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Türen auf! Hochschulinfotag und Computerspielenacht

Gleich zwei Events locken am 11. Mai 2019 Neugierige an die HTWK Leipzig – Eintritt frei

Hörsäle, Seminarräume und Labore der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) stehen am Sonnabend, den 11. Mai ab 10 Uhr wieder allen Studieninteressierten offen: Beim Hochschulinformationstag (HIT)  werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt – Einblick ins Hochschulleben inklusive.

An zahlreiche Ständen kann man sich bis 15 Uhr am zentralen Infopunkt, dem Foyer des Nieper-Baus (Karl- Liebknecht-Straße 134) umfangreich informieren. Vertreter und Vertreterinnen der allgemeinen Studienberatung, von Fakultäten und verschiedenen Einrichtungen und natürlich auch Studierende der Hochschule stehen für alle Fragen Rede und Antwort. Ein Elterncafé erwartet die Familien der Studierenden in spe, die Hochschulbibliothek bietet stündliche Führungen an.

Wer sich in seinem Studienwunsch noch unsicher ist, kann sich in einem Orientierungsworkshop Anregungen für die Fächerwahl holen oder sich im Workshop „Teste dein Vorwissen!“ an Beispielaufgaben aus unterschiedlichen Studiengängen versuchen. Auch übergreifende Themen wie Bewerbungsverfahren oder Auslandsstudium werden präsentiert. Für Studieninteressierte mit konkreten Vorstellungen bieten sich individuelle Studienfachberatungen an sowie Vorträge zu den einzelnen Studienfächern und Berichte aus erster Hand über den Berufseinstieg.

Über Vorträge und Gespräche hinaus bietet der HIT auch Einblicke in den Hochschulalltag. So gibt es zahlreiche Führungen, beispielsweise durch die Ateliers der Architekturstudierenden mit Präsentation der Studienarbeiten, durch die Informatiklabore und die Bau-Versuchshalle. Die HTWK-Siegerboote der jährlichen „Betonkanu-Regatta“ können im Foyer des Geutebrück-Baus bestaunt und ein Robotik-Workshop im Zuse-Bau belegt werden.  Stärkung zu kleinen Preisen bieten die „Mensa Academica“ bzw. die Caféteria im Lipsius-Bau der Hochschule (Karl- Liebknecht-Straße 145) an.

Die meisten Aktionen finden am Campus Südvorstadt statt, geöffnet ist aber auch im Wiener-Bau (Wächterstraße 13) in Innenstadtnähe.

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit

Ab 14 Uhr heißt es dann wieder: spielen, daddeln, zocken. Im Lipsius-Bau warten auf mehr als eintausend Quadratmetern Retro-Spiele, Gaming-Turniere, Ausstellungen und Vorträge bei der nunmehr 13. Langen Nacht der Computerspiele auf Spielbegeisterte.

„Die Computerspielenacht ist ein riesiges Spielefest geworden“, sagt Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, die das Event gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team aus Professoren und Studierenden der Fakultät Informatik und Medien koordiniert. „Es ist in seiner Art – offen, kostenfrei, von Engagement getragen – einzigartig in der Region.“

In den vergangenen Jahren tummelten sich bis zu 3.000 Gäste aus Spieleszene, Game-Entwicklung, Ausbildung und Forschung aus ganz Deutschland auf der Spielenacht.

In den Gängen und Räumen des Lipsius-Baus werden rund 150 PCs, Heimcomputer und Konsolen von Sammlern, Vereinen und Entwicklern für alle zugänglich aufgebaut. Die zahlreichen unterschiedlichen Geräte, Spiele und Ausstellungen kann man einfach nur bestaunen, aber natürlich auch selbst spielen, beispielsweise in mehreren PC-Pools. Los geht es am Nachmittag mit Attraktionen für die ganze Familie – von Brettspielen über Tanzautomaten und Roboter-Turniere bis hin zu Virtual Reality. Ab 16 Uhr ziehen schließlich die Gamer in die Hochschule ein. Auf sie warten zahlreiche Angebote wie E-Sport-Turniere, Lasertag oder.

Wer „away from keyboard“ sein möchte, kann das in einer Chillout-Area, die ab 18 Uhr Erholung, Austausch und Stärkung bietet. In diesem „AFK-Room“ werden den Spielinteressierten neben Snacks und Drinks auch gemütliche Sitzgelegenheiten und stündlich beeindruckende Akustik-Liveshows geboten.

Zum Programm (14-1 Uhr) (inkl. Chronik und Bildergalerie der vergangenen Jahre):
https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

Leipziger Zeitung: Wo ein Wille ist … zwei Wahlen stehen vor der Tür

 

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Und wenn die Welt voll Teufel wär: Luthers aufregende Reise zum Reichstag nach Worms
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Für alle LeserVieles ist auf einen markigen Spruch eingedampft in der Erinnerung an Martin Luther. Sein Auftritt in Worms auf dem Reichstag zum Beispiel auf dieses legendäre: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“ Als wenn das so leicht gewesen wäre. Und als wenn es eine schnurgerade Linie vom Thesenanschlag in Wittenberg 1517 zum Wormser Reichstag gegeben hätte. Aber der Weg nach Worms war kurvenreich. Und auch Dr. Martin Luther ahnte 1517 nicht, wo er 1521 landen würde.
Gewaltverbrechen im Leipziger Auwald: Kumpel des Angeklagten hegte sofort einen Tatverdacht
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Für alle LeserAm Freitag wurde vor dem Leipziger Landgericht weiter gegen den mutmaßlichen Mörder vom Leipziger Auwald verhandelt. In der Zeugenvernehmung kam unter anderem ein langjähriger Freund des Angeklagten Edris Z. zu Wort, der diesen schon kurz nach dem Verbrechen im Verdacht hatte.
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Für alle LeserEin Bürgermeister im Erzgebirge vertritt die Auffassung, dass die „allermeisten“ Corona-Erkrankten keine Symptome hätten. Vielleicht erklärt das die „Spitzenposition“ des Erzgebirges in Sachsen. Außerdem: Die IG Fortuna hat den Zuschlag beim „Kino der Jugend“ erhalten und Michael Ballweg antwortet auf unsere Fragen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 27. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
50-Kilometer-Weltrekordversuch verschoben: Marcus Schöfisch geht erst im Dezember aufs Laufband
Marcus Schöfisch hat nun drei Wochen mehr Zeit für die Vorbereitungen. Foto: Lauftraining.com

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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelEigentlich wollte Marcus Schöfisch jetzt bereits einen nagelneuen Weltrekord in der Tasche haben. Wie in der letzten LZ-Ausgabe berichtet, hatte der Leipziger für vergangenen Sonntag den Angriff auf den Bestwert über 50 Kilometer auf dem Laufband angekündigt. Doch das Vorhaben konnte noch nicht stattfinden. Die Leipziger Zeitung (LZ) hat beim 33-jährigen Athleten nachgefragt.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #54
The Courier-Journal, Louisville, Kentucky, Seite 9 vom 4. Januar 1885. Quelle: newspapers.com

Quelle: newspapers.com

Für alle LeserBlack Friday. Großer Ausverkauf heute. Donald kündigt an, das Weiße Haus zu verlassen. Melania kündigt nichts an, wird Donald aber trotzdem verlassen. Allerdings erst wenn der Black Friday Sale vorbei und sie aus dem Weißen Haus raus ist. Da aber niemand – nicht mal das Weiße Haus – weiß, wo der Black Friday Sale eigentlich herkommt, kündige ich hiermit an, den Anlass, den Ort und die Zeit für diesen seltsamen Tag hier und heute zu nennen.
Schluss mit dem Kahlschlag: Kommunen sollen über den kommunalen Baumschutz wieder selbst entscheiden können
Gefällter Baum in Connewitz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNoch ist es nicht beschlossen, sondern gab es am Donnerstag, 26. November, erst einmal die Anhörung zum neuen sächsischen Naturschutzgesetz, das die schlimmsten Fehler der Gesetzesänderung von vor zehn Jahren reparieren soll. Im Zentrum steht dabei der Passus, der das Fällen tausender Bäume auf Privatgrundstücken möglich gemacht hatte unter dem Label „weniger Bürokratie“.
Große Pandemiemüdigkeit: Auch die Psyche leidet unter der Verunsicherung durch Corona
Prof. Dr. Hannes Zacher. Foto: Swen Reichhold / Universität Leipzig

Foto: Swen Reichhold / Universität Leipzig

Für alle LeserSeit acht Monaten geht das nun so. Mal wird gelockert, dann wieder verschärft. Meistens trifft es immer wieder dieselben Berufsgruppen und Branchen. Da kann niemand mehr planen. Und das zehrt an der Psyche. Eine zunehmende „Pandemiemüdigkeit“ beobachtet der Leipziger Arbeitspsychologe Prof. Dr. Hannes Zacher.