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Namhafte Aussteller haben sich bereits angemeldet

musicpark: Die Musikinstrumenten-Branche trifft sich in Leipzig

In sieben Monaten erklingen neue Töne auf dem Leipziger Messegelände. Dann öffnet zum ersten Mal die Musik-Erlebnismesse musicpark. Die Bandbreite der Aussteller reicht von Yamaha und Miyazawa Flutes bis hin zu Marken wie Marshall und Shure.

Vom Einsteiger bis zum Profi, von Klassik über Rock und Pop bis Elektronik – musicpark präsentiert die Vielfalt der Musikinstrumentenbranche und begeistert als Publikumsveranstaltung mit einem einzigartigen Konzept schon jetzt zahlreiche Aussteller. Auf insgesamt sechs Ausstellungsbereichen, den sogenannten Showfloors, präsentieren sich bekannte Marken sowie junge Unternehmen der Musikinstrumenten-Branche.

„Die Resonanz auf musicpark ist herausragend. Wir haben mit der Erlebnismesse den Nerv der MI-Branche getroffen“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Schon jetzt freuen wir uns darauf, die große Bandbreite der Musikwelt in Leipzig zu präsentieren und damit ein wahres Klangerlebnis in unsere Messehallen zu zaubern.“ Während sich in der Halle 2 vornehmlich die Welt des Pop, Rocks und Elektronik trifft, steht die Halle 4 im Zeichen der Klassik sowie der Verlage, Musikpädagogik und der allgemeinen Ausbildung im Handwerk und Musikunterricht.

Der perfekte Aussteller-Mix in Leipzig

Für Leipzig zugesagt haben neben Yamaha auch Meisterbetriebe wie Kroning aus Chemnitz sowie Miyazawa Flutes aus Japan, welche Meisterinstrumente mit höchster handwerklicher Kunst traditionell fertigen. Dasselbe gilt für Streichinstrumente von Lothar Semmlinger aus Baiersdorf und C.A. Götz aus Markneukirchen und die wertvollen Instrumente der Meisterbetriebe Harry Gosse Böhmflötenbau, die Meisterwerkstatt für Metall-Blasinstrumente Jürgen Voigt, Horst Wünsche Zupfinstrumentenbau und Siketho, welche hochwertige Natur-Saiten fertigen.

Lefreque aus den Niederlanden verbessert das Klangbild von Blasinstrumenten und präsentiert seine Idee auf dem musicpark. Aus Japan reist Forestone an, die international einen guten Ruf für Saxofone und Blätter genießen. Eureka Geigen überraschen durch den Werkstoff, denn hier kommt Carbon zum Einsatz. Kühnl & Hoyer gelten in der Branche als Metallblasinstrumente von höchster Qualität.

Auch der Traditionshersteller Hohner aus Trossingen wird neben den Mundharmonikas ein neues Konzept für Akkordeons, speziell für Kinder, vorstellen. Studio 49 gilt seit Jahren als Marktführer für Orff- & Perkussionsinstrumente für den Orchester- und Schulbereich. Neben Alfred Music Publishing, Ludwig Doblinger und Edition DUX Halbig werden weitere Verlage den musicpark mit Noten, Literatur und Vortragsthemen bereichern. Der international führende Kontrabass-Pädagoge Claus Freudenstein wird dem interessierten Besucher den Kontrabass und den „Freudenstein-Minibass“ näher bringen.

Mit dabei sind auch WERSI, die Marke für Entertainer mit eigener Orgelschule in Leipzig, und Hammond, welche als Synonym für „die Orgel“ steht und in allen Stilrichtungen den typischen Klang dieser Marke 1000-fach auf Vinyl und CD verewigten. Traditionsreiche Klavier- und Flügelhersteller wie Julius Blüthner aus Leipzig sowie August Förster sind ebenfalls Teil der Musik-Erlebnismesse.

Mit Steinigke Showtechnik, Omnitronic, Peavey, Roland, Marshall, PL-Audio, Zildjian, Vic Firth, Mapex, Sonor, Cort, Pearl, Sabian und Dream sind weitere zahlreiche nationale und internationale Marken im Bereich Drums, Percussion, Cymbals, Gitarren, Amps, Recording, DJ und Zubehör vertreten. Die Bandbreite reicht von Marken wie Shure, die mit dem SM 58 das wohl legendärste Mikrofon auf den Markt brachten, bis hin zu Monacor International, die eine ganze Palette an Bühnentechnik im Repertoire haben.

Mit zahlreichen Marken ist das Haus Meinl vertreten, darunter MEINL Cymbals, MEINL Percussion, NINO Percussion, MEINL Viva Rhythm, MEINL Sonic Energy, TAMA, IBANEZ und ORTEGA. Wertvolle Marken im Gitarren- und Amp-Areal wie Hagstrom, Schecter, Ernie Ball und Music Man ergänzen das Angebot. Auch Rohema, Hersteller für Schlagzeugstöcke, Rods, Brushes und Kleinpercussion aus Markneukirchen, präsentiert sich auf dem ersten musicpark. Das SAE Institute ist Teil des Media & Education Showfloors und bietet Einblicke in die unterschiedlichen Studiengänge.

Die Market-Areale von qualifizierten Einzelhändlern vervollständigen mit umfassendem Sortiment den Aussteller-Mix. Mit qualifizierter Beratung und geschultem Produktwissen in nahezu allen Instrumenten-Kategorien erwarten unter anderem Just Music, Session – Das Musikhaus und Musikhaus Korn den interessierten Besucher.

Erlebnis Musik im Fokus

Im Rahmen des musicpark sollen Instrumente nicht nur angeschaut, sondern dürfen direkt vor Ort unter Anleitung ausprobiert werden. Besonderen Wert wird in beiden Hallen auf das aktive Musizieren gelegt. Hierzu stehen nach unterschiedlichen Instrumenten-Gruppen getrennt, jeweils eigene Probierzonen (PlayZones), zur Verfügung.

Wie wunderbar das alles klingen kann, erleben Musikbegeisterte in den Soundkabinen, den einzigartigen SweatBloodTears-Boxen sowie auf den jeweiligen Bühnen. Der musikalische Weg dorthin wird in den Weiterbildungsbereichen des College sowie der Academy, auf den StoryStages und im Media & Education Showfloor vermittelt.

Fachvorträge sowie Auftritte von nationalen und internationalen Musikern und Formationen runden das Konzept ab. So hat neben Jen Majura und Will Hunt, beide von der US-Band Evanescence bereits die Flötistin Nina Sivosova, die derzeit mit dem tschechischen Staatsorchester auf Welt-Tour ist, zugesagt. Weitere hochkarätige nationale und internationale Künstler haben ihr Kommen angekündigt.

Warum man am ersten November-Wochenende den musicpark auf keinen Fall verpassen sollte, weiß Gerd Essl von Beringer Marketing, Creative Director des musicpark Leipzig: „Es gibt Erfahrungen und Momente, die kann man nicht downloaden, die muss man einfach selbst erleben“.

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Prekäre Arbeitsplätze passen nicht zu einem Wohnungsmarkt mit steigenden Mieten
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Foto: Pixabay

Die vergangenen Wochen waren ohne Frage keine einfache Zeit. Insbesondere in Bezug auf die eigene Fitness macht die außergewöhnliche Corona-Lage einem das Leben schwer. Inzwischen sind zwar die ersten Fitnessstudios wieder geöffnet, doch mit den strengen Hygiene- und Abstandregelungen sind die Workouts dort nur in eingeschränktem Maße möglich. Auch Sportvereine können ihre Angebote derzeit noch nicht wieder anbieten. Höchste Zeit also, sich auch anderweitig fit zu halten. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Die Kirchenruine in Wachau. Foto: L-IZ.de

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Corona bedingt können die Wachauer Festival-Nächte 2020 nicht wie geplant stattfinden. Gemeinsam mit der Stadt Markkleeberg und dem Landkreis Leipzig konnte jedoch kurzfristig eine Alternativ-Variante erarbeitet werden, um das beliebte, alljährlich in der Kirchenruine Wachau stattfindende, Festival nicht ausfallen lassen zu müssen.
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Abschiedsdisco © DEFA-Stiftung Rigo Dommel

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Im sächsischen Jahr der Industriekultur 2020 haben sich der Bergbau-Technik-Park e.V., das Soziokulturelle Zentrum KuHstall e.V. und das KulturKino zwenkau zusammengeschlossen, um im Landkreis Leipzig eine Veranstaltungsreihe zum Thema Braunkohlenbergbau in Film und Literatur zu veranstalten. An sehr unterschiedlichen Orten wird es Gelegenheit geben, Spielfilme, Dokumentationen, Kurzfilme und Literatur der letzten 40 Jahre zu diesem Thema zu erleben.
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Die Beethovenstraße kurz vor der Bibliotheca Albertina. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Piktogramm und Umsetzungskonzept für Fahrradstraßen sollen bald kommen
Ausweisung für eine Fahrradstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDa waren wir nicht die Einzigen, die einige wichtige Zusagen der Verwaltung im Ohr hatten. Zum Beispiel die zur Vorstellung eines Piktogramms für Fahrradstraßen. So um Ostern herum sollte es eigentlich vorgestellt werden. Aber um Ostern herum kämpfte sich Leipzig gerade aus dem strengen Corona-Shutdown heraus. Was die SPD-Fraktion nicht davon abhielt, zwei etwas ungeduldige Stadtratsanfragen zu stellen.