10.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Schöffen und Jugendschöffen: Bewerbungsfrist für Kandidaturen verlängert

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Wer sich für ein ehrenamtliches Engagement als Schöffe oder Jugendschöffe interessiert, kann sich noch bis zum 22. Mai bewerben. Das Amt für Statistik und Wahlen hat die entsprechende Frist verlängert. Obwohl sich erfreulicherweise bereits viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leipzig für ein derartiges Ehrenamt beworben haben, werden noch weitere Kandidaten, insbesondere für ein Ehrenamt als Jugendschöffe, gesucht.

    Für die Amtszeit 2019 bis 2023 sind in der Stadt Leipzig insgesamt ca. 1.350 Schöffen und Jugendschöffen zu wählen. Schöffen bzw. Jugendschöffen sind ehrenamtliche Richter in der Strafgerichtsbarkeit, die beim Amts- oder Landgericht in Verhandlungen gegen Erwachsene bzw. gegen Jugendliche mitwirken.

    Schöffe oder Jugendschöffe kann grundsätzlich jeder deutsche Staatsangehörige im Alter von 25 bis 70 Jahren werden. Erforderlich ist wegen des mitunter längeren Sitzungsdienstes eine entsprechende körperliche Eignung. Jugendschöffen sollten erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Die Schöffen und Jugendschöffen werden durch einen Wahlausschuss beim Amtsgericht aus den Vorschlagslisten, die durch den Stadtrat der Stadt Leipzig bzw. den Jugendhilfeausschuss aufgestellt werden, gewählt.

    Die für eine Bewerbung notwendigen Formulare sowie weitere Informationen sind im Internet eingestellt (www.leipzig.de/schoeffenwahl). Bei Bedarf werden die Unterlagen auch auf dem Postweg zugeschickt. Entsprechende Anforderungen nimmt das Amt für Statistik und Wahlen entgegen.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige