15.2 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Theater der Jungen Welt: Gastspielmonat Mai und zwei neue Highlights bei „Ensemble Deluxe“ und „Amor & Psyche“

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Zu Gast in Dresden! Am 4. Mai ist das Theater der Jungen Welt gleich mit zwei Vorstellungen beim 10. Sächsischen Theatertreffen. Die viel beachtete Uraufführung „Juller“, nach der Biographie des deutsch-jüdischen Fußballnationalspielers Julius Hirsch, in der Inszenierung des TdJW-Intendanten Jürgen Zielinski, gastiert beim Theatertreffen. Auf Reise an die Elbe geht auch die TdJW-Spielzeit-Reihe „Ensemble Deluxe“ mit einem Abend von und mit Benjamin Vinnen, „Sprechen Sie Vinnisch?“

    Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Juller“-Gastspiel-Tour (gefördert von der DFB-Kulturstiftung und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Stiftung EVZ) am 11.10.2017 im Deutschen Fußballmuseum Dortmund, geht es jetzt am 08. und 09. Mai nach Karlsruhe an das Badische Staatstheater. Es ist die Heimatstadt von Julius Hirsch und die erste Station in seiner Laufbahn als einst gefeierter Fußballer. Noch als Schüler trat Hirsch 1902 dem Karlsruher FV bei. Von 1901 bis 1905 gewann der KFV viermal in Folge die süddeutsche Meisterschaft und wurde 1905 deutscher Vizemeister. Anpfiff in Wolfsburg ist am 15. und 16. Mai, dann ist „Juller“ am Scharoun Theater zu sehen.

    Viele weitere Gastspiele führen das Theater der Jungen Welt mit den Produktionen „Patricks Trick“ und „Bräute“ nach Minden, Karlsruhe, Wolfsburg und Wolfenbüttel.

    Schülerinnen und Schüler stellen im Mai die Theaterwelt auf den Kopf und präsentieren mit geballter Kraft ihr breitgefächertes Können. Beim „2. GrundschulBühnentag“ am 16. Mai zeigen Grundschulen und Horte einen Tag lang in aller Vielfalt, was in ihnen steckt. Im Anschluss bietet das zweitägige Festival „18. Leipziger SchulTheatertage“ am 17. und 18. Mai, elf Gruppen aus Leipzig und Umgebung die Möglichkeit, sich auf der großen Bühne auszuprobieren und in Workshops und Feedbackformaten in den Austausch zu gehen.

    Die beiden erfolgreichen TdJW-Spielzeitreihen „Ensemble Deluxe“ und „Amor & Psyche“ warten mit neuen Höhepunkten auf. Am 13. Mai, um 20:00 Uhr im PAN – das Theater-Lokal erzählt und singt Schauspielerin Linda Ghandour in ihrem Programm „11 Wörter für Liebe“ von  der schönsten und kompliziertesten Sache der Welt.

    Das Spielzeitformat „Amor & Psyche“ widmet sich den aktuellen Produktionen, am 27. Mai um 20:00 Uhr im PAN – das Theater-Lokal findet „Talk, Texte, Töne – Special zu ›Regarding the Bird‹ zum Thema Asperger-Syndrom“ statt.

    Zwei kommen, einer zahlt heißt es am 23. Mai, 19:30 Uhr für die Vorstellung „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?“. Eine theatrale Forschungsreise mitten ins Gehirn, ein Projekt von Regisseurin Tatjana Rese und Autor Matthias Eckoldt, das sich grundlegenden Fragen stellt wie: Kann sich das Bewusstsein überhaupt bewusst sein? Die Produktion „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?“, nach dem gleichnamigen Buch von Matthias Eckoldt, widmet sich einem der heißest diskutieren Forschungsgebiete überhaupt – der Hirnforschung. Die Uraufführung vereint ein Ensemble aus Schau- und Puppenspielern, eine Gruppe spielwütiger Amateure, Live-Musik und Multimedia. Das Bühnenbild der Produktion entwerfen zwei Studentinnen des Studiengangs Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Wiesbaden (in Kooperation mit dem TdJW) und entführen das Publikum in einen Labor-Zirkus.

    Im Rahmen des Festivals Off Europa gastiert am 26. Mai um 20:00 Uhr die zeitgenössische Tanzproduktion „Grace“ aus Ungarn am TdJW. Vier charismatische Darsteller gehen an ihre körperlichen Grenzen und auf eine besondere Reise. „Von der Magie der Freude und des Schmerzes in ein rituelles Bad im Rampenlicht, mit prallen und lauten Geschichten von Leidenschaft auf einen Marsch in Richtung Ekstase.“ „Grace“ war 2017 in Ungarn „Choreographie des Jahres“.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige