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Entwicklungshilfe in Subsahara-Afrika braucht nachhaltige Konzepte

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    Am Freitag wurde im Deutschen Bundestag über die Zusammenarbeit im Bildungsbereich mit Staaten in Subsahara-Afrika debattiert. Durch die Zusammenarbeit sollen Perspektiven für die Bevölkerung geschaffen werden, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt ermöglichen. Auch Fluchtursachen sollen somit eingedämmt werden.

    In seiner Rede legte der Leipziger Abgeordnete Thomas Feist (CDU) den Fokus auf die Arbeit der Organisationen vor Ort.

    „Mit dem Deutschen Akademischen-Austausch Dienst, der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und vielen anderen haben wir starke Organisationen vor Ort, die viele Projekte gemeinsam initiieren. Wir müssen es nun schaffen, auch die Unterstützung in den zahlreichen beteiligten Ministerien so zu koordinieren, dass die Arbeit vor Ort Wirkung zeigt. Gerade der Bereich Bildung muss dabei im Zentrum der Zusammenarbeit mit den Staaten in Subsahara-Afrika stehen“, so Feist, der selbst eine Schule in Accra unterstützt und so einem jungen Ghanaer das Studium ermöglicht hat.

    Der Bildungspolitiker sprach sich dabei auch für eine Stärkung der beruflichen Bildung aus:

    „Gute Forschung braucht auch gute Forschungsinfrastruktur, sonst wäre sie nur die halbe Miete. Daher plädiere ich für die Gründung eines Kompetenzzentrums für berufliche Ausbildung. Nur so können wir nachhaltige Ergebnisse erzielen und die Früchte unserer Arbeit ernten“, schloss Feist seine Rede.

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    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2017/01/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

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