Pkw im Wald angezündet
Ort: Rötha (Oelzschau), Waldgebiet zwischen Oelzschau und Störmthal, Zeit: 17.03.2026, 06:00 Uhr
Gestern mussten Feuerwehr und Polizei in den frühen Morgenstunden in ein Waldgebiet zwischen Oelzschau und Störmthal ausrücken, da dort schwarze Rauchwolken gemeldet wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen setzten Unbekannte einen Pkw VW Golf vollständig in Brand. Das Fahrzeug stand auf Betonklötzen und die Räder waren abmontiert. Das Fahrzeug brannte vollständig aus.
Die Feuerwehren Oelzschau und Großpösna löschten das Feuer und banden auslaufende Betriebsstoffe. Das Polizeirevier Borna stellte den Pkw für weitere Ermittlungen sicher und ließ ihn abschleppen. Der Sachschaden ist bislang nicht bekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Brandstiftung.
Küchenbrand
Ort: Leipzig (Probstheida), Russenstraße, Zeit: 17.03.2026, 09:25 Uhr
Am Dienstagvormittag kam es in der Russenstraße in Leipzig zu einem Küchenbrand, welcher die betroffene Wohnung unbewohnbar machte. Bisherigen Ermittlungen nach hatte die Mieterin (58, deutsch) der Wohnung den Herd angelassen und ihre Wohnung verlassen. Hierdurch kam es zum Brand in der Küche, welcher durch die Kameraden der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Die Mieterin kam in einer anderen Wohnung unter. Der Einsatz eines Brandursachenermittlers erfolgt heute.
Politische Graffiti am Felsenkeller
Ort: Leipzig (Lindenau), Karl-Heine-Straße, Zeit: 18.03.2026, gegen 00:30 Uhr
Durch zwei unbekannte Täter wurde in der vergangenen Nacht die Fassade des Felsenkellers mit politischen Graffiti beschädigt. Hintergrund ist eine Lesung im Rahmen der Buchmesse. Zwei unbekannte Täter besprühten die Fassade des Veranstaltungsgebäudes mit roter und pinker Sprühfarbe mit teils großflächigen Graffiti von bis zu vier Metern Länge. Dabei hinterließen sie insgesamt 16 Schriftzüge sowie zwei Karikaturen, die überwiegend einen Bezug zum Nahostkonflikt und insbesondere zum Israel-Palästina-Konflikt aufwiesen.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit nicht bezifferbar. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und Sachbeschädigung aufgenommen.
Die Graffiti scheinen im Bezug zu einer heutigen Lesung im Felsenkeller zu stehen, die sich mit der aktuellen Lage im Nahen Osten beschäftigt. Parallel wurde eine Demonstration für heute vom Lindenauer Markt zum Felsenkeller angemeldet, die von der Polizei begleitet wird.
17-Jähriger hält Autos an
Ort: Eilenburg, Torgauer Straße, Zeit: 17.03.2026, gegen 19:00 Uhr
Gestern Abend hielt ein 17-Jähriger mehrere Autos an und soll mit einem auch ein Stück gefahren sein. Dabei stand er unter Alkoholeinwirkung.
Zeugen konnten beobachten, wie eine Person mit gelber Warnweste zwischen Nordring und Georgenstraße mehrere Pkw mit Handzeichen zum Anhalten brachte und mit den jeweiligen Fahrzeugführern sprach. Die Fahrzeuge waren in Richtung Eilenburg Ost unterwegs. Nachdem die meisten der Angehaltenen dann weiterfuhren, stieg die Person mit der Warnweste in einen angehaltenen Pkw VW und fuhr mit diesem in die Georgenstraße.
Da die Situation den Zeugen merkwürdig vorkam und die Person sehr jung erschien, informierten sie die Polizei. Beamte vom Polizeirevier Eilenburg trafen den Beschriebenen an und stellten fest, dass es sich um einen 17-Jährigen handelte. Ein Atemalkoholtest auf dem Polizeirevier ergab zudem einen Wert von 0,98 Promille.
Gegen den Jugendlichen, der eine Fahrerlaubnis zum begleiteten Fahren ab 17 besitzt, wird nun wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung, Verstoßes gegen die Fahrerlaubnisverordnung und weiterer Delikte ermittelt.
Schlangenlinien auf der Autobahn
Ort: Autobahn 72, Höhe Thierbach, i.R. Leipzig, Zeit: 17.03.2026, 22:40 Uhr
Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer wurde nach mehreren Zeugenhinweisen von der Polizei gestellt, nachdem er zunächst versucht hatte, vor der Polizei zu fliehen.
Beamte der Verkehrspolizei wurden gegen 22:40 Uhr darüber informiert, dass der Fahrer eines Audi (61, deutsch) in Schlangenlinien fahren würde und bereits mehrfach fast mit der Leitplanke kollidiert sei. Zudem soll der Mann fast mit einem Lkw zusammengestoßen sein. Die Beamten konnten den Audi A5 auf Höhe der Anschlussstelle Borna-Süd feststellen und versuchten, ihn anzuhalten.
Der 61-Jährige reagierte zunächst nicht auf die Anhaltesignale der Beamten und setzte seine Fahrt fort, wobei er teilweise auf knapp 190 km/h beschleunigte. Den Beamten gelang es, sich während der Nacheile vor das Fahrzeug zu setzten und es anzuhalten.
Da die Beamten Alkoholgeruch bei dem Mann feststellten, wollten sie einen Atemalkoholtest mit ihm durchführen. Der 61-Jährige konnte diesen jedoch mehrfach nicht absolvieren, weshalb ein besonders geschulter Beamter einen Test zur Fahrtüchtigkeit mit ihm durchführte. Dieser sogenannte QFP-Test ergab, dass der Mann absolut fahruntüchtig war, weshalb eine Weiterfahrt untersagt wurde.
Weiterhin wurde eine Blutentnahme mit ihm durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt. Die Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurden aufgenommen.
Unfall mit LKW auf A38
Ort: Zwenkau, BAB 38, in Richtung Göttingen, Kilometer 201,5, Zeit: 17.03.2026, gegen 16:20 Uhr
Gestern Nachmittag musste die Autobahn 38 in Richtung Göttingen aufgrund eines Unfalls, bei dem eine Person leicht verletzt wurde, für vier Stunden gesperrt werden.
Der 42-jährige Fahrer (tschechisch) eines Lkw MAN TGX fuhr die BAB 38 in Fahrtrichtung Göttingen auf der rechten von zwei Fahrspuren. Nach einem Überholvorgang beabsichtigte er zwischen dem Kreuz Leipzig Süd und der Anschlussstelle Neue Harth wieder nach rechts auf die rechte Fahrbahn zu wechseln.
Dabei übersah er den bereits auf der rechten Spur befindlichen Audi A5 Sportback (Fahrerin: 34) vermutlich aufgrund des „toten Winkels“ und kollidierte mit dem Auto. Dadurch geriet der Audi ins Schleudern, drehte sich über die Front des Lkw um 360 Grad und kollidierte mit der linken Leitplanke.
Die Audi-Fahrerin wurde dabei leicht verletzt und wurde ambulant medizinisch versorgt. Der Gesamtsachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Das Autobahnpolizeirevier hat die Ermittlungen wegen einer fahrlässigen Körperverletzung in Verbindung mit Verkehrsunfall aufgenommen.
Kia überschlägt sich
Ort: Leipzig (Wiederitzsch), Kossaer Straße/Maximilianallee, Zeit: 18.03.2026, 06:55 Uhr
Im Berufsverkehr kam es heute Morgen auf der B2 zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich eine Frau schwer verletzte. Der 33-jährige Fahrer (syrisch) hielt mit einem Kleintransporter Ford Transit bei „Rot“ an der Ampel in der Linksabbiegerspur der Maximilianallee in Höhe der Kossaer Straße. Dann entschloss er sich, geradeaus weiterzufahren und fuhr nach rechts an, während die Geradeausspur bereits „Grün“ hatte.
In der Folge stieß er mit einem Kia Picanto (Fahrerin: 57) zusammen, der auf der Maximilianallee in nördliche Richtung im linken Geradeausfahrstreifen fuhr. Dadurch wurde der Kia nach rechts an den Fahrbahnrand geschleudert und überschlug sich. Die Fahrerin wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf circa 10.000 Euro geschätzt.
Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest reagierte beim Transporterfahrer positiv auf Amphetamine. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen. Die Straße musste bis 9:20 Uhr stadteinwärts gesperrt werden. Durch den dadurch entstandenen Stau kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem es aber nur Sach- und keinen Personenschaden gab.






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Die IDF (also die rechtsradikale Mörderbande) die als Reaktion auf den 7. Oktober in Gaza über 70000 Menschen (darunter viele Frauen und Kinder, gerne auch Journalisten) ermordet hat, den Iran und viele andere Länder seitdem angegriffen hat, deren pol. Führer per int. Strafbefehl gesucht werden, ist also zur Propagandashow im Ballsaal. Da wird dann sicher erklärt dass die 500 kills seit dem Waffenstillstand präemptiv verteidigend waren. Bravo Zivilgesellschaft, warum nicht gleich Trump, Selenskyj, Putin, Kim Yong-un, die Werteunion oder die Narco Leute zur Debatte in die Glashalle laden. Die pro Likud Leute könnten bei Gelegenheit mal wieder H. Arendt lesen, anstatt immer von Religion zu faseln.