6.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

„Für eine baumstarke Stadt“: Herbstbaumpflanzung 2016 hat begonnen

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Die Herbstbaumpflanzung 2016 hat begonnen. 930 Bäume kommen bis Jahresende in die Erde ‒ 600 an Straßen und 330 in Parks und Anlagen. Damit verbunden ist wieder der Aufruf an die Leipzigerinnen und Leipziger, die Aktion „Baumstarke Stadt“ zu unterstützen. Bereits mit einer Spende von 250 Euro ist es möglich, eine Patenschaft für eine Neuanpflanzung bzw. für einen bereits vorhandenen jungen Baum zu übernehmen. Die Spendenmittel werden für weitere Baumpflanzungen in den öffentlichen Parks und an Straßen zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtbaumbestandes verwendet.

    Baumpflanzungen kosten je nach Standortbedingungen zwischen 900 und 1.500 Euro. Eine Übersicht des Baumpflanzprogrammes ist im Internet auf der Seite www.leipzig.de/stadtbaum aufgeführt. Standorte für Patenbäume sind auf der Seite www.leipzig.de/baumstark zu finden.

    Neue Bäume erhalten unter anderem folgende Straßen und Grünanlagen: Anhalter Straße, Bahnhofstraße, Bosestraße, Braustraße, Demmeringstraße, Eilenburger Straße, Georg-Schumann-Straße, Hartzstraße, Kärrnerstraße, Könneritzstraße, Philipp-Reis-Straße, Salzmannstraße, Täubchenweg, Volkshain Stünz, Gleis-Grün-Zug Plagwitz, Lene-Voigt-Park, Grünanlage Schwantesstraße, Rabensteinplatz und die Grünfläche an der Rittergutsstraße.

    Hinzu kommen Pflanzungen an zahlreichen Einzelstandorten im gesamten Stadtgebiet. Das Spektrum der vorgesehenen Baumarten ist breit. Es reicht von Platanen und Stadt-Linden bis zu Amberbaum und Hopfenbuche. Gepflanzt werden etwa fünf Meter große Bäume, die etwa zehn Jahre in den Baumschulen angezogen worden sind. Um insbesondere im Straßenraum den Jungbäumen gute Wachstumsbedingungen zu bieten, werden die Baumgruben in einer Größe von etwa sechs Kubikmeter ausgebaut und mit einem speziellen Substrat verfüllt.

    In eigener Sache – Wir knacken gemeinsam die 250 & kaufen den „Melder“ frei

    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2016/10/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige