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68/18 Was es heißt, Sozialist zu sein – Bernd Riexinger diskutiert in Leipzig über sozialistische Politik im 21. Jahrhundert

Das Thema „Was es heißt, Sozialist zu sein.“ steht bei den Leipziger LINKEN am Dienstag, dem 20. November 2018, auf der Agenda. Dann ist ab 19:00 Uhr im Ost-Passage-Theater, Konradstraße 27, der LINKEN Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Bernd Riexinger zu Gast.

Er wird in einer offenen Podiumsdiskussion darüber sprechen, was es im 21. Jahrhundert heißt Sozialist zu sein. In diesem Zusammenhang soll auch darüber diskutiert werden, welche Möglichkeiten es gibt dem Klimawandel, den autoritären Tendenzen und der globalen Armut ein Ende zu bereiten.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und der Eintritt ist frei.

Hintergrund:
1968 gingen Millionen Menschen weltweit auf die Straße – gegen den Vietnamkrieg, gegen Rassismus, für wirkliche Freiheit und mehr Demokratie, für eine andere Welt. 50 Jahre später ist vieles besser und einiges schlechter geworden – eine wirklich andere Welt aber, eine, in der die Vielen gemeinsam herrschen und nicht die Wenigen, ist noch nicht erkämpft.

Es ist Zeit mit einem Blick zurück auf 1968 nach vorne zu schauen.
Deshalb diskutieren wir, was sozialistische Politik im 21. Jahrhundert bedeutet und 1968 uns darüber sagen kann – mit Bernd Riexinger (Parteivorsitzender DIE LINKE und Autor von „Neue Klassenpolitik: Solidarität der Vielen statt Herrschaft der Wenigen“, VSA: Verlag 2018). Eine Veranstaltung des SDS Leipzig in Kooperation mit DIE LINKE Leipzig.

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Auch wegen Corona: Zeppelinbrücke bekommt jetzt einen temporären Radweg
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Foto: Ralf Julke

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