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Thema

Theater der Jungen Welt

Umweltaktivismus im Wohnzimmer – digitale Premiere von „Und morgen streiken die Wale“

Corona dominiert nicht nur den Kultur-Alltag. In allen Bereichen ist die aktuelle Situation stark zu spüren, in den Medien die allumfassende Headline. Dabei geraten immer wieder andere Themen, wie zum Beispiel Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziales Engagement, aus dem Fokus. Gerade mit dem TDJW-Publikum über Themen der jungen Generation in Austausch zu kommen, ist in der derzeitigen Situation aber unerlässlich.

TDJW-Spielclubauftakt II am 29. Oktober um 18.30 Uhr

Die ersten TDJW Theaterclubs sind schon gestartet, jetzt gibt es für alle Ü18 eine weitere Möglichkeit Spielclubs des Theaters der Jungen Welt kennenzulernen und sich für diese anzumelden. Das TDJW freut sich über Interessierte, die in den inklusiven Clubs mitspielen, mitdiskutieren und mitmischen möchten.

Jürgen Zielinski verabschiedet sich vom Theater der Jungen Welt und fährt der Sonne entgegen

Mit der aktuellen Spielzeit endete im Juli die Intendanz von Jürgen Zielinski am Theater der Jungen Welt Leipzig (TdJW). 2002 hatte der Regisseur die Leitung des ältesten professionellen Kinder- und Jugendtheaters in Deutschland übernommen, das unter seiner Intendanz deutschlandweit und international zu einem der führenden Theater für junges Publikum wurde.

Theater der Jungen Welt enthüllt Kästner-Zitat und beteiligt sich heute am Livestream zu den „Glänzenden Aktionstagen“

Mit der theatralen Enthüllung eines Erich Kästner-Zitates an der Hausfassade des Theaters der Jungen Welt Leipzig setzte das TdJW am Freitag, 8. Mai, dem 75. Jahrestag der Befreiung, ein Zeichen für Demokratie. Das Zitat ist recht lang, aber deutlich: „Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf…“

Preis für »Regarding the Bird« beim WILDWECHSEL-Festival 2019

Das Theater der Jungen Welt freut sich, beim WILDWECHSEL-Festival 2019 von der Jugendjury mit »Regarding the Bird« zum Sieger gekürt worden zu sein. Im Spielplan des TdJW ist die Inszenierungen wieder ab dem 29. Oktober zu sehen: Di., 29.10 um 11 und 18.30 Uhr; Mi., 30.10 um 11 Uhr; Di., 10.12 um 10 und 18 Uhr; Mi. 11.12 um 10 Uhr. Die Produktion ist auch mobil buchbar.

Neue Intendantin für das Theater der Jungen Welt

Die Dramaturgin Winnie Karnofka soll ab dem 1. August 2020 neue Intendantin und Erste Betriebsleiterin des Theaters der Jungen Welt (TdJW) werden. Eine Auswahlkommission hat sich auf Frau Karnofka als geeignetste Kandidatin im Auswahlprozess festgelegt. Dieses Ergebnis wurde durch Oberbürgermeister Burkhard Jung bestätigt. Das endgültige Votum trifft die Ratsversammlung in ihrer Sitzung am 26. Juni.

„Zum Glück“ – das Theater der Jungen Welt ist aus der Spielzeitpause zurück

Das Theater der Jungen Welt meldet sich energiegeladen aus der Sommerpause zurück und startet in die neue Spielzeit 2018/19. Mit voller Kraft läuft ab dem 23. August wieder der Spielbetrieb.

August und September 2018: „Zum Glück“ – Start in die neue Spielzeit mit zwei Premieren und neuen Formaten

Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer sein Glück versucht, kann Glück haben und das große Glück finden. Doch was ist eigentlich Glück? Höchste Zeit, diesen mystischen Begriff einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und so startet das TdJW mit neuen Ideen und dem Spielzeitmotto: „Zum Glück“ in die neue Spielzeit 2018/19.

Erfolg des längsten TdJW Sommertheaters verlangt nach mehr

Ob Hitze oder am Ende Kühle, das Sommertheater-Festival „Welt im Zelt“ fand riesigen Zuspruch und schaffte zahlreiche Begegnungen zwischen Leipziger*innen und den internationalen Gästen. Inklusive der Familien-Sommer-Sausen an den Wochenenden verzeichnete es knapp 6.000 Besucher.

Am 27. Juni: Das große Meckerwelttheater – erster Probelauf auf dem Lindenauer Wochenmarkt

Ein Hoch auf die digitale Welt! Nie war es so leicht, dem Rest der Menschheit seine Meinung, Überzeugung und Kritik mitzuteilen. Aber Hand aufs Herz: Hat sich die gepflegte politische Streitkultur von Angesicht zu Angesicht überlebt?

Zum Glück – die neue Spielzeit 2018/19 am Theater der Jungen Welt

Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer sein Glück versucht, kann Glück haben und das große Glück finden. Ein echter Glücksfall! Doch was ist eigentlich Glück? Kann man Wünsche an den Kosmos senden und Glück buchen? Höchste Zeit, diesen mystischen Begriff einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Theater der Jungen Welt feiert mit Adaption eines neurologischen Fachbuchs Premiere

Aristoteles, da Vinci, Gage und Maguire. Sie alle haben versucht, die Wirkungsmechanismen im menschlichen Gehirn aufzuschlüsseln. Das Theater der Jungen Welt inszenierte am vergangenen Freitag mit der Uraufführung des Stückes „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?“ unter Leitung von Regisseurin Tatjana Rese und Dozent Matthias Eckoldt der FU Berlin, eine kleine Geschichte der Hirnforschung.

Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt zeigt das TdJW ein Borderline-Tanzprojekt

Der kleine Saal des TdJW ist restlos gefüllt. Die Zuschauer schauen gespannt um sich. Sie versuchen das Bühnenbild zu erkennen, das lediglich drei Lichtsäulen in grellem Rot beinhaltet. Zumindest auf den ersten Blick. Ein abrupter Lichtwechsel, im Verlauf ein greller Lichtspot, verfolgt den Weg eines jungen Mädchens, das von der Galerie aus die Bühne betritt. Sie trägt eine Topfpflanze, platziert sie im Raum, ist unzufrieden und verändert deren Position. Immer und immer wieder.

Theater der Jungen Welt: Gastspielmonat Mai und zwei neue Highlights bei „Ensemble Deluxe“ und „Amor & Psyche“

Zu Gast in Dresden! Am 4. Mai ist das Theater der Jungen Welt gleich mit zwei Vorstellungen beim 10. Sächsischen Theatertreffen. Die viel beachtete Uraufführung „Juller“, nach der Biographie des deutsch-jüdischen Fußballnationalspielers Julius Hirsch, in der Inszenierung des TdJW-Intendanten Jürgen Zielinski, gastiert beim Theatertreffen. Auf Reise an die Elbe geht auch die TdJW-Spielzeit-Reihe „Ensemble Deluxe“ mit einem Abend von und mit Benjamin Vinnen, „Sprechen Sie Vinnisch?“

TdJW goes Wurzen: Beitrag zum Welttheater-Tag am 27. März 2018

591 Schüler*innen, 14 Workshops und 8 Vorstellungen – am heutigen Welttheater-Tag, war das Theater der Jungen Welt am Magnus-Gottfried-Lichtwer-Gymnasium in Wurzen zu Gast. Mit dem TdJW-Bus und gleich 4 Produktionen im Gepäck ging es auf Reise. „Patricks Trick“, „Das Herz eines Boxers“, „Wagen 1322“ und „Erste Stunde“ waren in Doppelvorstellungen zu sehen. Bespielt wurde die Schul-Aula, die Turnhalle, Klassenzimmer und der Theaterbus auf dem Schulhof.

TdJW-Debatte: Zwischen Grenzüberschreitung und Betroffenheitskult

Talkshow mit Publikumsbeteiligung am Samstag beim Theater der Jungen Welt (TdJW): Unter dem Titel „Darf man das? Holocaust-Darstellungen und der gute Geschmack“ befragte Moderator Bastian Wierzioch die vier Experten und das Publikum. Die Veranstaltung war Teil der dreitägigen Theaterwerkstatt in Kooperation mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und erlebte einen gut gefüllten Saal. Mehr als 80 Künstler und Theaterschaffende aus Deutschland, Polen, Tschechien und Israel waren für die Theaterwerkstatt nach Leipzig gekommen.

Volkstheater kontra Realität: Das lange LZ-Interview mit Jürgen Zielinski

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 40Wenn man mit dem seit 14 Jahren am Theater der Jungen Welt (TdJW) amtierenden Intendanten Jürgen Zielinski beim Kaffee sitzt, können sich Minuten zu Stunden dehnen. Was bei Langweilern ein Indiz für zähe Konversation ist, hat dabei mit den unzähligen Informationen zu tun, die in eine Minute passen können, wenn jemand auf den Punkt Bescheid weiß. An der Kompetenz des erfolgreichsten Theatermachers Leipzigs und für manchen Fachjournalisten längst deutschlandweit zweifelt keiner mehr. Gutachter bescheinigen dem Haus am Lindenauer Markt eine ungewöhnliche Effizienz bei der Mittelverwendung, die Besucherzahlen steigen von Jahr zu Jahr und es regnet Theaterpreise.

Die berechtigte Frage: Wem gehört denn eigentlich diese verflixte Stadt?

Wem gehört die Stadt? Das ist im Grunde das große Thema, das sich jetzt in Leipzig auf die Tagesordnung drängelt. Jetzt, wo es enger wird in der Stadt und immer mehr kreative Projekte, die in den letzten Jahren Leipzig als experimentelle Probiermeile auszeichneten, unter Druck geraten. „Kommerz frisst Kultur“ steht diesmal riesengroß auf Seite 1 der „Leipziger Zeitung“ zu lesen.

CDU-Antrag zur Fusion der Städtischen Bühnen wird vom Kulturdezernat als höchst brisant eingeschätzt

Das passiert auch im Leipziger Stadtrat nicht allzu oft, dass eine Fraktion auf ihren Antrag eine komplette Ablehnung bekommt. Und das nun schon zum zweiten Mal. Passiert ist das der CDU-Fraktion, die ihren Antrag von 2015 noch einmal neu formuliert und eingereicht hat. Und nun das: „Die Beschlusspunkte I und II werden abgelehnt.“ Mehr als die beiden Antragspunkte waren es ja nicht.

Actori lebt und kommt mit zwei CDU-Anträgen zu Leipzigs Kulturbetrieben wieder auf den Tisch

Es gibt Begriffe, die verschwanden einfach aus der städtischen Diskussion, wenn lange niemand darüber geredet hat. Das passierte auch dem einst heiß diskutierten "Actori-Gutachten" zu den großen Leipziger Kulturbetrieben. Zuletzt wurde darüber 2011 und 2012 ernsthaft diskutiert. Dann preschte die CDU-Fraktion im Frühjahr 2015 vor mit dem Vorschlag einer Theater GmbH, scheiterte und legt jetzt einen neuen Vorschlag vor.

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