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Fachkräftemangel und fehlendes Baumaterial: Arbeiten in Permoserstraße dauern länger als geplant

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    Die Verkehrsfreigabe der Permoserstraße nach dem Umbau der Bushaltestellen „Elisabeth-Schumacher-Straße“ in Sellerhausen-Stünz verzögert sich weiter und kann erst nach dem Jahreswechsel erfolgen. Im letzten Bauabschnitt zwischen Elisabeth-Schumacher-Straße und Geutebrückstraße behindern zahlreiche Probleme das zügige Vorankommen der Arbeiten.

    So bestehen coronabedingt erhebliche Lieferprobleme für Baumaterialien wie etwa Straßenbeleuchtungsmasten. Da seit Baubeginn noch kein einziger Mast geliefert werden konnte, muss in dem letzten Abschnitt eine provisorische Beleuchtungsanlage errichtet werden.

    Auch wurden hier unter den alten Gehwegen ungewöhnliche Straßenbefestigungen aus Stahlbeton vorgefunden, die zunächst aufwändig abgebrochen werden mussten. Zudem lagen unterirdische Versorgungskabel anders als in Plänen verzeichnet und mussten zunächst umverlegt werden. Hier waren entsprechende Vorlaufzeiten für Abschaltungen notwendig. Nicht zuletzt sind die Folgen der Pandemie auch beim beauftragten Bauunternehmen deutlich spürbar: Es fehlt verstärkendes Personal und insbesondere gewerkespezifisches Fachpersonal. Die geplanten Termine für den Asphalteinbau mussten daher bereits verschoben werden.

    Auch wenn bis zu den Weihnachtstagen weiter mit Hochdruck gearbeitet wird, können nicht alle Verzögerungen kompensiert werden. Die derzeitigen Verkehrseinschränkungen müssen deshalb über den Jahreswechsel hinaus bestehen bleiben. Bei geeigneter Witterung nimmt das Bauunternehmen die Arbeiten sofort nach dem Jahreswechsel wieder auf.

    Seit August werden beide Haltepunkte der „Elisabeth-Schumacher-Straße“ barrierefrei ausgebaut. Darüber hinaus wird die Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger in diesem Bereich verbessert – so wird etwa die vorhandene Querungshilfe für Fußgänger umgestaltet. Auch die Fahrbahn auf Höhe der Haltestellen muss saniert werden, da sie starke Spurrinnen aufweist. Die Arbeiten kosten insgesamt 610.000 Euro und sollten ursprünglich im November abgeschlossen sein.

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