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Demokratie-Zentrum Sachsen unterstützt erneut Ostritzer Friedensfest

Von Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

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    Vom 1. bis 4. November wird in Ostritz wieder das Friedensfest unter dem Motto „Zeichen setzen – Hinsehen – Handeln“ gefeiert. Die Veranstalter möchten damit ein Zeichen für das Engagement der bürgerlichen Mitte für Weltoffenheit, Toleranz und Frieden sowie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Extremismus setzen.

    Viele Vereine, Initiativen und Institutionen wie die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, das deutsch-polnische Kinderhaus St. Franzikus oder der Jugendring Oberlausitz e.V. unterstützen das Friedensfest mit einem Stand oder Mitmachaktionen auf dem Marktplatz.

    Auch das Demokratie-Zentrum Sachsen, das im Geschäftsbereich der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, angesiedelt ist, wird am Sonnabend, dem 3. November, in der Zeit von 10:30 – 16:00 Uhr auf dem Marktplatz in Ostritz vor Ort sein und über Möglichkeiten der Demokratiearbeit in Sachsen informieren.

    Das Demokratie-Zentrum Sachsen ist ein Kooperationsverbund staatlicher und nicht-staatlicher Akteure, welches sich für die Stärkung der Demokratie und gegen extremistische und menschenfeindliche Bewegungen im Freistaat Sachsen einsetzt.

    Staatsministerin Petra Köpping: „Ich finde es beeindruckend, was den Organisatorinnen und Organisatoren mit dem Friedensfest in Ostritz erneut gelungen ist. Ich freue mich, dass wir diese tolle Initiative wieder mit den Mobilen Beratungsträger unseres Demokratie-Zentrums unterstützen konnten. Gemeinsam setzen wir so ganz klar ein wichtiges Zeichen des bürgerlichen Engagements und erheben unsere Stimme gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Extremismus. In der Gemeinschaft gelingt es uns so, ein positives und vielfältiges Bild unserer Heimat zu zeigen.“

    Hinweis: Das Demokratie-Zentrum Sachsen wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

    Leipziger Zeitung Nr. 60: Wer etwas erreichen will, braucht Geduld und den Atem eines Marathonläufers

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