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„Made in Sachsen“: Niederländisches Königspaar besucht SpinLab – The HHL Accelerator

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    Auf der viertägigen Reise des niederländischen Königspaares Willem-Alexander und Máxima durch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gehörte die heutige Besichtigung des SpinLab – The HHL Accelerator in der Leipziger Baumwollspinnerei zu einem der ausgewählten Programmpunkte. Anlass des royalen Deutschlandbesuchs ist neben Kultur und Erinnerung auch die Vertiefung der Handels- und Investitionsbeziehungen sowie die Förderung der Zusammenarbeit in Schlüsselindustrien beider Länder.

    Im von Deutschlands führender Gründerhochschule HHL Leipzig Graduate School of Management betriebenen Startup-Accelerator SpinLab haben die königlichen Gäste junge, innovative Unternehmern aus Sachsen und den Niederlanden getroffen. Rainer Gläß, Vorstandsvorsitzender der börsennotierte Technologie-Firma GK-Software AG gab wertvolle Einblicke in das Unternehmertum „Made in Sachsen“ und stellte elementare Bezüge zum wichtigen Wirtschaftspartner Niederlande her.

    Niederlande als ein Startup-Vorreiter in Europa

    Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hob hervor: „So wie die Niederlande kann Sachsen zurückschauen auf eine jahrhundertelange Tradition von Innovationskraft und Unternehmergeist. Leipzig war und ist eines der Aushängeschilder dieser sächsischen Erfolgsgeschichte.“ Im europäischen Vergleich belegen die Niederlande aufgrund ihrer gründungsfreundlichen Startbedingungen einen Spitzenplatz. Rund 200 Startup- Gründungen jährlich zählt das Land, von denen sich fünf bis zehn Prozent nachhaltig am Markt behaupten können, auch dank ihrer technologieaffinen Konsumenten und der starken digitalen Infrastruktur. Amsterdam hat sich dabei, auch durch nationale Förderprogramme und ansässigen, international agierenden Acceleratoren, als Startup- Hub etabliert.

    SpinLab – The HHL Accelerator

    Dr. Eric Weber, Geschäftsführer und Mitgründer des SpinLab – The HHL Accelerator, sagte: „Die Entwicklung in Leipzig war in den letzten Jahren sehr positiv und nicht nur Startups aus der Region sondern aus ganz Deutschland haben sich hier niedergelassen. Wir sind stolz, ein Teil dieser dynamischen Entwicklung zu sein und versuchen, durch unser Angebot auch nationale und internationale Investoren auf die Region aufmerksam zu machen. Von daher freut es uns sehr, dass wir neben dem Königspaar und unserem Ministerpräsidenten auch Investoren aus ganz Deutschland und den Niederlanden begrüßen können.“

    Als Besonderheit innerhalb der Accelerator-Szene kann SpinLab – The HHL Accelerator als konzernunabhängiges Programm alle Leistungen für die Gründer kostenfrei und ohne Beteiligung anbieten. Im Gegenteil: alle Programmteilnehmer erhalten von der Stadt Leipzig einen Zuschuss in Höhe von 6.000 Euro. Finanziell getragen wird das Programm durch namhafte Partner aus Wirtschaft, Medien und Politik. Durch die zahlreichen Kooperationen verfügt der Accelerator also trotz seiner Unabhängigkeit über ein breites Netzwerk hinein in die Industrie und zu potentiellen Investoren. Zudem können diverse Software- und Cloud-Lösungen kostenfrei genutzt werden.

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2017/01/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

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