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Winterprüfungen in 96 IHK-Berufen

1.045 erfolgreiche Ausbildungsabsolventen erhalten IHK-Zeugnisse

Fachkräftenachwuchs für die Betriebe der Region: Im IHK-Bezirk Leipzig (Stadt Leipzig sowie Landkreise Nordsachsen und Leipzig) haben in diesem Winter 1.045 Auszubildende in 41 kaufmännischen und 55 gewerblich-technischen Berufen ihre IHK-Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Am heutigen Abend erhalten die frischgebackenen Jungfacharbeiterinnen und Jungfacharbeiter von der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

Zu der feierlichen Zeugnisübergabe im Congress Center Leipzig werden rund 450 Gäste – Vertreter der Ausbildungsunternehmen und Berufsschulen ebenso wie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft – erwartet.

Annekatrin Michler, Vizepräsidentin der IHK zu Leipzig, gratuliert dem Fachkräftenachwuchs: „Mit der abgeschlossenen Berufsausbildung haben die jungen Frauen und Männer die erste Etappe der beruflichen Entwicklung erfolgreich bewältigt. Das Facharbeiterzeugnis eröffnet beste berufliche Chancen, vor allem wenn sie mit dem Lernen weitermachen. Eine Fortbildung zum Meister, Fachwirt oder Betriebswirt kann weitere Karriereschritte ebnen. Die IHK zu Leipzig ist dabei ein verlässlicher Partner.“ Die jungen Fachkräfte ermuntert sie: „Bringen Sie sich aktiv ein, gestalten Sie Wirtschaft und Politik mit. Das Zeug haben Sie dazu.“

Im kaufmännischen Bereich gibt es die meisten Absolventen in den Berufen „Kaufmann/-frau im Einzelhandel“ (108) und „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ (67). In den gewerblich-technischen Berufen liegen „Mechatroniker/-in“ (88) und „Elektroniker/-in für Betriebstechnik“ (59) vorn. Jeweils nur einen frischgebackenen Jungfacharbeiter gibt es zum Beispiel in den Berufen „Baugeräteführer/-in“ und „Oberflächenbeschichter/-in“.

Prüfer dringend gesucht

Die Vorbereitung und Durchführung der Prüfungen ist eine Mammutaufgabe, die nur durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Prüferinnen und Prüfer zu bewältigen ist. Zur Verstärkung der Prüfungsausschüsse sucht die IHK zu Leipzig laufend fachlich kompetente Frauen und Männer, bevorzugt aus Unternehmen oder Berufsschulen. Interessierte können jederzeit Kontakt mit der IHK aufnehmen oder sich über Voraussetzungen, Bewerbungsverfahren, Vergütung und den aktuellen Prüferbedarf informieren unter: www.leipzig.ihk.de/pruefer

Freie Lehrstellen mit Ausbildungsstart 2018

Für das neue Ausbildungsjahr ist die Bewerbungsphase in vollem Gange. In der Online-Lehrstellenbörse unter www.leipzig.ihk.de/lehrstellenboerse gibt es in der Region Leipzig aktuell rund 630 freie Plätze in IHK-Ausbildungsberufen mit Ausbildungsbeginn in 2018.

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Hilfe aus Asien für Leipzig: Vietnam spendet Schutzausrüstungen
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SrV-Studie zeigt: In Leipzig hat der Radverkehr 2018 den ÖPNV überholt
Bei (fast) jedem Wetter. Foto: Ralf Julke

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Amarcord beim Abschlusskonzert 2019. Foto: Sören Wurch, DREIECK MARKETING

Foto: Sören Wurch, DREIECK MARKETING

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Ein neues Jagdregime in der Neuen Harth soll helfen, die Wildschweinplage in Markkleeberg in den Griff zu bekommen
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Zu wandeln die Zeiten: Der Blick des Politikers Markus Meckel auf sein Stück deutsch-deutscher Geschichte
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Donnerstag, der 9. April 2020: OBM Jung ist „optimistisch“, dass es bald Lockerungen geben wird
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Vorsicht, ein ganz langer Text! Wie man über Ausgangsbeschränkungen und Grundrechtseingriffe wirklich diskutieren kann
Leave no one behind - Aktionstag am 5. April in Leipzig. Foto: L-IZ.de

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Landtag beschließt Neuverschuldung in „außergewöhnlicher Notsituation“
Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Archivfoto: Matthias Rietschel

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Für alle LeserUm die Coronakrise zu bewältigen, darf sich der Freistaat Sachsen mit bis zu sechs Milliarden Euro verschulden. Das hat der Landtag am Donnerstag, den 9. April, mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen. Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach von der „größten Gefahr für Deutschland und Sachsen seit dem Zweiten Weltkrieg“. Für weitere Diskussionen wird demnächst die Frage sorgen, wie schnell die Kredite zurückgezahlt werden sollen.
Die aufgelegten Corona-Hilfsprogramme verfehlen die Lebenswirklichkeit der freischaffenden Künstler komplett
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Für alle LeserSehr geehrte Damen und Herren, wir sind freiberufliche Kunstschaffende aus Sachsen und unsere Existenzen sind massiv bedroht. Zu den hauptsächlich betroffenen Berufszweigen zählen hierbei Musiker/-innen, Künstler/-innen und Musikpädagog/-innen, sowie soloselbstständige Veranstaltungs- und Bühnentechniker/-innen, Fotograf/-innen, Filmkünstler/-innen, freie Schauspieler/-innen und freie Autor/-innen. Aufgrund der Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des SARS – CoV 2 erwarten wir für die kommenden 12 Monate einen extremen Umsatzrückgang.
Funktechnik aus Sachsen: Mithilfe der Raumstation ISS wollen Biologen die Wanderrouten von Tieren auf der Erde erforschen
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Für alle LeserDie Hochschulen haben zwar auf Online-Betrieb umgestellt. Aber einige geplante Forschungsprojekte werden auch jetzt noch durchgeführt. Erst recht, wenn Forscher im eigenen Garten arbeiten können und ihre Partner weitab der krisengebeutelten Erde in der Raumstation ISS sitzen. Das betrifft auch ein Forschungsprojekt der HTWK Leipzig, mit dem die Flugrouten einiger unserer Zugvögel erkundet werden sollen.
Weniger Industrie bedeutet: Weniger Wirtschaftseinbruch im Osten
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Für alle LeserAm Mittwoch, 8. April, veröffentlichten mehrere Wirtschaftsinstitute ihre Prognosen zum Konjunktureinbruch infolge der Coronakrise. Darunter auch das in Halle heimische Institut für Wirtschaftsforschung (IWH), das in einer besonderen Meldung auch feststellte, dass West- und Ostdeutschland unterschiedlich stark vom Wirtschaftseinbruch betroffen sind. Noch immer ist in allen Wirtschaftsstatistiken sichtbar, wie stark die Deindustrialisierung den Osten bis heute prägt.
Ein Statement zur Corona-Krise aus Sicht der freien darstellenden Kunst
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Für alle LeserIm Bewusstsein, dass die Coronakrise viele Mitmenschen sehr hart trifft und wir nicht die einzigen sind, an denen die staatlichen Hilfen bislang vorbeigehen, haben wir folgenden Text verfasst um zu erläutern, woran es mangelt und wo wir Unterstützungsmöglichkeiten für freischaffende darstellende KünstlerInnen sehen. Wir beziehen uns dabei auf unsere eigene Situation in Leipzig, wo wir regelmäßig am Westflügel arbeiten, vor allem aber auch auf unsere Gastspieltätigkeit.
Klimaschutz im Alltag: Was man im eigenen Umfeld alles ändern kann, um selbst ein klimafreundliches Leben zu führen
Michaela Koschak: Klimaschutz im Alltag. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserScheinbar diskutieren jetzt alle gleichzeitig über die Corona-Maßnahmen. Scheinbar seriöse Zeitungen befeuern das Verlangen, die Kontaktsperren möglichst bald zu lockern und die Wirtschaft wieder hochzufahren. Typisches Zeichen dafür, dass der Lockdown die ewigen Einpeitscher nicht zum Nachdenken gebracht hat. In der Regel alles geltungssüchtige Männer mit hohen Gehältern. Es sind Frauen, die die eigentlich wichtigen Bücher zur Zeit geschrieben haben. Denn nach „Corona“ können wir so nicht weitermachen wie bisher.
Mittwoch, der 8. April 2020: Post von Kretschmer
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer schreibt den Bürger/-innen in der Coronakrise. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserPost vom Ministerpräsidenten bekommt man eher selten. Heute jedoch fand sich wohl in fast allen Briefkästen ein Schreiben von Michael Kretschmer, in dem er die aktuelle Krise thematisiert und Bürger/-innen Mut für die kommende Zeit ausspricht. Derweil gibt es mehr Geld für Unternehmen, ein abgesagtes Volksfest und einen Coronafall in einem Leipziger Seniorenheim. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 8. April 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Gastkommentar von Christian Wolff: In angespannter Zeit – Drei Erinnerungen an Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)
Christian Wolff (beim Brückenfest 2018). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserAm 9. April 1945, also vor 75 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nazis ermordet. Zuvor saß er zwei Jahre in Gestapo-Haft in Berlin. Bonhoeffer, gerade 39 Jahre alt geworden, gehört zu den bedeutenden Theologen des 20. Jahrhunderts – vor allem auch deshalb, weil er sehr frühzeitig die zunächst befürwortende, dann zögerliche Haltung der Evangelische Kirche gegenüber dem Nationalsozialismus scharf kritisierte. Und wegen dieser inneren Distanz zur eigenen Kirche in den politischen Widerstand gegen das Terrorregime des Hitler-Deutschland ging.
Organisationen fordern andere Unterbringung der in Dölzig lebenden Asylbewerber/-innen
Erstaufnahmeeinrichtung in Dölzig im Sommer 2015. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIn Dölzig nahe Leipzig leben mehrere hundert Asylbewerber/-innen auf relativ engem Raum. Die im Angesicht der Coronakrise empfohlenen Abstandsregeln sind so kaum einzuhalten. Deshalb und wegen angeblicher hygienischer Missstände fordern 18 Organisationen in einem Offenen Brief eine bessere Unterbringung der Geflüchteten. Sie schlagen vor, leere Hotelzimmer dafür zu nutzen.