Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Übernahmegarantie für Azubis in der Leipziger Gruppe

Auszubildende, die eine gelungene Ausbildungszeit in einem Unternehmen der Leipziger Gruppe (Leipziger Stadtwerke, Verkehrsbetriebe und Wasserwerke) absolviert und einen Abschluss erworben haben, erhalten ab sofort garantiert einen unbefristeten Arbeitsvertrag innerhalb des Unternehmensverbundes. Darauf haben sich Geschäftsführung und Konzernbetriebsrat der Leipziger Gruppe im Rahmen einer Konzernbetriebsvereinbarung verständigt.

„Wir möchten jungen Menschen damit das Signal geben, dass sie in der Leipziger Gruppe einen attraktiven Beruf erlernen können und darüber hinaus auch eine hohe Sicherheit für Ihre persönliche Zukunft bei uns finden“, so Michael Theis, Arbeitsdirektor der Leipziger Gruppe.

Die Unternehmen der Leipziger Gruppe stehen in den kommenden Jahren bei der Nachbesetzung von Stellen vor großen Herausforderungen, um bis zum Jahr 2030 fast 2000 altersbedingte Abgänge der momentan knapp 4900 Beschäftigten kompensieren zu können. Eine zentrale Rolle bei der Sicherung von Fachkräften spielt dabei die eigene Ausbildung, die seit vielen Jahren nicht nur fachlich auf einem sehr hohem Niveau erfolgt, sondern auch gewährleistet, dass unternehmensspezifisches Wissen transferiert und nachfolgenden Generationen vermittelt wird.

„Die Unternehmen der Leipziger Gruppe sehen es als selbstverständlich an, auch jungen Menschen mit Einschränkungen oder Behinderungen einen attraktiven Ausbildungsplatz mit individueller Förderung sowie einen zukunftsträchtigen Arbeits- und Berufsleben in der Leipziger Gruppe anzubieten“, ergänzt Jens Herrmann-Kambach, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates. „Es gibt dafür unter anderem spezielle Praktika und besondere Unterstützung in der Bewerbungsphase.“ Inklusion, Chancengleichheit und selbstbestimmte Teilhabe am Arbeitsleben sowie eine respektvolle Zusammenarbeit seien im Unternehmensverbund gelebte Praxis. „Dies wurde vor wenigen Tagen mit dem Abschluss einer Konzernbetriebsvereinbarung zu Inklusion nochmals untermauert.“

Aktuelle Ausbildungsstellen finden Interessierte unter: https://www.l.de/gruppe/karriere/ausbildung-und-duales-studium

MelderAusbildungÜbernahmegarantie
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Leipzig aus Charta-Höhe betrachtet. Foto: Marko Hofmann

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Für alle LeserWas war das für eine stille Hoffnung 2007, als in Leipzig die erste „Leipzig Charta für eine nachhaltige europäische Stadt“ unterzeichnet wurde und sich auch OBM Burkhard Jung euphorisch gab, was für eine schöne Arbeitsgrundlage das nun werden könnte für wirklich zukunftsfähige Städte in Europa. Am Montag, 30. November, haben nun die EU-Minister für Stadtentwicklung und Raumordnung auf einem informellen Treffen im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die „Neue Leipzig Charta“ unterzeichnet.
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Wilma Rambow, Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung am Museum, und Bert Noack, Inhaber der Leipziger Traditionsunternehmens Bronzebildgießerei Noack, geben dem 1:100 Bronzemodell des Schillerhauses den letzten Schliff. Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Katja Etzold

Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Katja Etzold

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