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Polizeibericht, 2. September: Fahrradfahrer angefahren, Pkw in Brand gesetzt, Verfolgungsfahrt

An der Kreuzung zur Rosa-Luxemburg-Straße bog ein unbekannter Fahrer eines Pkw nach rechts ab und übersah dabei einen Fahrradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Fahrradfahrer über den Lenker stürzte und sich infolge des Sturzes leicht verletzte. Der Fahrer des Pkw fuhr anschließend weiter – Die Polizei sucht nach Zeugen +++ In der Brambacher Straße wurde bei einem weißen Ford Focus die Heckscheibe zerstört und anschließend in Brand gesetzt +++ Nach einer rasanten Verfolgungsfahrt eines blauen VW Polo kam dieser auf dem Fußweg am Bundesverwaltungsgericht ins Schleudern und konnte endlich angehalten werden. Bei der Fahrzeugdurchsuchung wurden diverse Einbruchswerkzeuge und Diebesgut festgestellt. Fahrer und Beifahrer wurden festgenommen.

Fahrradfahrer angefahren

Ort: Leipzig (Zentrum-Ost), Rosa-Luxemburg-Straße/Friedrich-List-Platz, Zeit: 30.08.2019, gegen 07:40 Uhr

Am Freitagmorgen befuhr ein unbekannter Fahrer eines Pkw die Ludwig-Erhard-Straße in Leipzig. An der Kreuzung zur Rosa-Luxemburg-Straße bog der Fahrer nach rechts ab und übersah dabei einen 35-jährigen Fahrradfahrer, der die Bundesstraße 2 entlangfuhr. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Fahrradfahrer über den Lenker stürzte und sich infolge des Sturzes leicht verletzte. Der Fahrer des Pkw entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zum Unfall oder zu möglichen Unfallbeteiligten geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2851 (tagsüber) sonst 255-2910.

Pkw in Brand gesetzt

Ort: Leipzig (Grünau), Brambacher Straße, Zeit: 31.08.2019, gegen 02:45 Uhr

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde bei einem, am Straßenrand geparkten, weißen Ford Focus (66;m) die Heckscheibe zerstört. Im Anschluss wurde der Pkw durch einen unbekannten Täter in Brand gesetzt. Dabei wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt. Durch die entstehende Hitzeentwicklung wurden ein danebenstehender grauer Suzuki Liana sowie ein grauer Hyundai i30 ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr der Südwestwache gelöscht. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Verfolgungsfahrt – Festnahme!

Ort: Leipzig (Zentrum-Nordwest), Eutritzscher Straße, Zeit: 01.09.2019, gegen 07:22 Uhr

Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit befanden sich zwei Polizeibeamte in einem Funkwagen auf der Breitenfelder Straße, in Richtung Georg-Schumann-Straße. Vor den Beamten fuhr ein blauer VW Polo. Dieser bog vor den Beamten in die Kasseler Straße ein. Die Beamten entschlossen sich zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle des Fahrzeuges. Mittels der eingeschalteten Leuchtschrift „Halt Polizei“ forderten die Beamten den Fahrer des VW Polo auf, stehen zu bleiben. Dieser Aufforderung kam er nicht nach. Daraufhin setzten die Beamten zusätzlich das Blaulicht und Martinshorn ein. Auch das ignorierte der VW Polo Fahrer und fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit auf die Georg-Schumann-Straße und versuchte vor den Beamten zu flüchten.

Das Fahrzeug flüchtete in Richtung Stadtmitte. In Höhe Georg-Schumann-Straße/Lützowstraße fuhr der flüchtige Pkw ungebremst über die Kreuzung, obwohl die Ampel auf „Rot“ stand. Bei der weiteren Verfolgung überfuhr er ebenfalls die Kreuzung Georg-Schumann-Straße/Delitzscher Straße, Eutritzscher Straße/Parthenstraße, Gerberstraße/Willy-Brandt-Platz, obwohl sämtliche Ampeln „Rot“ anzeigten. Das Fahrzeug fuhr über das Hallesche Tor und Reichstraße weiter. In der dort gelegenen Fußgängerzone fuhr er mit überhöhter Geschwindigkeit weiter auf der Parkfläche „Lenné Parkanlage“ über die Straßenbahnschienen in Richtung Roßplatz. Danach bog er auf die Grünewaldstraße in Richtung Windmühlenstraße ab.

Zwischenzeitlich waren andere Funkwagen über Funk informiert wurden und unterstützen die Beamten. Auf der Dimitroffstraße kam das flüchtende Fahrzeug auf eine Straßensperre zu. Der VW Polo bremste stark ab, wich aus und kollidierte mit dem ihn verfolgenden Funkwagen. Trotz Aufprall setzte der VW Polo seine Flucht fort, durchbrach eine Absperrung. Auf den Fußweg am Bundesverwaltungsgericht kam der VW Polo ins Schleudern und konnte angehalten werden. Fahrer und Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 30-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß er nicht. Bei dem Beifahrer um einen 29-Jährigen aus Colditz. Das Fahrzeug und die Personen wurden durchsucht.

Dabei wurden diverse Einbruchswerkzeuge, ein verschlossener schwarzer Tresor (ca. 60 x 30 cm) Frischfleisch, ein Bistroaufsteller, ein silberner Kaffeevollautomat sowie zwei Dokumente (Führerschein, dauerhafte Aufenthaltskarte) aufgefunden. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen standen zur Fahndung. Sie wurden Ende August in Leipzig-Südvorstadt von einem VW Volvo entwendet. Der Fahrer stand unter Alkohol und hatte 0,42 Promille. Die weiteren Recherchen ergaben, dass die aufgefundenen Dokumente aus einem Wohnungseinbruch aus dem Bereich Colditz stammten. Der Kaffeevollautomat und die weiteren Gegenstände stammen aus einem in der letzten Nacht begangenen Einbruch in ein griechisches Restaurant im Bereich Zentrum-Nordwest. Die Staatsanwaltschaft Leipzig wurde eingeschaltet, ein Haftantrag gestellt und durch den Richter am Amtsgericht Leipzig in Vollzug gesetzt. Beide Männer wurden in die Justizvollzugsanstalt überstellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Einbruch in einen Studentenkeller

Ort: Leipzig (Zentrum-Südost), Nürnberger Straße, Zeit: 31.08.2019, gegen 20:00 Uhr bis 01.09.2019, gegen 09:00 Uhr

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in den Studentenkeller ein, indem die Haupteingangstür aufgebrochen und der Bewegungsmelder beschädigt wurde. Anschließend wurde der Zigarettenautomat aufgebrochen und daraus eine bisher unbekannte Anzahl an Zigarettenschachteln entwendet. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.

Einbruch in Spielothek – Zwei Täter gestellt

Ort: Leipzig (Leutzsch), Georg-Schwarz-Straße, Zeit: 01.09.2019, gegen 04:30 Uhr bis gegen 05:15 Uhr

Am Sonntag nutzten zwei männliche Kriminelle die Morgenstunden, um in eine Spielothek einzubrechen. Hierbei stemmten sie eine zugemauerte ehemalige Eingangstür auf, begaben sich in die Räumlichkeiten und brachen anschließend zwei Spielautomaten sowie einen Wechselgeldautomaten auf. Durch alarmierte Polizeibeamte konnten in Tatortnähe zwei Tatverdächtige (20 und 22 Jahre) aufgegriffen werden, welche das Diebesgut noch mit sich führten. Sie wurden vorläufig festgenommen. Zudem erfolgte eine umfangreiche Sicherstellung von Beweismitteln. Gegen die beiden Männer wird nun wegen einem Fall des besonders schweren Diebstahls ermittelt.

Lieber mit der Bahn, statt aus der Haut fahren

Ort: Leipzig (Zentrum-Ost), Willy-Brandt-Platz, Zeit: 01.09.2019, gegen 16:20 Uhr

Eine Begegnung der unangenehmeren Art hatte am Sonntagnachmittag ein Straßenbahnführer der Linie 4. Nachdem ein 17-Jähriger Fahrgast der Meinung war, grundlos den Türnotöffnungsschalter der Straßenbahn zu betätigen und somit die komplette Bahn zum Stehen zu bringen, stellte der Straßenbahnführer diesen zur Rede. Als der Straßenbahnführer im Begriff war, zu seiner Fahrerkabine zurückzukehren, um die Fahrt fortzusetzen, vernahm er plötzlich ein lautes Klirren.

Der aggressive junge Mann hatte mit seinem Schuh gegen die Windschutzfangscheibe der Straßenbahn getreten, so dass diese zu Bruch ging. Des Weiteren beleidigte und bespuckte er den Straßenbahnführer. Die Personalien des jungen Mannes wurden durch die vor Ort geeilte Polizei aufgenommen. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln sowie wegen Beleidigung. Den Leipziger Verkehrsbetrieben entstand ein Sachschaden im mittleren dreistelligen Bereich.

Glück im Unglück

Ort: Leipzig (Leutzsch), Georg-Schwarz-Straße, Zeit: 01.09.2019, gegen 20:55 Uhr

Ein 16-jähriger Fahrradfahrer befuhr einen Radweg in stadteinwärtige Richtung. Dabei rutschte er mit seinen Badelatschen von der Pedale und verlor das Gleichgewicht. In der Folge fuhr er über den Bordstein auf die Straße und kam auf der Gegenfahrbahn zu Fall. Ein entgegenkommender 44-jähriger Fahrer eines roten Dacia Logan, bemerkte den Jugendlichen, wich aus und überrollte dessen Fahrrad. Der jugendliche Fahrradfahrer zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zu und wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Der Fahrer des Pkw verließ zunächst pflichtwidrig die Unfallstelle, kehrte jedoch kurze Zeit später wieder zum Unfallort zurück. Gegen ihn wird nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.

Hornissen-Kamikaze-Manöver

Ort: Leipzig (Engelsdorf), Hans-Weigel-Straße/Hugo-Aurig-Straße, Zeit: 01.09.2019, gegen 11:10 Uhr

Und plötzlich war da eine Hornisse – mitten im Wagen – vor dem Gesicht des Mannes (31), der das Fahrzeug steuerte. Panisch und abgelenkt, ob des stechwütigen Tieres in seinem Wagen, geriet der 31-Jährige mit seinem braunen VW Passat auf die Mittelinsel der Straße und fuhr dort gegen ein Verkehrszeichen. Zum Glück blieb der Fahrer unverletzt. Nur der Bordstein, eine Warntafel und ein Vorderreifen des Pkws wurden in Mitleidenschaft gezogen. Sachschaden entstand in einer Höhe von ca. 2.000 Euro. Ein Rätsel blieb: Die Hornisse war verschwunden.

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