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Ulf Heitmüller verlängert Vertrag als VNG-Vorstandsvorsitzender

Ulf Heitmüller (55) hat vorgestern seinen bis Herbst 2021 gültigen Vertrag als Vorstandsvorsitzender der VNG AG vorzeitig um fünf weitere Jahre bis 2026 verlängert. Seit dem 1. Oktober 2016 führt Heitmüller den Leipziger VNG-Konzern als Vorsitzender des Vorstands.

Jahresbilanz 2019: VNG meldet mehr Gewinn als erwartet und steigert die Investitionen

Mit Blick auf die positive Bilanz des Geschäftsjahres 2019 sieht sich die VNG AG mit Hauptsitz in Leipzig gut gerüstet für die Zukunft. Am Donnerstag, 2. April, stellte das in Leipzig heimische Unternehmen seine Bilanz fürs letzte Jahr vor. „Für 2019 blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, in dem unsere harte Arbeit in allen Geschäftsbereichen mit überaus positiven operativen Resultaten belohnt wurde“, erklärte Vorstandsvorsitzender Ulf Heitmüller.

Die VNG AG legt erstmals einen Green Schuldschein auf

Erstmals in seiner Unternehmensgeschichte legt der Gashandelskonzern VNG AG mit Hauptsitz in Leipzig einen sogenannten Green Schuldschein auf. Das Darlehen hat ein Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro und kann ausschließlich für ökologisch nachhaltige Verwendungszwecke genutzt werden, teilt das Unternehmen mit. Denn man hat auch dort sehr wohl mitbekommen, dass ökologische Fragestellungen für Investoren und Banken immer relevanter werden.

Mit einem neuen Magazin wirbt die Gasbranche für eine saubere Energiezukunft mit Wasserstoff

Natürlich steht nach dem Ausstieg aus der Kohle in Sachsen die Frage: Wie sichert man sich künftig Strom auch dann, wenn Wind- und Solaranlagen mal nicht genug produzierten? Das ist die Frage nach der Speichertechnologie, von der gerade stockkonservative Politiker immer wieder behaupten, es gäbe dafür noch keine Lösungen. So penetrant, dass die großen Gasunternehmen Deutschlands jetzt extra ein Magazin aufgelegt haben, das den Unbelehrbaren erklärt, wie es geht.

Energiepark Bad Lauchstädt darf Antrag für das 7. Energieforschungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums stellen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat am Donnerstag, 18. Juli, die 20 Sieger des Wettbewerbs „Reallabor der Energiewende“ im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung bekannt gegeben. Mit der Bekanntgabe ist auch eine Projektförderung von insgesamt 100 Millionen Euro vorgesehen. Darunter ist auch ein ganz zentrales Projekt im Raum Leipzig, an dem die VNG beteiligt ist, der „Energiepark Bad Lauchstädt“. Ein Baustein für eine Zukunft ohne Kohle.

Die Energiezukunft braucht Speicher für Grünes Gas und Komplettlösungen für Stadtquartiere

2015 war klar: So geht das nicht weiter. Damals schockierte die VNG die Öffentlichkeit seit Jahren erstmals mit einem deftigen Minus. Teure Abschreibungen waren der Grund. Man hatte sich zu lange darauf verlassen, dass die deutsche Politik den Umbau der Energielandschaft wirklich ernsthaft vorantreibt. Dann hätten sich die Investitionen in Speicher und Leitungen längst gerechnet. Die Kurskorrektur hat sich ausgezahlt.

Hauptversammlung wählt neues Mitglied in das VNG-Aufsichtsgremium

Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung haben die Aktionäre der VNG AG Herrn Michael M. Theis in den Aufsichtsrat der VNG AG gewählt. Als Sprecher der Geschäftsführung der LVV Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (LVV) übernimmt Michael M. Theis das Mandat von Prof. Dr. Norbert Menke, der zuvor die Position des Geschäftsführers der Leipziger Gruppe innehatte.

Neues Mitglied im Aufsichtsrat der VNG AG

Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung haben die Aktionäre der VNG AG Herrn Dr. Frank Brinkmann in den Aufsichtsrat der VNG AG gewählt. Als Geschäftsführer der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH (DREWAG) übernimmt Herr Dr. Brinkmann das Mandat von Herrn Dr. Reinhard Richter, der zuvor ebenfalls die Position des Geschäftsführers der DREWAG innehatte.

VNG schafft 2017 einen Gewinn von 71 Millionen Euro und baut längst schon an den Strukturen für die Energiezukunft

Natürlich war’s kalt. Ganz früh pfiff der Ostwind noch mit minus 12 Grad durch die Stadt. Aber so gegen 11 Uhr, da schien die Sonne. Wie immer, wenn die Verbundnetz Gas AG (VNG) zur Bilanzpressekonferenz einlädt. Obwohl: Es geht immer um mehr als die Frage, ob die Anteilseigner (darunter auch Leipzig) ein paar Millionen Euro ausgeschüttet bekommen oder nicht. Das große Energieunternehmen steckt mitten im Umbau.

VNG-Aufsichtsrat verlängert Verträge für Polk und Rodestock

Der Aufsichtsrat der VNG – Verbundnetz Gas AG (VNG) hat in seiner turnusmäßigen Sitzung am 14. Dezember 2017 vorzeitig die Bestellung von Hans-Joachim Polk und Bodo Rodestock als Mitglieder des Vorstands bis ins Jahr 2023 verlängert.

VNG Innovation GmbH erhöht Investition in sächsischen Rechenzentrumsallrounder

Die VNG Innovation GmbH, eine 100-prozentige Tochter der VNG – Verbundnetz Gas AG (VNG AG), hat ihre Investition in die Cloud & Heat Technologies GmbH in der aktuellen Finanzierungsrunde erhöht. VNG ist seit Ende 2016 als strategischer Investor an Cloud & Heat beteiligt und unterstützt das Start-up nicht nur finanziell, sondern auch mit unternehmerischen Know-how. Mit der Teilnahme an der Finanzierungsrunde bekräftigt VNG sein Engagement in das junge Unternehmen.

Verkauf der Erfurter VNG-Aktien an den Zweckverband „Oberschwäbische Elektrizitätswerke“

Da haben augenscheinlich wieder ein paar Leute über Bande gespielt. „Stadtwerke Erfurt verkaufen millionenschweres Aktienpaket“, meldete der MDR am 17. März. Das ist schon ein Weilchen her und eigentlich ist der Deal über den Tisch. Aber die Leipziger Linksfraktion hat ihre Bauchschmerzen damit. Drei Linke-Stadträte wollen den Verkauf vom Bundeskartellamt prüfen lassen.

Studie untersucht die mögliche Dekarbonisierung des Wärmemarkts auch durch „Power to gas“

Eigentlich hätte es nicht noch extra einer Studie bedurft, um zu zeigen, dass eine Rückkehr zum ursprünglichen Energiewende-Modell von Rot/Grün sinnvoll und preiswerter ist als das jetzige Gemauschel. Aber gerade die Gaswerke sind ja völlig an den Rand gedrängt worden, die ursprünglich die zentrale Rolle im Übergang spielen sollten. Dabei heißt ein Zukunftsthema sogar „Power to gas“.

VNG-Gruppe schafft 2016 wieder ein Plus von 40 Millionen Euro

Am Montag, 13. März, hat die Verbundnetz Gas AG ihr Jahresergebnis für das Jahr 2016 vorgestellt. Ein recht turbulentes Jahr. Denn es gab nicht nur einen Wechsel im Vorstand – auch der Konzernumbau hat begonnen. Das Jahr 2015 war noch mit einem satten Minus von 53 Millionen Euro über die Bühne gegangen. Von „Neuausrichtung“ spricht Bodo Rodestock.

VNG investiert in Dresdner Start-up Cloud & Heat

Die VNG Innovation GmbH, eine 100-prozentige Tochter der VNG – Verbundnetz Gas AG (VNG AG), beteiligt sich als Investor an der Cloud & Heat Technologies GmbH (Cloud & Heat). Das Dresdner Start-up vermarktet cloudbasierte Rechenleistungen und bietet gleichzeitig die dabei entstehende Abwärme an, um Gebäude zu heizen und Warmwasser bereitzustellen. Mit diesem Geschäftsmodell verbindet Cloud & Heat die beiden Trends Digitalisierung und Energieeffizienz miteinander – zwei aktuelle Entwicklungen, die auch für VNG von strategischer Bedeutung sind.

VNG beteiligt sich als strategischer Investor am Eigenheim Manager

Die VNG Innovation GmbH, eine 100-prozentige Tochter der VNG – Verbundnetz Gas AG, beteiligt sich als Co-Investor an der Eigenheim Manager GmbH. Das Leipziger Start-up hat eine App entwickelt, mit der Eigenheimbesitzer Kosten, Termine und Dokumente aus allen Verträgen rund ums Haus erfassen, verknüpfen und digital visualisieren können.

Ulf Heitmüller ist neuer Vorstandsvorsitzender der VNG

Ulf Heitmüller (51) ist seit dem 1. Oktober 2016 neuer Vorstandsvorsitzender der VNG – Verbundnetz Gas AG. Er hat bislang als Executive Director Trading & Supply das Gasgeschäft der EnBW betreut. „Ich freue mich, dass wir mit Ulf Heitmüller einen ausgewiesenen Experten in der deutschen und europäischen Gaswirtschaft gewinnen konnten. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und seiner Leidenschaft für Erdgas ist Ulf Heitmüller prädestiniert, die VNG als Vorstandsvorsitzender zu führen“, erklärte Thomas Kusterer, Aufsichtsratsvorsitzender der VNG.

Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats und des Vorstands bei VNG

In der heutigen außerordentlichen Aufsichtsratssitzung wurde Thomas Kusterer, Finanzvorstand bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der VNG – Verbundnetz Gas AG gewählt. Kusterer wird Nachfolger von Ulf Heitmüller, Leiter der Geschäftseinheit Handel bei EnBW, der seit November letzten Jahres das Gremium führte.

VNG beteiligt sich am Berliner Start-up „akvola Technologies GmbH“

Die VNG – Verbundnetz Gas AG beteiligt sich als Co-Investor über die VNG Innovation GmbH am Berliner Start-up „akvola Technologies GmbH“. Das junge Unternehmen hat sich auf Wasseraufbereitung spezialisiert. Es plant, baut und vermarktet Kompaktanlagen zur Wasserreinigung, die auf der sogenannten akvoFloat™-Technologie basieren – ein patentiertes Verfahren zur Aufbereitung von schwer behandelbaren industriellen Abwässern und von Meerwasser. Dieser Prozess stellt sauberes Wasser mit bis zu 90 Prozent weniger Energieverbrauch und 20 Prozent geringerem Platzbedarf als vergleichbare Technologien her. Die Wasseraufbereitungssysteme sind bereits bei namhaften Pilotkunden im Einsatz.

VNG-Aufsichtsrat wählt neuen stellvertretenden Vorsitzenden

Auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG AG) wurde Dr. Norbert Menke, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Stadtholding, zum neuen ersten Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden Ulf Heitmüller (EnBW) gewählt.

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