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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

S 68: Fahrbahnerneuerung nördlich Pegau – Verkehrsfreigabe am Freitag

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    Am Freitag, den 28. August, kann die S 68 nördlich von Pegau vorzeitig wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Baumaßnahme erfolgte auf einer Länge von circa 2,4 Kilometern vom Ortsausgang Pegau bis zum Ende der Ortslage Großstorkwitz und wurde in zwei Abschnitte unterteilt (s. Pressemitteilung zum Baubeginn). Der Baubeginn erfolgte für den ersten Bauabschnitt am 11. Mai. Am zweiten Bauabschnitt wurden die Arbeiten dann am 24. Juli begonnen.

    Im Rahmen der Maßnahme wurden die vorhandenen Asphaltschichten in einer Stärke von circa 36 Zentimetern erneuert. Außerdem wurden die Bankette und Leiteinrichtungen wiederhergestellt und die Markierung neu aufgebracht.

    Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Sie werden vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert.

    Wir danken allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis für die mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen und Erschwernisse.

    HINTERGRUND

    Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 159 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden.

    Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

    Dienstag, der 25. August 2020: Ab September kosten Maskenverstöße 60 Euro

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