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Der Oktober im TdJW: Uraufführung „Wenn ich das 7. Geißlein wär“ und Meckerwelttheater

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    Mit einer Uraufführung startet das Puppentheater am Theater der Jungen Welt – am 7. Oktober feiert „Wenn ich das 7. Geißlein wär“, nach dem Bilderbuch von Karla Schneider, in der Regie von Christian Fuchs, Premiere. Eine rasante und fantasievolle Reise durch die Grimmschen Märchen „Rotkäppchen“ und „Die sieben Geißlein“. Und wer meint, er kennt seine Gebrüder Grimm, merkt hier schnell – es gibt so viele neue Möglichkeiten und Wendungen, die die augenscheinlich bekannten Märchen überraschend nehmen können. Und so rückt das Wörtchen „Wenn…“ spielerisch ins Zentrum, denn „Es war einmal…“ – war einmal. Diese Premiere ist zugleich TdJW-Debüt für die Puppenspieler*innen Clara Fritsche und Moritz Ceste.

    In die nächste Runde geht es für die beiden neuen TdJW-Formate! „Das große Meckerwelttheater“, inspiriert von politischen und theatralen Institutionen wie dem englischen „Speaker’s Corner“ und dem „Stehgreif-Hans-Wurst-Theater“ treibt auch im Oktober sein Unwesen auf den Leipziger Wochenmärkten. Das Projekt des TdJW zum „Jahr der Demokratie“, nach einer Idee von Jürgen Zielinski, ist auf den Wochenmärkten Gohlis, Lindenauer Markt und auf dem Hauptmarkt zu erleben!

    Mit der TdJW-Abendreihe „Glückstag(e)“ wird in der zweiten Auflage ein ganz besonderes Glücksgefühl beleuchtet – die Liebe. Glückstag 2/10 – „Glückstag zu Zweit“ lotet das Glücksuniversum in Fragen Zweisamkeit aus. Man nennt es „Liebe“ – das Glück im Gegenüber. Denn nichts ist fürs ganz persönliche Glück so wichtig wie Liebe, Zärtlichkeit und Sex. Aber führt es immer zum Glück? Höchste Zeit, einmal genauer nachzuforschen.

    Am 23. und 24. Oktober ist das Junge Ensemble Stuttgart (JES) am Theater der Jungen Welt zu Gast. Geld ist Macht, Zeit, Luxus. Aber wie komme ich an Geld, wenn ich nichts anzubieten habe? Was, wenn mein Körper zur Ware wird und meine Jugend zum Kapital? Was wärst du bereit zu tun? Wie weit würdest du gehen? Wo sind deine Grenzen? – Entstanden auf der Grundlage von Recherchen mit Jugendlichen erforscht die Inszenierung „Girls Boys Love Cash“ das Spannungsfeld zwischen Körper und Konsum in einer kapitalistischen Welt. Eine Koproduktion des JES mit dem Citizen.KANE.Kollektiv.

    Karten für alle Veranstaltungen gibt es unter 0341-486 60 16 und online auf www.tdjw.de.

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