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Unbequeme Gäste aus Rudolstadt zu Gast – INTER gewarnt, aber selbstbewusst

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    Wenn am Sonntag kurz vor 14 Uhr das Schiedsrichtergespann um Matthias Alm und seinen beiden Assistenten Steffen Seifert und René Müller die Teams des FC International Leipzig und des FC Einheit Rudolstadt ins Torgauer Hafenstadion führt, gehen sicher dem ein oder anderen Akteur Gedanken an die zurückliegenden Duelle durch den Kopf.

    Die waren stets von packenden Zweikämpfen, vielen Emotionen und ausgeglichenen Spielverläufen zweier ebenbürtiger Mannschaften geprägt – keine der bisherigen acht Partien ging mit mehr als einem Tor Unterschied aus. Eine kompakte Defensive soll der Einheit aus Rudolstadt möglichst auch am Sonntag zu Punkten verhelfen, zumal die Schützlinge um Trainer-Fuchs Holger Jähnisch mit erst fünf Gegentreffern in acht Partien die beste Abwehr der Liga stellen. Zuletzt feierte der Tabellendritte einen 5:1-Heimerfolg über den TV Askania Bernburg und positionierte sich somit im Windschatten des Liga-Favoriten aus Luckenwalde, den die Rudolstädter als bisher einziges Team besiegten.

    Die Platzherren vom FC International Leipzig wollen nach dem souveränen 3:0-Erfolg im Sachsenpokal beim VfL Hohenstein-Ernstthal auch in der Oberliga wieder an die Serie des „Goldenen September“ anknüpfen, in der sie alle fünf Pflichtspiele für sich entscheiden konnten. Einen kleinen Dämpfer bekamen die Messestädter jedoch zuletzt beim 0:2 bei Carl Zeiss II, wo es eine unglückliche 0:2-Niederlage zu verbuchen gab. Mit nun weiterhin zwölf Zählern steht INTER derzeit jenseits von Gut und Böse auf dem neunten Platz des Klassements.

    INTER-Kapitän Dongmin Kim kennt die Thüringer aus den bisherigen Partien sehr gut und erwartet deshalb auch ein schwieriges Match: „Gegen Rudolstadt war es nie einfach. Auch in diesem Jahr spielen sie bisher eine gute Serie und stehen nicht umsonst auf dem dritten Tabellenplatz. Aber wir wissen um unsere Stärken und werden in unserem Heimspiel entsprechend selbstbewusst auftreten, sodass die drei Punkte bei uns bleiben!“
    Das Hafenstadion öffnet am Sonntag um 13 Uhr seine Pforten. Nach der Begegnung stehen beide Trainer im INTER-Fantalk Rede und Antwort – diesmal präsentiert von der Kafril Bau GmbH aus Lossatal.

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