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Thema

Klimaschutz

Umwelt- und Klimaschutzminister Wolfram Günther: Die Zeit für konsequenten Klimaschutz ist jetzt

Der Sächsische Landtag hat heute in einer Aktuellen Debatte zum Thema „Zwischen Trockenheit und Überschwemmungen – Auswirkungen des Klimawandels konkret und vor Ort begegnen“ diskutiert.

Wer spart am meisten CO2 ein? Klimawette macht am Neuen Rathaus Station und lädt die Leipziger/-innen zum Mitmachen ein

Die bundesweite Mitmachaktion „Die Klimawette“ radelt 100 Tage und über 6.000 km für mehr Klimaschutz quer durch Deutschland. Unter dem Motto „Kickt die Tonne!“ ist die Aktion mit einem Lastenrad, Riesen-Pin und einer Tonne CO2 unterwegs. Am heutigen Mittwoch, 23. Juni, macht sie auch Station in Leipzig und will auch möglichst viele Leipziger/-innen dazu animieren, einfach mal selbst das eigene CO2-Konto zu verkleinern. Das geht nämlich. Man muss nur wollen.

Petition abgelehnt: Es gibt überhaupt keinen Anlass, das gerade erst geschaffene Klimareferat wieder aufzulösen

Na ja, so ein bisschen verstehen konnte man ja den Petenten, der bei der Stadt die Petition „zur Ablehnung der Forderung der Grünen nach 48 (!) neuen Stellen für Klimaschutz und Klimaschutzanpassung / Verlegung des Fachbereichs Klima- und Umweltschutz vom Dezernat für Ordnung, Sport und Umwelt ins Dezernat für Wirtschaft, Energie, Umwelt und Arbeit“ eingereicht hatte. Aber dass er gleich das neu geschaffene Klimareferat attackiert, ging auch dem Petitionsausschuss zu weit.

Torsten Herbst MdB (FDP): Einfach mehr Windkraft und mehr Solarenergie in Sachsen wird nicht funktionieren

Zur gestrigen Vorstellung des aktualisierten sächsischen Energie- und Klimaprogramms erklärt der sächsische FDP-Abgeordnete Torsten Herbst: „Offenbar ist der schwarz-grün-roten Koalition mit dem neuen Energie- und Klimaprogramm nichts weiter eingefallen als das Motto: ‚Mehr von allem‘.“

Marco Böhme (Linke): Erneuerung des Energie- und Klimaprogramms war lange überfällig

Zum neuen Energie- und Klimaprogramm der Staatsregierung erklärt Marco Böhme, Sprecher der Linksfraktion für Klimaschutz, Energie und Mobilität: „Das Energie- und Klimaprogramm von 2012 wird endlich ersetzt – es bildet den strategischen Rahmen für die sächsische Energie- und Klimapolitik bis 2030.“

Freistaat schlägt neuen Weg ein: Klimaschutz wird Kernthema

Gestern wurde in der Kabinettssitzung das vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft vorgelegte "Energie- und Klimaprogramm" beschlossen. Es bildet die Grundlage für zahlreiche Maßnahmen im Sinne des Klimaschutzes für den Freistaat Sachsen.

Kundgebung: „Mehr Klimaschutz braucht mehr ÖPNV“

Am Freitag, dem 4. Juni organisiert ver.di gemeinsam mit der Betriebsgruppe der LVB-Beschäftigten und Students For Future eine Kundgebung unter dem Motto „Mehr Klimaschutz braucht mehr ÖPNV“. Die Kundgebung findet um 14:30 Uhr auf dem Augustusplatz statt.

Sächsisches Kabinett beschließt Energie- und Klimaprogramm

Das sächsische Kabinett hat am Dienstag (1.6.) das Energie- und Klimaprogramm des Freistaats beschlossen. Es legt die Grundlagen und die strategische Ausrichtung der Energie- und Klimapolitik für Sachsen bis 2030 fest.

Minister Dulig zu den Klimaschutzzielen: „Menschen brauchen Verlässlichkeit“

Zur heutigen Pressekonferenz von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesfinanzminister Olaf Scholz, sagt Martin Dulig, Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: „Das Bundesverfassungsgericht hat uns ins Stammbuch geschrieben, dass wir unsere Klimaschutzziele zu konkretisieren haben.“

Klimapolitik auch in der Kleinstadt: In Taucha hat sich ein Klima-Bündnis gegründet

Bislang sah es so aus, als würde die Großstadt Leipzig ziemlich allein voranpreschen, was den Kampf für eine echte Wende bei Energie, Verkehr und Klimaschutz betrifft. Doch jetzt hat sich auch im angrenzenden 16.000-Einwohner-Städtchen ein Klimabündnis gegründet, um den Druck auf die Stadt zu erhöhen, wirklich effektive Klimaschutzmaßnahmen auf den Weg zu bringen.

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes: Die Freiheit unserer Kinder verlangt mehr Klimaschutz

Das von der Bundesregierung im Oktober 2019 verabschiedete Klimaschutzgesetz wurde am vergangenen Donnerstag als in Teilen verfassungswidrig eingestuft. Für die Zeit nach 2030 seien nur unzureichende Maßnahmen vorgesehen, das Gesetz greife nach Überzeugung des Gerichts zu kurz und schränke damit die Freiheit der jetzigen jungen Generation ein. Bündnis 90/Die Grünen Leipzig fordern daher umgehendes politisches Handeln auch in der Kommune. Klimaschutz soll wichtigstes Wahlkampfthema werden.

Startschuss Klimaschutzkonzept – Öffentliche Beteiligung 2021 geplant

Nachdem im November das Klimaschutzmanagement mit einem neuem Mitarbeiter im Landratsamt startete, gibt es weitere Fortschritte: Die Analysen und Berechnungen für das Klimaschutzkonzept wurden nun an ein externes Büro vergeben.

Mittwoch, der 24. März 2021: Ratlosigkeit nach Osterlockdown-Rücknahme, OVG kippt Teile der Waffenverbotszone und Klimabündnis fordert Stadt zum Handeln auf + Video

Die Kanzlerin bittet um Verzeihung und gesteht einen Fehler ein: Die Montagnacht auf der Bund-Länder-Konferenz beschlossene „Osterruhe“ wurde heute zurückgenommen. Die Bundesregierung prüft nun ein Verbot von Auslandsreisen. Außerdem hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht die Verordnung, die das Mitführen „gefährlicher Gegenstände“ auf der Waffenverbotszone untersagt, heute für rechtswidrig erklärt. Etwa zeitgleich übergab das Bündnis „Leipzig fürs Klima“ seine Forderungen an die Stadt Leipzig bezüglich Klimaschutz und Verkehrswende symbolisch an Bürgermeister Heiko Rosenthal. Die LZ fasst zusammen, was am Mittwoch, dem 24. März 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Grüne zu Haushaltsvorgesprächen: Mehr Solaranlagen, mehr Bäume und auch mehr Planungspersonal

Leipzig tut sich noch schwer, seine Haushalte klimafreundlich zu machen. Das wurde auch am 6. März wieder deutlich. Am Samstag, 6. März, fand der erweiterte Finanzausschuss des Leipziger Stadtrates nichtöffentlich statt. Da ging es um die Änderungsanträge aus den Ratsfraktionen. Aber dort bekamen auch die Grünen nicht alle Klima-Anträge durch.

Klimaschutz mit Grenzen: Ein eigener Eiffelturm lädt am heutigen 5. März an den Störmthalter See ein

Während der Eiffelturm des Leipziger Bündnisses „Leipzig für's Klima“ vom 1. bis 5. März durchs Leipziger Stadtgebiet auf Wanderschaft ist, haben sich der am Störmthaler See heimische Verein UferLeben e. V. und der Umweltzirkus die Idee zu eigen gemacht und aus Ästen einen eigenen Eiffelturm am Störmthaler See gebaut, der daran erinnert, dass der Landkreis Leipzig beim Thema Klimaschutz ebenso noch gewaltigen Nachholbedarf hat.

Kommentar: Warum Umweltthemen in der LZ nicht ins Laufgatter kommen

Manchmal muss man Dinge erklären, immer wieder, wenn es sein muss. Denn nicht alle waren ja von Anfang an dabei und haben miterlebt, wie bei uns einige Entscheidungen gefallen sind. Grundlegende. Zum Beispiel die simple Entscheidung, dass es ausgerechnet auf l-iz.de keine Rubrik Umweltschutz oder wie immer man das nennen mag gibt. Dabei schreiben wir doch so viel darüber?

10.000 Solaranlagen auf Leipziger Balkonen: Stadt befürwortet Grünen-Antrag für Förderprogramm

Die Grünen hatten im Januar ein ganzes Paket mit Änderungsanträgen zur Planung des Doppelhaushalts 2021/2022 vorgelegt. In einem großen Teil ging es um Maßnahmen für den Klimaschutz. Denn Leipzig hängt bei Klimaschutzmaßnahmen schon lange hinterher. Seit 2019 gilt der Klimanotstand. Und letztlich können alle Bürger mitmachen, die Klimalast der Stadt deutlich zu verringern. Dazu gehören auch mehr Solaranlagen.

Folgen der Klimaerhitzung treffen auch bei uns zuerst die Armen

Marco Böhme, Sprecher für Klimaschutz und Mobilität, erklärt anlässlich der heutigen Einbringung des sozial-ökologischen Klimaschutzgesetzes der Linksfraktion in den Landtag: „Die Klimaerhitzung wird vom Menschen verursacht und bedroht unsere Lebensgrundlagen. Wir können diesen Prozess nicht mehr aufhalten, sondern nur noch verlangsamen.“

Bis 2035 klimaneutral: Linksfraktion legt sozial-ökologisches Klimaschutzgesetz für Sachsen vor

Städte wie Leipzig sind mit der Ausrufung des Klimanotstands schon vorangegangen. Die Bundesregierung hat eigene Klimaziele. Aber wenn man auf ein Bundesland wie Sachsen schaut, fehlt da bislang jede Vision, wie dieser Freistaat bis 2035 klimaneutral werden könnte. Jetzt versucht die Linksfraktion, die Landesregierung zu einem Klimaschutzgesetz zu drängen.

Die CO2-Bepreisung in Deutschland startet, ist aber vorerst ein zahnloser Tiger

2021 bekommen die CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen in Deutschland endlich einen Preis mit der in Kraft tretenden CO2-Abgabe. Aber das Gesetzeswerk ist sozial einmal mehr völlig unausgewogen. Und es genügt nicht einmal ansatzweise, um auch nur die deutschen Klimaziele zu erreichen. Das funktioniert nun einmal nicht nach dem Prinzip „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.“

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