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Tag: 11. Dezember 2015

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Lirot & Schlueter: Im Feuer. Foto: Ralf Julke

L-IZ-Adventsverlosung: Zündender Lesestoff „Im Feuer“

VerlosungWeil Weihnachten ist, zeigt die L-IZ sich mit ihren Kooperationspartnern besonders spendabel. Bis zum Fest der Liebe öffnet sich ein Adventskalendertürchen. Heute mit dabei „Im Feuer“ aus dem fhl-Verlag. Gemeinsam mit dem Leipziger Krimi-Verlag verlost die L-IZ zwei Exemplare des frisch erschienenen Krimibandes.

Auch beim Klimaschutz ist es das Geld, das entscheidet, ob die Kehrtwende gelingt. Foto: Ralf Julke

Hat Leipzig Geld in klimaschädlichen Finanzanlagen stecken?

Es geistern ja so allerlei Programme durch den Alltag der Stadt Leipzig: European Energy Award, Klimaschutzprogramm, Klima-Bündnis usw. Aber die Klima-Verhandlungen in Paris haben ja auch noch einen anderen Aspekt auf den Tisch gebracht: Wer finanziert eigentlich die Klimasünder? Und siehe da: Große Fonds stecken noch immer Milliarden in die alten fossilen Energien. Und wie steht es mit Leipzig?

Rüdiger Wink, Professor für Volkswirtschaftslehre an der HTWK Leipzig, ist Experte für Resilienzforschung. Foto: Johannes Ernst/HTWK Leipzig

Gerade die kleinteilige Unternehmensvielfalt hat Leipzig in der Krise das Schlimmste erspart

Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach über Forschungsergebnisse aus dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) berichtet, in denen es um die Stabilität von Biosystemen ging. Das verkürzte Fazit: Je artenreicher ein Biotop ist, umso widerstandsfähiger ist es gegen Krisen. Und nun kommt ein Ökonom der HTWK Leipzig einfach mal forsch von der Seite und stellt fest: Für die Wirtschaft von Städten gilt das auch.

Turm der frisch sanierten Kongresshalle. Foto: Ralf Julke

Der offizelle Betrieb der Kongresshalle beginnt jetzt erst richtig

Von einer Pre-Opening-Phase sprach Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe, am Mittwoch, 9. Dezember, als er vom neuen Leben in der sanierten Kongresshalle sprach, die 2015 ihren Betrieb aufnahm. "Eigentlich eher Pre-Pre-Opening", scherzte er noch. Denn eigentlich mussten alle Beteiligten erst einmal lernen, wie man den Laden im 100 Jahre alten Bau zum Laufen bringt.

Die S-Bahn nach Zwickau fährt ein. Foto: Ralf Julke

Mitglieder der Metropolregion Mitteldeutschland fordern einen integrierten Regionalverkehr für die ganze Region

Da haben die vereinigten Landesverwalter von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wohl eine ganze Menge falsche Weichen gestellt in den letzten 25 Jahren. Jetzt fällt es der Region auf die Füße, dass die Provinzkönige der 1990er Jahre von tollen Superschnellstrecken träumten, die nachhaltigen Schienenstrukturen in der Region aber hintanstellten. Grund genug für die Metropolregion Mitteldeutschland, aufs Höchste alarmiert zu sein.

Das Brühlpelz-Hochhaus wird bis Mitte April Asyl-Notunterkunft. Foto: Martin Schöler

Bis zum Jahresende wird Leipzig fast 4.000 Asylbewerber neu aufgenommen haben

Am Donnerstag, 10. Dezember, stellte Leipzigs Sozialbürgermeister Thomas Fabian die neuesten Zahlen zur Asylunterbringung in Leipzig vor. Und er nutzte die Gelegenheit, um einen Spruch von Angela Merkel gleich noch mal tüchtig abzuwandeln: "Wir sind gefordert. Wir sind riesig gefordert. Aber wir sind nicht überfordert."

Mit diesem komischen Neuland haben es die sächsischen Schlapphüte nicht so. Foto: Ralf Julke

Die sächsische Staatsregierung verlässt sich weiterhin auf einen ermittlungsscheuen Verfassungsschutz

Es hat sich nichts geändert in Sachsen. Nichts nach dem Auffliegen des NSU 2011 und den kritischen Ergebnissen aus dem NSU-Untersuchungsausschuss. Auch nach den ersten Anschlägen auf Asylbewerberunterkünfte und den zunehmend gewalttätigeren Demonstrationen von Rechtsextremisten aller Fasson nicht. Nein, es ist kein Zufall, dass sich Pegida & Co. in Sachsen tummeln. Nirgendwo sind die treibenden Leute dahinter unbehelligter. Das bestätigt auch wieder eine Anfrage der Grünen.

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