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BSG Chemie Leipzig begrüßte Gäste aus Wirtschaft und Sportpolitik

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    Zum ersten Informationsabend der BSG Chemie Leipzig informierten sich am vergangenen Montag etliche Gäste aus Wirtschaft und Politik über die Entwicklung seit dem Neustart des Vereins vor zehn Jahren in der 12. Liga.

    Inzwischen spielt die BSG Chemie in der vierthöchsten Spielklasse des deutschen Fußballs, der Regionalliga, kann auf 1.300 Mitglieder zählen, betreut mit qualifizierten Übungsleitern 13 Nachwuchsmannschaften und empfängt zu den Heimspielen im Durchschnitt 2.700 Zuschauer. Neben Sportpolitikern aus Leipzig und Sachsen waren vor allem Vertreter regionaler Firmen vor Ort, die sich ein Bild über den Verein, seine Entwicklung und Perspektiven machen konnten.

    Zu Gast waren unter anderem Rainer Milkoreit (Präsident des NOFV), Wolf-Dietrich Rost (MdL und Stellv. Vorsitzender Ausschuss für Schule und Sport Freistaat Sachsen), Christopher Zenker (Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat und Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Leipzig), Harald Redepenning (Regionalleiter der Sparkasse Leipzig), Uwe Thomas (Geschäftsführer B+T Bauelemente), Alexander Richter (Vorstand lunabe AG).

    BSG-Marketingbeauftragter Kevin Hochler: „Unser erster Informationsabend dieser Größenordnung hat gezeigt, wie groß der Zuspruch der ganzen Region für die BSG Chemie ist und wie rasant wir uns gerade in den letzten Jahren entwickelt haben. Unser bisheriger Weg, unsere Ziele und Pläne aber auch unser Anderssein kommen gut an. Dabei agieren wir jederzeit wirtschaftlich solide und in ruhigem Fahrwasser. Darauf sind wir stolz und freuen uns auf die Zukunft mit unseren tollen Fans und Unterstützern.“

    Christopher Zenker, der Vorsitzende des Sportausschusses der Stadt Leipzig, lobte die Entwicklung in Leutzsch: „Im Sportausschuss wissen wir um die Herausforderungen bei der Sanierung des Alfred-Kunze-Sportparks. Es ist daher sehr schön zu sehen, wie beherzt Fans und Verein anpacken, um insbesondere die Bedingungen für den Nachwuchs zu verbessern. Sei es der Aufbau eines Familienblockes oder die Ertüchtigung der Trainingshalle.“ Auch Rainer Milkoreit, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes NOFV, ließ es sich nicht nehmen, spontan das Wort zu ergreifen. Dabei zeigte er sich tief beeindruckt von den Entwicklungen bei der BSG Chemie und appellierte an den Verein: „Bleibt solide, bleibt an der Basis. Was ich heute gehört habe, gibt mir die Zuversicht, dass dies so sein wird. Alles, alles Gute und viel Erfolg in der Saison!“

     

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