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Tarifrunde Postbank – ver.di ruft zu weiteren Arbeitsniederlegungen auf

Von ver.di-Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
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    Nach dem erfolgreichen gestrigen Streiktag in der Region Chemnitz und in Thüringen, an dem sich über 140 Beschäftigte des Postbank-Filialbetriebes aus 22 Filialen beteiligten, werden heute (Freitag, 13.10.17) die Beschäftigten aus dem Großraum Halle/Leipzig sowie aus dem Chemnitzer Bereich zum Streik aufgerufen.

    „Wir erwarten, dass mehr als 100 Beschäftigte aus den Filialbetrieben in Leipzig, Grimma, Halle, Merseburg, Weißenfels und Chemnitz unserem Aufruf folgen!“, so die Einschätzung von Marko Wunderlich, verantwortlicher ver.di Gewerkschaftssekretär für den Postbank-Filialbetrieb.

    Die Streikteilnehmer werden sich um 9:00 Uhr vor der Postbank-Filiale in Leipzig, Brühl 8, zu einer Kundgebung versammeln, um dann gemeinsam gegen 9:30 Uhr über die Hainstraße und den Markt zum Leipziger Volkshaus zu demonstrieren.

    Dort werden sie mit einer Urabstimmung darüber entscheiden, ob es im Rahmen der festgefahrenen Tarifverhandlungen zu unbefristeten Streiks kommen soll.

    ver.di fordert eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Ende 2022, die Erhöhung der Gehälter um fünf Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, eine deutliche Anhebung der Ausbildungsvergütungen sowie weitere unternehmensspezifische Forderungen. ver.di will zudem Gespräche über einen Zukunftstarifvertrag führen, der auch Regelungen zur Digitalisierung beinhalten soll.

    Verhandelt wird für rund 18.000 Beschäftigte bei der Postbank, Postbank Filialvertrieb sowie der BHW-Gruppe und weiterer Tochterunternehmen (Betriebscenter für Banken, PB Service, PB Direkt, BHW KSG, PB Firmenkunden AG).

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