0.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Ver.di

„Mehr Ausdruck fehlender Wertschätzung geht nicht!“: Erneut großflächige Streiks im öffentlichen Dienst

Die Gewerkschaft ver.di ruft am Mittwoch, den 21. Oktober, erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Einen Tag vor der dritten Tarifverhandlungsrunde zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und Gewerkschaften, die am Donnerstag und Freitag in Potsdam stattfinden soll, sind Beschäftigte in Kitas, Sparkassen, bei der Stadtreinigung, in der Stadtverwaltung, in Musikschulen und Co. angehalten, ihre Arbeit niederzulegen.

Freitag, der 16. Oktober 2020: Ver.di macht ernst, öffentlicher Dienst in Leipzig von Streik bestimmt

Auch am heutigen Freitag rief die Gewerkschaft ver.di zu Warnstreiks auf: Zahlreiche Beschäftigte im öffentlichen Dienst, beispielsweise in Kitas, bei der Stadtreinigung und in Sparkassen-Filialen legten seit morgens in Sachsen die Arbeit nieder. Außerdem: An der Technischen Universität Dresden wurde am Vormittag das Buch „Sachsen – eine Hochburg des Rechtsextremismus?“ vorgestellt. Ministerpräsident Kretschmer warnte vor dem „drängenden Problem“. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 16.Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Donnerstag, der 15. Oktober 2020: Kein öffentlicher Nahverkehr, dafür uneingeschränkte Beherbergung

Der Großteil der Leipziger war am heutigen Donnerstag wohl vor allem mit einem Thema beschäftigt: dem Streik der Mitarbeiter/-innen der Verkehrsbetriebe. Mit dem Beginn der Frühschicht lagen Straßenbahnen und Busse lahm. Die Gewerkschaft ver.di hatte zum Warnstreik in ganz Sachsen aufgerufen, der sich bis in die Abendstunden zog. Außerdem: Sachsen Reisende werden in Sachsen wieder uneingeschränkt beherbergt und Unbekannte richteten Schäden und Verwüstung am Imbiss „Willsons“ am Connewitzer Kreuz an. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 15. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Wenn zurückgeklatscht wird: Die Systemrelevanten im Streik + Video

Da trifft gerade einiges aufeinander. Erneut steigende Corona-Zahlen, neue Einschränkungen womöglich, Haushaltsverhandlungen in Sachsen und streikende Mitarbeiter jener Berufsgruppen, die in der ersten Krise noch beklatscht und bewundert wurden. Und die in ihren Tarifverhandlungen gerade eine öffentliche Hand erleben, die statt klatschen eher sparen im Sinn hat. Heute waren die Angestellten der LVB im Warnstreik und im ÖPNV bewegte sich nichts mehr. Morgen ziehen weitere Berufsgruppen nach, kommunale Kitas und Horte werden dann ebenso lahmgelegt, wie die größten Teile der Stadtverwaltung.

Nächste Station: Streik! Beschäftigte der Verkehrsbetriebe legen mit Beginn der Frühschicht die Arbeit nieder

In der Nacht zum heutigen Dienstag rief die Gewerkschaft ver.di zum Warnstreik der Beschäftigten der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB), deren Tochternehmen LeoBus sowie der Leipziger Stadtverkehrsbetriebe (LSVB) auf. Seit 3.00 Uhr morgens, zu Beginn der Frühschicht, versammelten sich zahlreiche Mitarbeiter*innen an den Betriebsbahnhöfen. Bis 12 Uhr kommt es im Linienbetrieb zu Änderungen und Ausfällen. Auch die Aktivist*innen der Leipziger Ortsgruppen von Fridays For Future sowie Students For Future und Mitglieder von DIE LINKE beteiligten sich an den Streiks.

ÖPNV-Tarifkonflikt: Auch bei den LVB kommt es am Dienstag, 29. September, zum Warnstreik + Update

Es passt schon zusammen: Am heutigen Freitag, 25. September, demonstriert Fridays for Future für eine Ökologische Verkehrswende. Und am Dienstag, 29. September, streiken die ÖPNV-Mitarbeiter/-innen für höhere Löhne. Auch die der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Also ziehen Sie sich warm an, nehmen Sie das Fahrrad oder die Wanderschuhe. Im Berufsverkehr kann es eng werden.

„Wir können streiken, auch mit Abstand!“: ver.di will Warnstreiks ausweiten

Die Zeichen stehen auf Streik: Seit Dienstag, dem 22. September, streiken in ganz Deutschland Beschäftigte des öffentlichen Diensts. Das betrifft unter anderem das Personal in Kliniken, Kitas, in der Pflege oder im öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der Arbeitsniederlegung war der für die Gewerkschaft ver.di enttäuschende Ausgang der zweiten Tarifverhandlungsrunde in Potsdam. „Von Respekt und Anerkennung gegenüber den Beschäftigten war nichts zu spüren“, sagte ver.di-Chef Frank Werneke nach Ende der zweitägigen Verhandlung am vergangenen Wochenende. Nun könne allein mit guter Unterstützung, „das heißt mit wirklich vielen Warnstreiks in den nächsten Wochen“, die Chance bestehen, am dritten Verhandlungstermin zu einem angemessenen Ergebnis zu kommen, so Werneke.

Dulig gratuliert neuem Verdi-Chef: Gewerkschaften sind wichtige Partner

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD Sachsen, hat dem neuen Verdi-Vorsitzenden Frank Werneke zu dessen Wahl gratuliert. Gleichzeitig dankte er dem bisherigen Vorsitzenden Frank Bsirske für die geleistete Arbeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dulig sieht in der Gewerkschaft einen starken und wichtigen Partner beim Ringen um gute Arbeit, gute Löhne und mehr Tarifbindung in Sachsen.

Gesundheitsministerkonferenz – Demonstration und Kundgebung mit Aktionen vor dem Konferenzhotel

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bekräftigt anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz der Länder am Mittwoch (5. Juni) in Leipzig ihre Forderung, alle Versorgungsbereiche wie Krankenhäuser, Altenpflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, Psychiatrie und Reha-Einrichtungen zusammen in den Blick zu nehmen.

Helios verweigert Gewerkschaft nach erfolgreicher Tarifrunde den Zutritt

Wie gefühlte und wechselseitig hervorgehobene Tarifpartnerschaft in das Gegenteil umschlagen kann, zeigt die Zutrittsverwehrung des ver.di Gewerkschaftssekretärs Andreas Menzel zum Herzzentrum Leipzig GmbH. Der „konstruktive Dialog“ – im Ergebnis stand im Februar ein attraktiver Tarifvertrag – ist scheinbar Geschichte.

Tarifrunde Bankgewerbe

Nachdem auch die dritte Verhandlungsrunde für die rund 200.000 Beschäftigten des privaten und öffentlichen Bankgewerbes am 11. April 2019 ohne Ergebnis blieb, vertagten sich die Verhandlungspartner auf den 20. Mai. Die Forderung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nach einer Erhöhung der Gehälter um 6 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten wiesen die Arbeitgeber weiterhin zurück, ebenso die Forderung nach sechs Gesundheits- und Entlastungstagen.

2. Tarifverhandlung für Haustarifvertrag der Kreismusikschule Dreiländereck

Am heutigen Mittwoch, 10. April 2019 wurden die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und der Geschäftsführung der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH (KuWeit) für einen Haustarifvertrag für die Kreismusikschule Dreiländereck Löbau fortgesetzt.

Kick-Off Veranstaltungsreihe ver.divers in Kooperation mit der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle und queere Menschen (LSBTTIQ) gehören zur Lebensrealität in Sachsen. Von einem offenen Umgang mit den Themen sexuelle und geschlechtliche Viel-falt am Arbeitsplatz kann jedoch gegenwärtig nicht die Rede sein. So erleben laut einer Studie aus dem Jahr 2017 rund 75% der lesbischen und schwulen, 95% der bisexuellen und 83% der Transsexuellen und Transgender in mindestens einer Form Diskriminierungen am Arbeitsplatz.

Auftakt der Tarifverhandlungen für Haustarifvertrag der Kreismusikschule Dreiländereck

Am heutigen Mittwoch,13. März 2019, trafen sich vier Vertreter der ver.di-Tarifkommission mit der Geschäftsführung der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH (KuWeit) zur ersten Tarifverhandlung für einen Haustarifvertrag für die Kreismusikschule Dreiländereck.

ver.di Landesbezirkskonferenz in Leipzig: Bilanz und Ausblick – Delegierte beraten über 60 Anträge

Die 4. Ordentliche Landesbezirkskonferenz der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft in der mitteldeutschen Region wird am 1./2. März im H4-Hotel Leipzig, Schongauer-Str., stattfinden. Mehr als 120 Delegierte wählen eine neue Landesbezirksleitung sowie den ehrenamtlichen Landesbezirksvorstand.

GEW und ver.di rufen zu dezentralen Warnstreiks der Landesbeschäftigten in Sachsen auf

Nachdem die zweite Verhandlungsrunde am 6./7. Februar in Potsdam ohne Einigung zu Ende ging, wird ab dem 12. Februar an drei Tagen in verschiedenen Regionen in Sachsen gestreikt.

5. Warnstreik an der Kreismusikschule Dreiländereck Löbau

Ver.di hat die Beschäftigten der Kreismusikschule Dreiländereck von Montag, 21.01.2019 bis zum Mittwoch 23.01.2019 erneut für drei Tage zum Arbeitskampf für einen Haustarifvertrag aufgerufen. Die Streikenden werden heute in Niesky über weitere Aktionen und Maßnahmen beraten.

ver.di und IG BCE rufen Beschäftigte im Uniper-Konzern erstmals zu Warnstreiks auf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) rufen Beschäftigte der Unternehmen des Uniper-Konzerns in ganz Deutschland am 15. und 16. Januar 2019 zu Warnstreiks auf - erstmals in der noch jungen Geschichte des Konzerns. Hintergrund ist der Tarifkonflikt, von dem rund 5.000 Beschäftigte betroffen sind.

Warnstreiks an den Flughäfen Frankfurt, Hannover, Bremen, Hamburg, München, Leipzig, Dresden und Erfurt am Dienstag

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten der Flughafensicherheit an den Flughäfen Frankfurt am Main, Hannover, Bremen, Hamburg, München, Leipzig/Halle, Dresden und Erfurt zu Warnstreiks am Dienstag, dem 15. Januar 2019 aufgerufen, da die Arbeitgeber noch immer kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt haben.

ver.di bricht Tarifgespräche einseitig und überraschend ab – Herzzentrum bleibt gesprächsbereit

Das Herzzentrum Leipzig bedauert die Entscheidung der Gewerkschaft ver.di, die Tarifverhandlungen zum Entgelt für den nicht-ärztlichen Dienst einseitig abzubrechen. Der Arbeitgeber steht für weitere Gespräche bereit.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -