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Dr. Norbert Menke folgt auf Holger Hanson

VNG-Aufsichtsrat wählt neuen stellvertretenden Vorsitzenden

Auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG AG) wurde Dr. Norbert Menke, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Stadtholding, zum neuen ersten Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden Ulf Heitmüller (EnBW) gewählt.

Menke gehört dem Kontrollgremium der VNG AG seit 2. Juni 2016 an. Er folgt auf Holger Hanson, Geschäftsführer der Neubrandenburger Stadtwerke GmbH. Hanson legte zum 2. Juni 2016 sein Mandat und damit auch sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des VNG-Aufsichtsrats nieder. Zweiter Stellvertreter bleibt Peter Leisebein, Vorsitzender des Betriebsrats der VNG AG.

Lebenslauf Dr. Norbert Menke:

Seit April 2014 ist Dr. Norbert Menke Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Stadtholding. Unter dem Dach der steuernden Leipziger Stadtholding agieren die Leipziger Stadtwerke, Leipziger Wasserwerke und Leipziger Verkehrsbetriebe gemeinsam in der Leipziger Gruppe. Menke, geboren am 30.08.1962, studierte Elektrotechnik an der Universität Paderborn. Nach der Promotion 1995 leitete er die Abteilung Produktmanagement eines marktführenden Energiedienstleisters für Betriebskostenabrechnung (Raab-Karcher-Konzern). Berufsbegleitend studierte er an der Bradford University.

1998 erwarb er einen Master of Business Administration in Finance and Accounting. Im selben Jahr wechselte er zur ostsächsischen ENSO AG als Bereichsleiter und Prokurist für Energiewirtschaft, Vertrieb und Energiehandel. Anfang 2006 übernahm Menke bei der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH als Geschäftsführer die Federführung für Energie, Wasser und Umweltdienstleistungen. Im WVV-Konzern war er u.a. als Vorstand der Würzburger Stadtwerke AG, Straßenbahn GmbH und Trinkwasserversorgung GmbH tätig. In diese Zeit fallen auch die Sanierung und der Ausbau der Fernwärmeversorgung und des Stromnetzes sowie die Umstellung der innerstädtischen Stromerzeugung von Steinkohle auf Erdgas. Menke sammelte seit 2011 umfassende Erfahrungen im Bereich erneuerbarer Energien. Zudem ist er seit vielen Jahren Honorarprofessor für Energiewirtschaft an der TU Chemnitz.

VNG – Verbundnetz Gas AG

Die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG AG) ist ein Erdgasgroßhändler und Energie-dienstleister mit Sitz in Leipzig. Die VNG AG ist ein Unternehmen der VNG-Gruppe, die in der gesamten Wertschöpfungskette der deutschen und europäischen Erdgaswirtschaft aktiv ist und sich auf die vier Geschäftsbereiche Exploration & Produktion, Handel & Dienstleistung, Transport sowie Speicherung konzentriert. Mit über 50 Jahren Erfahrung leistet die VNG-Gruppe einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Versorgung mit Erdgas. Sie beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von rund 9,4 Mrd. Euro. Mehr unter www.vng.de.

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Stadträt/-innen beantragen eine Teilung des Mega-Fachausschusses Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule
Verwaltungssitz Neues Rathaus. Foto: Ralf Julke

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Kleines Gedenken an Luxemburg und Liebknecht: 30 Linke demonstrieren in Leipzig
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Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch: Polizei durchsucht leeres „Black Triangle“
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Am 16. März in der Kulturlounge: Electric Acid
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Das Telekommunikationsüberwachungs-Zentrum in Leipzig soll jetzt 2020 in Betrieb gehen
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90 Prozent der sächsischen Landtagsabgeordneten ticken bei Rentenvorsorge elitär
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Bundesverfassungsgericht verhandelt ab heute Sanktionen in Hartz IV
Dante wusste, wie engherzige Menschen die Höllen auf Erden erschaffen. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserAm heutigen Dienstag, 15. Januar, gibt es die erste mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu den Sanktionen in Hartz IV. Das Sozialgericht Gotha hatte das Verfassungsgericht um Prüfung gebeten, ob die Sanktionen in Hartz IV überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Zu Wort kommen wird auch der seit 25 Jahren tätige Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein Tacheles e.V., der weiß, wie schnell die Geldkürzungen bei vielen Betroffenen zur finanziellen Katastrophe werden.
LVB-Pilotprojekt zur Anzeige von S-Bahnen auf den Anzeigern an den LVB-Haltestellen
Fahrgastinformation an der Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Gohlis. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserIn jeder Straßenbahn hängen große Bildschirme. Rechts gibt es lauter bunten Kram zu sehen, bei dem man nie weiß, wie alt er eigentlich schon ist. Links sieht man dafür die Fahrtroute der Straßenbahn und – kurz vor der Haltestelle – ein paar der nächsten Anschlüsse, die in 2, 3 Minuten abfahren. Was bislang fehlt, sind die Anschlüsse zur S-Bahn. Aber vielleicht kommt das noch. Denn draußen an den Haltestellen arbeiten die LVB schon an so einer Kopplung.
Die Mehrheit meldet sich zu Wort: 3.000 Menschen folgen dem ersten Leipziger „Aufruf 2019“ + Videos
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Foto: L-IZ.de

Für alle LeserVideoMit ungefähr 2.000 Teilnehmenden hatten die Initiatoren des „Aufruf 2019“ gerechnet. Es dürften noch einige Menschen mehr gewesen sein, die sich am Montag, den 14. Januar, bei eisigen Temperaturen auf die Straße begeben haben, um für Demokratie, Toleranz und Solidarität zu demonstrieren. Nach einem Friedensgebet in der Nikolaikirche folgte ein Aufzug über Teile des Rings und die Abschlusskundgebung auf dem Marktplatz. Am Goerdeler-Denkmal verkündete OB Burkhard Jung, dass über 3.000 Menschen gekommen waren, bevor es zur Abschlusskundgebung auf dem Markt weiterging.
Flüge über die Kurze Südabkurvung haben sich 2018 verdoppelt
Einfach mal über die Stadt ... Foto: Ralf Julke

... Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVon 2015 zu 2017 wuchs der Anteil der Leipziger, die sich durch Fluglärm stark belastet fühlen, von 7 auf 9 Prozent. Das verlärmte Gebiet wächst also und immer mehr Menschen erleben, wie es sich unter tieffliegenden Frachtmaschinen lebt. Wer die Zahlen auf die Bevölkerung umrechnet, kommt auf eine Steigerung von knapp 40.000 auf nunmehr 53.000 betroffene Leipziger. Und die sogenannte „Kurze Südabkurvung“ spielt dabei eine zentrale Rolle.
Den Projektstart für die Quartiersentwicklung auf dem Matthäikirchhof soll es jetzt erst im Juni geben
Der Matthäikirchhof im Stadtmodell. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWie langsam und schwerfällig der Leipziger Verwaltungsapparat geworden ist, erfährt jetzt auch einmal wieder die Linksfraktion auf einen Antrag aus dem Oktober hin. Seit zwei Jahren köchelt die Frage vor sich hin, was aus dem Matthäikirchhof werden soll. Der OBM preschte mit Visionen vor, die dort heimischen Initiativen streiten sich. Und eigentlich sollte die Leipziger Bürgerschaft ja einbezogen werden, um für dieses wertvolle Stück Innenstadt kluge Ideen zu entwickeln. Nur: Es passierte nichts.