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Parents For Future

Öko? Logisch (8): Forderungspapier des neues Bündnisses „Leipzig fürs Klima“ an die Stadtverwaltung

Ein Monat der Entscheidung liegt in diesem März 2021 vor uns: Erst tagt der erweiterte Finanzausschuss, dann beschließt der Stadtrat den nächsten Doppelhaushalt. Wird der im Oktober 2019 ausgerufene Klimanotstand darin zur dominierenden Größe? Oder können die von Corona-Hilfen üppig Bedachten – Autoindustrie, Airlines und Flughäfen – aufatmen, weil sich nichts Wesentliches ändert? Mittendrin, zum nächsten globalen Klimastreik am 19. März will „Leipzig fürs Klima“ seine Forderungen zum Thema machen: mehr Zielgenauigkeit, mehr Krisenbewusstsein, mehr Verantwortung, mehr Transparenz und mehr Beteiligung werden von der Stadtverwaltung erwartet.

Parents for Future Leipzig wird am 25. Februar 2021 zwei Jahre alt

„Wir sind 2019 angetreten, um die berechtigten Forderungen der Generation unserer Kinder nach effektivem Klimaschutz zu unterstützen“, beschreibt Ärztin Dr. Katja Kühn das Engagement der Gruppe. „Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass Kinder und Jugendliche ein unumstößliches Recht auf eine lebenswerte Welt haben, wenn sie selbst einmal Eltern und Großeltern sind. Daher fordern wir ein gesellschaftliches, politisches und wirtschaftliches Umdenken in allen Sektoren, hin zu einer radikalen Senkung der Treibhausgasemissionen in den kommenden zehn Jahren.“, so die dreifache Mutter.

Forderungspapier für OBM Burkhard Jung und Leipziger Ratsfraktionen: „Machen Sie Klimaschutz endlich zur Chefsache!“

Die vergangenen zehn Jahre waren auch in der Leipziger Stadtpolitik Jahre der Enttäuschungen und Frustrationen – jedenfalls für alle, die wissen, wie spät die Welt mit der Klimawende dran ist. Und wie schwer sich Leipzigs Verwaltung tat, auch nur die eigenen Klimaziele ernst zu nehmen. Der Umsetzungsbericht zur Europäischen Klimaschutzkommune war für die Leipziger Klima-Aktivisten der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Sie haben sich zum Bündnis zusammengetan und OBM Burkhard Jung einen Offenen Brief geschrieben.

Radtour #ParisGoesBrussels: Unerwartet viel Aufmerksamkeit für die Erinnerungs-Tour 1.000 Kilometer von Dresden nach Brüssel

Am Donnerstagmittag um 13 Uhr war es so weit: Der selbst gebaute zwei Meter große Eiffelturm, der am 26. November in Dresden auf die Reise ging, wurde übergeben an Vertreter/-innen von Europäischem Parlament und Europäischer Kommission – verbunden mit der Aufforderung, fünf Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen endlich den Klimaschutz zur Grundlage all ihres Handelns zu machen.

Endspurt nach Brüssel: Eiffelturm erinnert die EU-Politiker/-innen an ihre Versprechen von Paris 2015

848 Kilometer ist der Eiffelturm bereits geradelt – durch Eis und Schnee, von Wasserwerfern bedroht und von bislang rund 500 Radler/-innen getragen. Bleiben noch geplante 220 Kilometer, meldeten „Parents for Future“ Leipzig am 7. Dezember. Am 26. November war das erste Rad-Team mit dem Eiffelturm im Gepäck in Dresden gestartet.

Am Freitag machte die Radtour #ParisGoesBrussels Zwischenstopp in Leipzig + Video

„Der Eiffelturm kommt nach Leipzig!“, freuten sich am Freitag, 27. November, die Parents for Future Leipzig. Und er kam tatsächlich – gut verpackt. Gegen 16 Uhr endete der erste Abschnitt der Radtour #ParisGoesBrussels am kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz am Eingang der Petersstraße. Zwei Tage zuvor waren die radelnden Parents in Dresden aufgebrochen. Ihr Ziel ist Brüssel.

Leipziger Parents starten heute mit Fahrrad und Eiffelturm zum EU-Summit in Brüssel

Fünf Jahre ist das Pariser Klimaschutzabkommen jetzt alt, mehr als zwei Jahre fordern die Parents for Future mit den Fridays for Future dessen konsequente Umsetzung, um die Erderhitzung auf 1,5°C zu beschränken. Kurz vor dem fünften Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Abkommens durch 195 Länder tagt der Europäische Rat und entscheidet dort über die konkreten Klimaziele für die EU bis 2030.

Omas for Future und Parents for Future wollen OBM Burkhard Jung 1.000 Klimawünsche übergeben

Am Mittwoch, 8. Juli, wird der Stadtrat über das Sofortmaßnahmenprogramm des OBM zum Klimanotstand abstimmen. Tags drauf, am 9. Juli, gibt es in der Kongresshalle die klimapolitische Stunde, in der sich der Stadtrat zwei Stunden lang mit den akuten Problemen des Klimawandels für Leipzig beschäftigen wird. Und die Leipziger „Parents for Future“ sowie die „Omas for Future“ wollen dem Oberbürgermeister bei der Gelegenheit ihre ganz besonderen Wünsche übergeben.

Post für Michael Kretschmer: Eine Verkaufsförderung für Benzin- und Dieselfahrzeuge ist keine Lösung für die Klimakrise

Haufenweise alte Spielzeugautos bekommt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) dieser Tage geschickt. Auch aus Leipzig. Sie sollen ihn daran erinnern, dass Autos mit Verbrennermotor ganz bestimmt nicht die Zukunft für Sachsen sein können und dass die Latte hoch liegt, wenn er in diesen Tagen mit den Koalitionspartnern über das sächsische Konjunkturpaket verhandelt. Auch Sachsen muss jetzt die Klimakurve kriegen.

Mit Spielzeugautos für die Zukunft gegen die Abwrackprämie!

Am 2. Juni 2020 schließen sich verschiedene Gruppierungen der „For Future“-Bewegung in allen Teilen Sachsens dem bundesweiten Protestaufruf der „Fridays for Future“ gegen eine Abwrackprämie für PKW mit eigenen Aktionen an. Anlass ist der ursprünglich für diesen Tag in Berlin geplante Autogipfel, auf dem die Autolobby und Vertreter/-innen der Politik über die avisierte Abwrackprämie beraten wollten. An den Protestaktionen nehmen neben den „Parents for Future“ auch die „Scientists for Future“, „Omas for Future“ und „Health for Future“ in verschiedenen Orten in Sachsen teil.

Drei OBM-Kandidat/-innen mit Bekenntnis zum Klimaschutz und der Frage, wie der Umbau bezahlt werden soll

Der Klimaschutz wird von unten kommen, von dort, wo die Bürger tatsächlich noch ein bisschen Einfluss auf die Politik haben und Kommunalparlamente Beschlüsse fassen können, die wenigstens im lokalen Rahmen den Ausstieg aus umweltzerstörenen Technologien möglich machen. So auch in Leipzig. Und zumindest unter den OBM-Kandidat/-innen von SPD, Linken und Grünen herrscht mittlerweile Konsens, wie auch beim Wahlforum von "Parents For Future" in der Alten Handelsörse zu hören war.

Podiumsdiskussion zur OBM-Wahl: „Wie weiter mit dem Klimanotstand?“

Das Sächsische Kompetenzzentrum Landes- und Kommunalpolitik e.V. aus Wissenschaftlern verschiedener Universitäten und die Ortsgruppe der „Parents for Future“ laden zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum OBM-Wahlkampf ein. Thema sind die Ausrufung des Klimanotstands durch die Leipziger Ratsversammlung vom 30. Oktober 2019 und die Umsetzung dieser Beschlüsse durch das zukünftige Stadtoberhaupt.

Sächsische Klimawünsche zeigen der Landesregierung dringenden Handlungsbedarf

Die Menschen wünschen sich eine sozial gerechte Klimapolitik. Das haben die rund 1.000 Wunschzettel gezeigt, die am Mittwoch mehrere „for Future“-Gruppen an den Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer übergeben haben.

Am Mittwoch übergeben sächsische „for Future“-Gruppen 1.000 Klimawünsche an Ministerpräsident Kretschmer

Am Mittwoch, 8. Januar, bekommt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) ein ganzes Wunschpaket übereicht - über 1.000 Klimawünsche, die bei Wunschzettelaktionen in Leipzig und Chemnitz gesammelt wurden. Mehrere „for Future“-Gruppen reisen mit diesem Zettelberg nach Dresden, um die Klimawünsche an den Ministerpräsidenten zu übergeben.

Gemeinsamer Generationenblock der Parents For Future Leipzig und der Omas For Future

Am 29.11.2019 gehen erneut tausende Menschen zum globalen Klimastreik unter dem Motto #NeustartKlima in Leipzig auf die Straße, um ihre Unzufriedenheit über die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung Ausdruck zu verleihen und für mehr #Klimagerechtigkeit einzustehen. Die Großdemo startet 15.00 Uhr am Simsonplatz vor dem Bundesverwaltungsgericht mit einer Kundgebung und anschließender Demonstration um den Innenstadtring.

„Elternabend“ von Parents for Future am 28. November

Am Vorabend der Klimademo wollen die Leipziger Parents For Future gemeinsam mit Wissenschaftlern und Vertretern der For-Future-Bewegung vielfältige Fragen zur Klimakrise diskutieren. Am Donnerstag, den 28. November 2019, 18:00 Uhr, in der Aula des Schiller-Gymnasiums, Leipzig - Gohlis-Süd, Elsbethstraße 2-4.

Fridays und Parents for Future legen nach: Die ganze Woche fürs Klima in Leipzig

Nach dem weitweiten Klimastreik am 20. September 2019, an welchem in Deutschland 1,4 Millionen und weltweit fast 4 Millionen Menschen teilnahmen, ging es in Leipzig fast nahtlos weiter mit dem Thema Klimaschutz. Bereits in den vergangenen Tagen fanden an vielen Orten der Stadt Veranstaltungen rings um die „Fridays for Future“-Bewegung statt, weitere, wie der zweite „Elternabend“ der „Parents for Future“ am Donnerstag folgen noch. Demonstrieren ist eben nicht alles. Längst geht es um Handlungsalternativen und konkrete Politik.

Eigener Block der Parents for Future Leipzig beim Klimastreik

Am 20.09. werden tausende Menschen zum globalen Klimastreik, unter dem Motto #AlleFürsKlima, auf die Straße gehen. Die Großdemo mit anschließendem Konzert startet 15.00 Uhr am Augustusplatz mit einem großen Konzert und anschließender Demonstration. Um das Motto #AllefürsKlima sichtbar zu machen, wird es verschiedene Demonstrationsblöcke geben. Die Parents for Future Leipzig werden mit einem eigenen Block vertreten sein.

Programm und Informationen über die Internationale Demonstration von Fridays For Future in Aachen

Am Freitag, den 21.06.2019 werden die Fridays For Future Gruppen aus 17 Ländern in der Aachener Innenstadt unter dem Motto „Climate Justice Without Borders – United For a Future“ für eine bessere Klimapolitik auf die Straße gehen.

Klimastreiks in über 100 Ländern und in über 230 Städten in Deutschland

Fridays For Future macht weiter und zwar mit einem globalen Klimastreik, am Freitag, den 24.05.2019. Aufgrund der Inkonsequenz der klimapolitischen Versprechen in der Politik und der anthropogenen Umweltzerstörung gehen international Schüler*innen auf die Straße, um dagegen zu protestieren. Inzwischen gibt es allein in Deutschland über 500 aktive Ortsgruppen.

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