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Entwicklung der Kiebitzmark: neuer Schwung für den Leipziger Osten

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    Die Kandidaten der Leipziger SPD im Wahlkreis Ost freuen sich, dass der Stadtrat gestern mehrheitlich dem Antrag der SPD-Fraktion zur Entwicklung der Kiebitzmark in Paunsdorf zu einem Wohnstandort zugestimmt hat.

    „ Das ist gut für Heiterblick und Paunsdorf und bringt vor allem auch neuen Schwung in den Stadtbezirk“, so Anja Feichtinger, die im Wahlkreis Ost auf Platz 1 für die SPD zur Kommunalwahl antritt. „In Leipzig liegt die Leerstandsquote für Wohnungen bei rund 2 Prozent. Es wird also immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden. Der Bau neuer Wohnungen  ist deshalb dringend notwendig.“

    „Insbesondere, dass das dort vorgesehen Viertel neben einem hohen Anteil an sozialem Wohnraum auch Platz für Schulen, Kitas, Kultur und Sport sowie Grünflächen bieten soll, kann die Kiebitzmark zu einem attraktiven Wohnstandort machen“, so Thomas Pohl, der für die SPD in Ost auf Platz 2 zur Kommunalwahl antritt.

    Kritisch sehen die beiden Stadtratskandidaten jedoch das Abstimmungsverhalten der Grünen, die sich sonst immer für Wohnungsbau stark gemacht haben, aber im Fall der Kiebitzmark nicht zugestimmt haben. „Wohnungsbau und vor allem sozialer Wohnungsbau darf nicht nur ein Thema sein, wenn es um Nachverdichtungen in den innenstadtnahen Quartieren geht.

    Es wird immer davon gesprochen, dass die Stadt Flächenreserven aufbauen und diese vorrangig auch für Wohnungsbau nutzen soll. In der Kiebitzmark gehört der größte Teil der Grundstücke der Stadt, also haben wir dort doch ideale Voraussetzungen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Herausforderungen in den Stadtrandlagen und insbesondere in den Stadtteilen Paunsdorf und Heiterblick nicht ernst genommen werden.“ so Feichtinger abschließend.

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