20.4 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Solidarität mit #FridaysForFuture – Um-Steuern für den Klimaschutz!

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Demeter unterstützt die Forderungen der Jugendlichen von #FridaysForFuture nach Steuern, die Klima- und Umweltwirkungen einpreisen. Nur so kann umwelt- und klimafreundliches Verhalten zur Normalität werden.

    „Wenn Dürreperioden und Überschwemmungen sich abwechseln, dann steht es schlecht um die Wirtschaft von Morgen sowie um die Ernährungsgrundlage zukünftiger Generationen. Deshalb sind jetzt vehemente Maßnahmen notwendig, um die Wirtschaft so umzusteuern, dass der Klimawandel aufgehalten wird“, fordert Demeter-Vorstand Alexander Gerber.

    „Eine CO2-Steuer, wie von #FridaysForFuture gefordert, sorgt dafür, dass die wahren Kosten, die ein Produkt oder eine Dienstleistung für die Gesellschaft hat, im Preis widergespiegelt werden. Wenn so das Verursacherprinzip im wirtschaftlichen Handeln greift, wird es attraktiver, in zukunftsträchtige, weil ökologisch nachhaltige Technologien und Konzepte zu investieren.“

    Eine jüngst vom Dachverband für Ökolandbau IFOAM EU vorgestellte Studie kommt zu dem Schluss, dass die Besteuerung von Inputs, die erwiesenermaßen gesundheits- und umweltschädlich sind – wie das bei zahlreichen chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln der Fall ist – dazu beitragen kann, dass auf nachhaltigere Landwirtschaftssysteme gesetzt wird.

    „Wenn chemisch synthetische Pestizide, mineralischer Stickstoffdünger oder Sojafuttermittel aus Übersee durch eine CO2-Steuer und ergänzende Umweltsteuern teurer würden, kämen wir einer Vollkostenrechnung näher – Biolebensmittel würden dann im Vergleich zu konventionellen deutlich günstiger werden“, erläutert Gerber mögliche Auswirkungen im Lebensmittelbereich. Geholfen wäre damit nachfolgenden Generationen. Soziale Härten müssen durch eine sensible Maßnahmenplanung vermieden werden.

    Mitmachen! Alle Bio-Bäuer*innen, -Imker*innen, -Winzer*innen und -Gärtner*innen sind aufgerufen, sich mit ihrer Stimme für mehr Klimaschutz stark zu machen:

    #farmersforfuture
    www.farmers-for-future.de

    „Fridays For Future“ präsentiert Forderungen: Sächsische Linksfraktion und Leipziger Unistura solidarisieren sich + Video

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige