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Erneuter Schwerpunkt-Fahndungseinsatz am Hauptbahnhof in Leipzig

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    Gestern fand im und um den Hauptbahnhof in Leipzig ein weiterer gemeinsamer Schwerpunkteinsatz der Bundespolizeiinspektion Leipzig und der Polizeidirektion Leipzig statt. Dabei überprüften die Polizisten 45 Personen und leiteten unter anderem fünf Strafverfahren wegen Widerstands- und Diebstahlshandlungen sowie wegen einer Körperverletzung ein.

    Ein 45-jähriger polizeibekannter Mann entwendete am Morgen in einem Elektrofachmarkt am Hauptbahnhof Smartphones im Wert von 1.284,98 EUR und wurde dabei auf frischer Tat durch den Sicherheitsdienst gestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,48 Promille.
    Da der Moldauer keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen konnte, wurde er neben Diebstahls auch wegen unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Er wird heute der Bereitschaftsrichterin vorgeführt.

    Gegen 18 Uhr kontrollierten die Bundespolizisten einen 28-jährigen Deutschen im Hauptbahnhof. Der Mann, der erheblichen Widerstand bei der Kontrolle leistete, steht im Verdacht, wenige Minuten vorher gemeinschaftlich mit einem 29-jährigen Deutschen, in ein Bahngebäude eingebrochen zu sein.

    Kurze Zeit später wurde die Bundespolizei zu einer Auseinandersetzung in einem Restaurant gerufen. Ein 28-jähriger Deutscher versuchte mehrfach, einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn zu schlagen.

    Ermittlungen ergaben, dass der Mann ebenfalls im Verdacht steht, am Hauptbahnhof Blumen aus einem Fachgeschäft entwendet zu haben. Er muss sich nun entsprechend strafrechtlich verantworten.

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