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Thema

Streik

Ver.di ruft Amazon-Beschäftigte heute und morgen zum Streik auf

Am Montagmorgen ab 7:15 Uhr werden die Amazon-Beschäftigten in Leipzig zwei Tage zum Streik aufgerufen. Begleitend zur Tarifrunde im Einzel- und Versandhandel wird für die Bezahlung nach dem Tarifvertrag des Einzel- und Versandhandels Sachsen und die Übernahme des bevorstehenden Tarifergebnisses gestreikt.

Montag, der 18. Januar 2021: Sachsens Schulen öffnen die Türen für Abschlussklassen

In Sachsen gingen tausende Schüler/-innen der Abschlussklassen am heutigen Montag wieder in die Schule. An Testschulen konnten sich die Jugendlichen freiwillig Schnelltests unterziehen. Doch die Rückkehr in die Unterrichtsräume findet nicht nur Zuspruch. Außerdem: Nachdem Kreml-Kritiker Alexej Nawalny am gestrigen Sonntag nach Russland zurückkehrte, wurde er heute in einem Eilverfahren zu 30 Tagen Haft verurteilt. Außerdem: Hartnäckigen Corona-Quarantäneverweigerern droht eine „Unterbringung“ in Sachsen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 18. Januar 2020, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Homann wirbt um Verständnis für Streik bei Amazon

Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und arbeitsmarktpolitischer Sprecher, am Montag zum Streik bei Amazon: „Ich unterstütze das Ziel der Beschäftigten bei Amazon, endlich im Rahmen eines ordentlichen Tarifvertrags zu ordentlichen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen arbeiten zu können.“

Vier Streiktage bei Amazon in Leipzig angekündigt

Ver.di ruft die Beschäftigten aller Schichten ab Montag, 21.12.2020 um 0:15 Uhr, zum Streik auf. Die Arbeitsniederlegungen enden nach vier Tagen am Donnerstag, 24.12.2020 um 15 Uhr.

„Mehr Ausdruck fehlender Wertschätzung geht nicht!“: Erneut großflächige Streiks im öffentlichen Dienst

Die Gewerkschaft ver.di ruft am Mittwoch, den 21. Oktober, erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Einen Tag vor der dritten Tarifverhandlungsrunde zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und Gewerkschaften, die am Donnerstag und Freitag in Potsdam stattfinden soll, sind Beschäftigte in Kitas, Sparkassen, bei der Stadtreinigung, in der Stadtverwaltung, in Musikschulen und Co. angehalten, ihre Arbeit niederzulegen.

Beschäftigte aus mittel- und ostsächsischen Sparkassen folgen dem Streikaufruf für den 21. Oktober

Im Rahmen der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen ist für die Mitarbeiterinnen der Sparkassen nicht ohne Grund eine spezifische Verhandlungsrunde eingerichtet worden. „Unsere Befürchtung, dass die Arbeitgeberseite im Rahmen dieser Tarifrunde die Sparkassensonderzahlung zu großen Teilen einkassieren möchte, ist nunmehr zur Gewissheit geworden“, sagt der Fachbereichsleiter für den Finanzdienstleistungssektor Marcus Borck.

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Am 21. Oktober Warnstreiks in Leipziger Einrichtungen + Update

Die Gewerkschaft ver.di ruft für den 21.10. Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes in Leipzig zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Aufgerufen werden tarifbeschäftigte Mitglieder der Stadtverwaltung Leipzig, der Leipziger Sparkassen und der Stadtreinigung, aus der Deutschen Nationalbibliothek, der Volkshochschule, dem Gewandhaus, der Oper, dem Schauspielhaus und der Musikschule. Darüber hinaus beteiligen sich Zivilbeschäftigte der Bundeswehr und Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung an der Arbeitsniederlegung.

Der StudentInnenRat der Universität Leipzig (StuRa) solidarisiert sich mit den Streiks im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV)

Gestern am 15.10.2020 von 3 Uhr morgens bis 19 Uhr abends rief die Gewerkschaft ver.di die Fahrer/-innen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) dazu auf ihre Arbeit zu bestreiken. Somit standen alle Straßenbahnen und Busse in Leipzig still. Grund hierfür ist u.a. ein Angebot der Arbeitgeber/-innen, welches den Beschäftigten in Sachsen lediglich 3,2% Lohnzuwachs bis 2023 verspricht.

Donnerstag, der 15. Oktober 2020: Kein öffentlicher Nahverkehr, dafür uneingeschränkte Beherbergung

Der Großteil der Leipziger war am heutigen Donnerstag wohl vor allem mit einem Thema beschäftigt: dem Streik der Mitarbeiter/-innen der Verkehrsbetriebe. Mit dem Beginn der Frühschicht lagen Straßenbahnen und Busse lahm. Die Gewerkschaft ver.di hatte zum Warnstreik in ganz Sachsen aufgerufen, der sich bis in die Abendstunden zog. Außerdem: Sachsen Reisende werden in Sachsen wieder uneingeschränkt beherbergt und Unbekannte richteten Schäden und Verwüstung am Imbiss „Willsons“ am Connewitzer Kreuz an. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 15. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Wenn zurückgeklatscht wird: Die Systemrelevanten im Streik + Video

Da trifft gerade einiges aufeinander. Erneut steigende Corona-Zahlen, neue Einschränkungen womöglich, Haushaltsverhandlungen in Sachsen und streikende Mitarbeiter jener Berufsgruppen, die in der ersten Krise noch beklatscht und bewundert wurden. Und die in ihren Tarifverhandlungen gerade eine öffentliche Hand erleben, die statt klatschen eher sparen im Sinn hat. Heute waren die Angestellten der LVB im Warnstreik und im ÖPNV bewegte sich nichts mehr. Morgen ziehen weitere Berufsgruppen nach, kommunale Kitas und Horte werden dann ebenso lahmgelegt, wie die größten Teile der Stadtverwaltung.

Gewerkschaft bestreikt am Donnerstag Leipziger Verkehrsbetriebe

Für Donnerstag, den 15. Oktober 2020, hat die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten der Leipziger Verkehrsbetriebe, der Leipziger Stadtverkehrsbetriebe (LSVB) GmbH und der LeoBus GmbH zu Warnstreiks aufgerufen. Es kann deswegen am frühen Morgen bis 19 Uhr zu erheblichen Einschränkungen im Linienangebot kommen.

Streik zum Prime Day bei Amazon in Leipzig

Mit dem Streik am Prime Day wollen wir besonders deutlich machen, dass es Beschäftigte nicht zum Schnäppchenpreis gibt“, so ver.di Streikleiter Thomas Schneider. „Die Beschäftigten legen seit Beginn der Corona-Pandemie Höchstleistungen an den Tag, oft ohne hinreichenden Schutz.“ „Diese enorme zusätzliche Belastung zahle sich für sie aber nicht im Geldbeutel aus. Während Amazon-Chef Jeff Bezos Milliarden verdient, hat der Konzern die Zulage von zwei Euro pro Stunde, die den Beschäftigten im März gewährt wurde, Ende Mai wieder abgeschafft.“

Bundesweiter Warnstreik der Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst am Dienstag

Mit einem bundesweiten Warnstreik bekräftigen am morgigen Dienstag (13. Oktober) die Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst im Rahmen der laufenden Tarifrunde für Bund und Kommunen ihre Forderungen und Erwartungen an die Arbeitgeber.

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Warnstreik am 7. Oktober in Dresden

Im Zusammenhang mit der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst (Bund und Kommunen) ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Tarifbeschäftigten, Auszubildenden und Praktikanten bei der Landeshauptstadt Dresden am Mittwoch, 7. Oktober 2020, zu einem ganztägigen Warnstreik auf.

Sparkassen-Streiktag am 5. Oktober 2020 auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Nachdem die Beschäftigten in Ämtern und Verwaltungen, bei Entsorgungsunternehmen, Krankenhäusern und Kindertagesstätten mit Warnstreiks für ihre Forderungen im Rahmen der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen eingetreten sind, werden am 5. Oktober 2020 die Mitarbeiterinnen der Sparkassen in der mitteldeutschen Region ihre Arbeit niederlegen.

ÖPNV: VKA hat es in der Hand, weitere Streiks zu vermeiden

Die stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Christine Behle hat die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) erneut aufgefordert, mit der Gewerkschaft in Verhandlungen für einen bundesweiten Rahmentarifvertrag für die rund 87.000 Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr einzutreten, um weitere Streiks zu vermeiden.

Beschäftigte in Entsorgungsunternehmen zu zweitägigem Warnstreik am 1. und 2. Oktober aufgerufen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ruft für Donnerstag und Freitag die Beschäftigten aus fünf mitteldeutschen Entsorgungsunternehmen zu Arbeitsniederlegungen auf. „Die Mitarbeiter in den kommunalen Entsorgungsunternehmen erwarten, dass ihre Leistungen entsprechend honoriert werden. Sie haben in den vergangenen Wochen und Monaten unter erschwerten Bedingungen einen hervorragenden Job gemacht“, sagt der zuständige Fachbereichsleiter für den Bereich der Ver- und Entsorgung Marcus Borck.

Sachsens DGB-Chef besucht Warnstreikende im Öffentlichen Dienst in Dresden

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in Dresden für Mittwoch, den 30. September 2020, von 6 bis 10 Uhr zum Warnstreik aufgerufen. Sachsens DGB-Chef Markus Schlimbach wird voraussichtlich zwischen 7 und 8 Uhr auf der Warnstreikkundgebung vor dem Rathaus in Dresden, Dr.-Külz-Ring, sprechen. Im Anhang finden Sie zusätzlich die Pressemitteilung von Verdi.

Solidarität mit den streikenden Beschäftigten im Nahverkehr – ohne Bus und Bahn läuft nichts

Zu den heutigen Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Nahverkehr erklärt Marco Böhme, Sprecher der Fraktion Die Linke für Mobilität und Klimaschutz: „Wer heute früh mit dem Auto unterwegs war, hat hautnah gespürt, wie wichtig Bus und Bahn für das öffentliche Leben sind. Ohne sie läuft nichts – und das ist das Verdienst der Beschäftigten. Nicht sie sind verantwortlich dafür, dass sie streiken müssen. Schuld daran ist die Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite.“

Warnstreiks am 30. September auch an sächsischen Kliniken

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten am Städtischen Klinikum Dresden (Friedrichstadt und Neustadt) und an den Standorten der Muldentalkliniken in Grimma und Wurzen für Mittwoch im Rahmen der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes zum Warnstreik auf.

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