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XX. Internationaler Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb beendet

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    Mit einem festlichen Preisträgerkonzert in der Thomaskirche endet am 16. Juli in Leipzig der XX. Internationale Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb 2016. Hochbegabte 101 Musikerinnen und Musiker aus 17 Ländern wetteiferten in den vergangenen zehn Tagen in den Fächern Orgel, Gesang und Violoncello/Barockvioloncello um den begehrten Titel „Bachpreisträger“.

    Ins Finale zogen am 15. Juli neun junge Musikerinnen und Musiker aus sieben Nationen ein:

    Orgel:

    1. Preis: Kazuki Tomita (Japan)
    2. Preis: Pavel Svoboda (Tschechische Republik)
    3. Preis: Alina Nikitina (Russland)

    Gesang:

    1. Preis: Patrick Grahl, Tenor (Deutschland)
    2. Preis: Raphael Höhn, Tenor (Schweiz)
    3. Preis: Geneviève Tschumi, Alt (Schweiz)

    Violoncello/Barockvioloncello:

    1. Preis: Paolo Bonomini, Violoncello (Italien)
    2. Preis: Ursina Braun, Violoncello (Schweiz)
    3. Preis: Vladimir Waltham, Barockvioloncello (Frankreich/Großbritannien)

    Die Preisverleihung fand am Nachmittag des 16. Juli im Alten Rathaus Leipzig in Anwesenheit zahlreicher Gäste und mit musikalischer Gestaltung von Mitgliedern der Violoncello-Jury durch den Wettbewerbspräsidenten Prof. Dr. h. c. Robert Levin statt.

    Prof. Dr. h. c. Robert Levin: „Mit Freude feiert der XX. Internationale Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb seine Preisträger in den Disziplinen Gesang, Orgel und Violoncello/Barockvioloncello. Das beachtenswerte Niveau der Teilnehmer bescherte durch alle Runden spannungsgeladene Vorspiele; die Jurys hatten damit die Gelegenheit, nicht nur herausragende technische Vollkommenheit anzuerkennen, sondern – und das ist die eigentliche Pflicht unseres Wettbewerbes – diejenigen Kandidaten, die Bachs Sprache, Philosophie und geistliche Potenz in besonderem Maße verinnerlichen, auszuwählen und ihnen das weltweit anerkannte Prädikat ‚Bach-Preisträger‘ zu verleihen. Wir dürfen mit großem Optimismus in die Zukunft unserer Preisträger sehen, die in den kommenden Jahren das Erbe J. S. Bachs an zentraler Stelle weitertragen und bewahren werden.“

    Die Hauptpreise sind in allen drei Fächern dotiert mit 10.000 Euro (1. Preis), 7.500 Euro (2. Preis) und 5.000 Euro (3. Preis). Die ersten Preise in den Fächern Gesang und Violoncello/Barockvioloncello wurden von der Sparkasse Leipzig gestiftet. Die Bachpreisträger 2016 dürfen sich zudem auf Engagements freuen (u. a. beim Bachfest Leipzig). Darüber hinaus wurden zahlreiche Sonderpreise vergeben.

    Der Internationale Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig zählt zu den renommiertesten Musikwettbewerben weltweit und wird abwechselnd alle zwei Jahre in den Fächern Violine/Barockvioline, Klavier, Cembalo bzw. Gesang, Violoncello/Barockvioloncello und Orgel ausgetragen. Er ist Mitglied der World Federation of International Music Competitions (Genf). Der Wettbewerb zählt zu den bedeutendsten Musiker-Netzwerken weltweit und wird vom Bach-Archiv Leipzig und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig veranstaltet. Präsident des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs ist seit 2002 der Pianist, Cembalist und Harvard-Professor Robert Levin. Der XXI. Internationale Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig findet vom 11. bis 21. Juli 2018 statt.

    www.bachwettbewerbleipzig.de

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