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18. Sächsischer Geriatrietag im Mediencampus Leipzig

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    Am 17. November 2018 findet der 18. Sächsische Geriatrietag in Leipzig statt. Veranstaltet wird dieser vom Klinikum St. Georg Leipzig und dem Geriatriezentrum Zwenkau. Die wissenschaftliche Leitung übernehmen Dr. Frank Mickley und Dr. Ralf Sultzer. Zu diesem Fachkongress werden Ärzte und Sozialarbeiter aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erwartet, die sich mit der Altersmedizin beschäftigen.

    Diesjährige Schwerpunkte sind die aktuelle Gesetzeslage und juristische Fragen rund um die Entlassung von Patienten sowie fachmedizinische Besonderheiten im Umgang mit älteren und hochaltrigen Patienten. Wie bedeutsam die Geriatrie in Sachsen ist, wurde durch die Ausweisung von Zentren im Krankenhausplan bestätigt.

    „Gerade die überregionale Zusammenarbeit und die kollegiale Vernetzung sowie das Wirken der Geriatrie in andere Strukturen hinein stehen also auch im Fokus des diesjährigen Geriatrietages. Neben den Fachvorträgen bietet sich also genügend Raum für den interdisziplinären Austausch“, erklärt Dr. Frank Mickley, Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie am Klinikum St. Georg Leipzig im Hinblick auf die Veranstaltung.

    Im Jahr 2020 werden knapp 30 Prozent der Sächsinnen und Sachsen älter als 65 Jahre sein. Viele von ihnen werden ein hohes Alter bei guter Gesundheit und Selbstständigkeit erreichen. Auf der anderen Seite wächst aber mit der steigenden Lebenserwartung auch der Anteil derjenigen Menschen, die hilfs- und pflegebedürftig sind.

    „Wir als Geriater sehen unsere Aufgabe darin, auf die demografische Entwicklung zu reagieren und frühzeitig bestmögliche Versorgungsstrukturen aufzubauen“, sagt Dr. Ralf Sultzer, Ärztlicher Direktor des Geriatriezentrums Zwenkau. „Ein besonderes Anliegen ist die wohnortnahe Vernetzung der stationären und ambulanten medizinischen Betreuung.“

    Insbesondere in den verschiedenen Prozessen im medizinischen Versorgungsbereich von ambulant bis innerklinisch ist es essentiell, dass sich die Geriatrie inhaltlich und strategisch weiterentwickelt und an die immer älter werdenden Patienten anpasst.

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