geparkten Auto zurückkehrte und feststellte, dass ihre Handtasche auf unbekannte Art und Weise aus dem Fahrzeug entwendet wurde. Sie hatte die Tasche zuvor im Fußraum auf der Beifahrerseite ihres Pkw abgestellt. Einbruchsspuren konnten nicht festgestellt werden. Der Stehlschaden beläuft sich auf einen niedrigen dreistelligen Betrag.

Müllcontainer in Brand gesetzt

Ort: Leipzig (Grünau), Ludwigsburger Straße, Zeit: 21.02.2019, gegen 17:55 Uhr

Durch einen unbekannten Täter wurde gestern in Leipzig-Grünau der Müllcontainer eines Mehrfamilienhauses in der Ludwigsburger Straße in Brand gesetzt. Die Flammen griffen in der Folge auf drei weitere Müllcontainer über. Anwohner versuchten erfolglos, den Brand mittels Feuerlöscher zu löschen. Die hinzugerufenen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Grünau löschten den Brand schließlich. Ein Container wurde durch die Flammen vollständig zerstört, die drei weiteren beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit unbekannt.

Falscher Nachtwächter

Ort: Leipzig (Zentrum), Zeit: 21.02.2019, gegen 21:00 Uhr bis gegen 23:00 Uhr

Ein Dieb ließ sich bewusst nach Ladenschluss in einer Einkaufspassage einschließen. Er versteckte sich in den Toiletten und begab sich nach Schließung des Objekts wieder in die Passage. In einem Geschäft kletterte der Täter über den Tresen und stahl gewaltsam eine Geldkassette mit einem unteren dreistelligen Geldbetrag. Was der Täter offensichtlich nicht wusste, war, dass er nicht allein war. Ein Sicherheitsmitarbeiter (50) wachte nachts in dem Gebäude. Der 33-jährige Tatverdächtige wurde vom Wachmann gestellt und der Polizei übergeben. Er soll bereits in der Nacht zum Mittwoch die Kasse eines anderen Geschäfts der gleichen Passage aufgebrochen haben. Der Sachschaden ist noch nicht bezifferbar.

Fußgängerin im Krankenhaus

Ort: Leipzig (Plagwitz), Wachsmuthstraße, Zeit: 21.02.2019, gegen 11:00 Uhr

Eine Fußgängerin ging gestern Mittag, ohne auf den Fahrverkehr zu achten, über die Straße. Die Fahrerin (20) eines VW Polo leitete eine Vollbremsung ein und blieb etwa zwei Meter vor der 78-Jährigen stehen. Diese erschrak, geriet ins Straucheln und stürzte. Dabei zog sie sich eine schwere Verletzung zu und musste deshalb in ein Krankenhaus gebracht werden

Arbeitsunfall mit schweren Verletzungen

Ort: Schkeuditz Zeit: 21.02.2019, gegen 10:30 Uhr

Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete sich am Vormittag auf einem Firmengelände. Ein 23-jähriger Mitarbeiter befand sich unter einem Förderband, um Reparaturen durchzuführen. Aus noch ungeklärter Ursache fiel das Gerät plötzlich nach unten auf den Mechaniker. Kollegen konnten den Mann durch Anheben des Bandes gleich befreien. Rettungsdienst und Feuerwehr waren kurz danach vor Ort. Der Mechaniker musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert und stationär aufgenommen werden. Die Landesdirektion prüft den Arbeitsunfall.

PolizeiMelderZeugenaufrufe
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> 70 Jahre Grundgesetz – Ab 16.00 Uhr Gebutstagsfeier auf dem Marktplatz
Innovative Gesundheitstextilien aus heimischer Produktion den Anwendern nahebringen
Sachens Ministerpräsident zeichnet Leipzig Scorpions für ehrenamtliches Engagement aus
ver.di erhöht Druck vor 3. Verhandlungsrunde mit der Sana Kliniken AG – Heute Bundesweiter Aktionstag
Baumfällungen am Floßgraben notwendig
Häufige Fragen zu Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai
11. Sparkassen-Sportikus-Familien-Olympiade erneut ein voller Erfolg
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Video – Klimawandelfolgen: Die Parents for Future Leipzig mit dem ersten „Elternabend“
Der Physiker und "Scientist for Future" Dr. Christoph Gerhardts erklärte am 20. Mai 2019, wann es kippt. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserVideoMittlerweile unterstützen sie regelmäßig ihre Kinder und die Bewegung „Fridays for Future“ generell. Die „Parents for Future“ Leipzig nahmen bereits an vielen Demonstrationen teil, zuletzt am 19. Mai 2019 für „1Europa für Alle“ in Leipzig und hatten am Montag, 20. Mai 2019, ins Pögehaus zum ersten sogenannten Elternabend geladen. Ein Auftakt für weitere Vernetzungen in die Leipziger Stadtgesellschaft hinein und eine Gelegenheit für die Gäste, sich aus berufenem Munde von Dr. Christoph Gerhardts mal prägnant das Problem mit dem CO2 und der Zerstörung der Welt, wie wir sie kennen, erklären zu lassen.
Celle an einem Tag: Ein Residenzstädtchen mit Bauhaus-Attraktionen und ein bisschen Löns-Gefühl
Florian Friedrich: Celle an einem Tag. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserImmer mehr niedersächsische Städte vervollständigen die Lehmstedt-Landkarte. Städte, mit denen man ein Stück deutscher Geschichte erleben kann, jener seltsamen Vor-Geschichte, als Deutschland aus lauter kleinen und kleinsten Fürstentümern bestand. Und auch Celle war einmal Residenzstadt des Fürstentums Lüneburg. Zumindest bis 1705. Das Schloss erzählt davon bis heute in seiner Pracht.
Mensa am Medizincampus nach dreieinhalb Jahren Bauzeit eröffnet
Ansturm auf die neue Mensa am Medizincampus. Foto: René Loch

Ansturm auf die neue Mensa am Medizincampus. Foto: René Loch

Für alle LeserDie Mensa der Medizinstudierenden war vor rund vier Jahren fast ein Totalschaden: zu groß dimensioniert und wegen Nässe teilweise permanent geschlossen. Nun ist der rund 25 Millionen Euro teure Neubau an der Liebigstraße fertig und bietet Platz für knapp 500 Gäste. Die Mensa am Medizincampus ist auch für Studierende anderer Studiengänge gedacht und teilt sich das Gebäude mit einer Bibliothek und einer Lernklinik.
Heiko Oßwald fordert ersten Investitionsplan für das Nachhaltigkeitsszenario noch in diesem Jahr
Straßenbahn am Rossplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAls der Stadtrat am 15. Mai über den Antrag zum 365-Euro-Jahresticket diskutierte, wurde auch das im September 2018 beschlossene Nachhaltigkeitsszenario für den ÖPNV zum Thema. Denn beides gehört zwingend zusammen. So sahen es ja selbst die FDP-Stadträte, die freilich die Absetzung des 365-Euro-Beschlusses beantragten, damit die Stadt sich auf das Nachhaltigkeitsszenario konzentrieren kann. Oder besser: soll.
Angehende Museologen der HTWK zeigen ab 21. Mai wieder, wie man Ausstellungen macht
Deep Blue Feelings. Foto: Marion Großmann/HTWK Leipzig

Foto: Marion Großmann/HTWK Leipzig

Für alle LeserMuseologen, das sind Leute, die Ausstellungen in Museen so gestalten, dass die Besucher darin den Spaß am Entdecken finden, neugierig werden und sich auch in Texte und Videos vertiefen. Wie man eine gute Ausstellung macht, das lernt man beim Museologie-Studium an der HTWK Leipzig. Und ab Dienstag, 21. Mai, kann man die ersten Ausstellungen sehen, in denen die Studierenden zeigen, was sie können.
Warum Biedenkopfs Tagebücher der unlesbare Platzhalter für ein nie geschriebenes Sachsenbuch sind
Kurt Biedenkopf und das Cover des ersten Tagebuchbandes „Von Bonn nach Dresden“. Foto: Ralf Julke / Cover: Siedler Verlag

Foto: Ralf Julke / Cover: Siedler Verlag

Für alle LeserEigentlich muss André Schollbach, der Sprecher für Kommunalpolitik in der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, nicht mehr nachfragen. Schon 2016 verkauften sich die von der sächsischen Staatsregierung so kräftig subventionierten Tagebücher von Kurt Biedenkopf nicht mehr, 2017 erst recht nicht. Und 2018 lagen sie eigentlich nur noch angestaubt im Lager. Entsprechend fiel dann auch die Antwort der Staatskanzlei aus.
Ein mutiges Projekt Kooperative Landwirtschaft bei Taucha sucht jede Menge Miteigentümer und Unterstützer
Mattias Kriedel, einer unserer Unterstützer der ersten Stunde, auf den zukünftigen KoLa-Flächen in Plösitz bei Taucha. Foto: KoLa Leipzig

Foto: KoLa Leipzig

Für alle LeserUnsere Landwirtschaft muss sich ändern und unser Verhältnis zur Landwirtschaft auch. Aber das tut es nur, wenn wir wissen, woher all das kommt, wovon wir uns ernähren. Und dazu entstehen immer neue Projekte, die auch jede Menge Unterstützung brauchen. So wie das Projekt KoLa Leipzig, das nahe Taucha entsteht. KoLa steht für Kooperative Landwirtschaft. Auf 32 Hektar Land vor den Toren Leipzigs in der Stadt Taucha wollen mehrere Engagierte zeigen, dass man gemeinsam viel besser ackern kann.
Wat denkste, Karfunkel? Willy Weglehners augenzwinkernder Roman über einen alten 68er
Willy Weglehner: '68. Wat denkste, Karfunkel? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIm vergangenen Jahr gab’s ja nicht nur die deutsche Revolution von 1918 als Jubiläum, auch das berühmte Jahr 1968 wurde da und dort gewürdigt. Oft mit zitronensaurem Ausdruck in den Kommentaren. Mancher will „68“ gar gleich wieder zu Grabe tragen, das Jahr ausradieren aus der bundesdeutschen Geschichte. Aber was kommt dabei heraus, wenn ein alter ‘68er sich erinnert und das Gefühl hat, er hätte eigentlich noch etwas einzulösen?
Gegen den Rechtsruck: Tausende demonstrieren in Leipzig für ein solidarisches Europa
Auftaktkundgebung auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserVideoEin breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Kultureinrichtungen, Umweltverbänden und sozialen Organisationen ist am Sonntag, den 19. Mai, auf die Straße gegangen, um für ein solidarisches Europa zu demonstrieren. Unter anderem in Leipzig fand eine Demonstration statt – hier beteiligten sich etwa 4.000 Menschen.
Das Schauspielhaus soll in den nächsten drei Jahren für 1,8 Millionen Euro energetisch saniert werden
Schauspiel Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWer sparen will, braucht einen langen Atem. Aber es lohnt sich. So wie beim Schauspielhaus, wo jetzt sowieso die nächsten Schritte bei der Sanierung der Außenhülle anstehen. Das will das Schauspiel auch gleich mit einer energetischen Dämmung der Gebäudehülle verbinden, um den Energieaufwand für das Haus deutlich zu senken. Ein Bündel von Maßnahmen im Umfang von 1,789 Millionen Euro soll dazu bis 2022 umgesetzt werden. Und die Außenbeleuchtung soll auch endlich sparsamer werden.
OBM soll sich in Dresden um eine Verlängerung der Kappungsgrenzen-Verordnung bemühen
Für kleine Einkommen ist der Leipziger Wohnungsmarkt längst eng geworden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDer Leipziger Wohnungsmarkt ist eng geworden. Gerade in innerstädtischen Quartieren ist das schon deutlich zu spüren. Umso besorgter waren die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen im März, dass die Kappungsgrenzen-Verordnung 2020 ohne Nachfolgeregelung ausläuft. Deshalb beantragten sie, der OBM möge sich in Dresden darum bemühen, dass es eine Anschlussregelung gibt.
Leipzig soll noch im Sommer Mitglied der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs werden
Radfahrer im südlichen Auenwald. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 7. März gründete sich in Bautzen die Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs (Rad.SN). Gründungsstädte waren Bautzen, Borna, Meißen, Niesky, Pirna, Radeberg, Radebeul und Zittau. Und auch die Stadt Leipzig wird der Arbeitsgemeinschaft beitreten. Die Vorlage für den Beitrittsbeschluss hat das Planungsdezernat jetzt eingebracht.
Leipzigs Wirtschaftsdezernat sieht noch lange kein Überangebot an Hotelbetten in der Stadt
Das künftige Hotelgebäude am Burgplatz. Foto: Petersbogen Burgplatz GmbH

Foto: Petersbogen Burgplatz GmbH

Für alle LeserEs wird gebaut und gebaut und gebaut. Immer mehr Hotels entstehen in Leipzig. Und einige alteingesessene Hoteliers stöhnen schon, weil sie befürchten, dass es viel zu viel werden könnte. Ein Thema, das Piraten-Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann aufgriff und jetzt von Leipzigs Stadtverwaltung wissen wollte, wo denn nun die Grenzen dieses Wachstums sind. Und warum stattdessen keine Wohnungen gebaut werden.
Club Convention vom 23.-26. Mai – Festival der Theaterspielclubs am Schauspiel Leipzig
Schauspiel Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Vom 23. bis 26.5. findet mit der Club Convention wieder das Festival der Theaterspielclubs am Schauspiel Leipzig statt. Auf den Bühnen stehen neben dem Seniorenspielclub „Die Spielfreudigen“ auch der Club „ü31“ und die beiden Theaterjugendclubs „#noname“ und „Sorry, eh!“. Sie alle zeigen die Neuinszenierungen, die sie unter Anleitung von Schauspielern und Theaterpädagoginnen des Hauses für das Festival erarbeitet haben. Nachgespräche und eine Festivalparty runden das Programm der Club Convention ab.
1.300 Kilometer Elbeabenteuer mit Karten, Adressen, Quartieren und Reparaturwerkstätten
Oliver Pape am vierten Tag seiner Tour von Dessau bis zur tschechischen Grenze auf dem Elberadweg. Hier radelt der Berliner gerade durch das Städtchen Königstein in der Sächsischen Schweiz – im Hintergrund die berühmte Bergfestung. Foto: Hartmut Landgraf

Foto: Hartmut Landgraf

Für alle LeserDer Elberadweg ist – was das Prestige sächsischer Radwege betrifft – natürlich unschlagbar. Wer mit dem Rad hingelangen will, kann von Leipzig aus drei verschiedene Routen nutzen – den Radweg Leipzig-Berlin über Wittenberg, die Kohle-Dampf-Licht-Route ebenfalls über Wittenberg oder – mit Anschluss über den Partheradweg – zum Mulderadweg über Dessau. Und wie es dort an der Elbe weitergeht, zeigt jetzt das neue Handbuch zum Elberadweg.