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Fundunterschlagung: Vergessene Kameratasche mit Inhalt unterschlagen

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    Eine Spiegelreflexkamera, im Wert von rund 350 Euro, ging einer 21-Jährigen am Mittwochmorgen, den 23. Juni 2021, im Hauptbahnhof Dresden verloren. Beim Kauf des Tickets für die Bahn, stellte sie ihre Kameratasche neben ihren Koffer auf den Boden. Nach dem Kauf ging sie nur mit dem Koffer zu ihrem Zug. Die Kameratasche blieb am Fahrkartenautomat zurück.

    Sie stand jedoch nicht lange alleine, denn ein 63-jähriger Deutscher war der Meinung, die Tasche samt Inhalt an sich zu nehmen. Jedoch nicht mit dem Ziel, diese im Fundbüro abzugeben, sondern um sie für sich zu behalten und begab sich damit außerhalb des Bahnhofes.

    In der Zwischenzeit hatte die 21-Jährige ihren Verlust bemerkt, welchen Sie nach kurzer Nachsuche im Hauptbahnhof Dresden, bei der Wache der Bundespolizei anzeigte. Die Auslesung der Videoaufzeichnungen am Hauptbahnhof Dresden ergab schnell eine männliche Person, welche bei der Nahbereichsfahndung durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Dresden auch noch angetroffen wurde.

    Der 63-Jährige gab in der Vernehmung die Unterschlagung der Kameratasche samt Inhalt zu. Die Bundespolizei Dresden leitete Ermittlungen wegen Fundunterschlagung ein.

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