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„So geht sächsisch.“ und Landessportbund Sachsen starten dritten Vereinssportwettbewerb

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    In Sachsen gibt es in diesem Jahr wieder einen „So geht-sächsisch.“ – Vereinssportwettbewerb. Das kündigten Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Präsident des Landessportbundes, Ulrich Franzen, am Sonntag beim Tag des Offenen Regierungsviertels in Dresden an.

    Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Das große Engagement in den Vereinen steht sinnbildlich für die Standortkampagne ‚So geht sächsisch.‘ Der Wettbewerb soll das zusätzlich unterstützen. Die Sportvereine spielen eine enorm wichtige Rolle für den Zusammenhalt der Menschen im Freistaat. Der Sport in Sachsen wird maßgeblich durch die leidenschaftliche und ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen geprägt.“

    Ulrich Franzen, Präsident vom Landessportbund Sachsen: „Wir möchten mit dieser Aktion den Einsatz aller im organisierten Sport Aktiven würdigen. Ohne das Engagement vieler Sächsinnen und Sachsen gäbe es nicht so ein breites und vielfältiges Vereinsangebot“.

    Über 4.400 sächsische Sportvereine bieten im Freistaat ein vielfältiges Bewegungs- und Wettkampfangebot für Jedermann. Das geht nur, weil unzählige Ehrenamtliche Woche für Woche mit zupacken. Um dieses wichtige Engagement zu würdigen, legen „So geht sächsisch.“ und der Landessportbund Sachsen den Vereinssportwettbewerb auch in diesem Jahr wieder neu auf.

    Den offizielle Startschuss dafür gab es nun beim Tag des Offenen Regierungsviertels. Ob Fußball, Sportgymnastik oder Biathlon – Sportgruppen aus allen Bereichen können sich beteiligen. Eine Jury wählt 100 Vereine aus, die mit jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte oder Aufgaben der täglichen Vereinsarbeit ausgezeichnet werden.

    Sportvereine aus Sachsen können sich über die Website www.sport-fuer-sachsen.de online bewerben. Der Bewerbungszeitraum läuft ab sofort bis zum 30. September 2019. Nach Ende der Bewerbungsphase werden 100 Vereine durch eine unabhängige Jury ausgewählt. Die 100 Gewinner erhalten jeweils 2.000 Euro Werbeprämie und zusätzlich 500 Euro für die Umsetzung einer aufmerksamkeitsstarken Logointegration von „So geht sächsisch.“ an der Spielstätte, am Vereinsfahrzeug oder auf den Trikots der Sportler.

    Mehr Information auf www.so-geht-sächsisch.de und www.sport-fuer-sachsen.de

    Hintergrund

    „So geht sächsisch.“: Mit dieser Dachmarke wirbt die Sächsische Staatskanzlei seit 2013 national und international für den Freistaat – als Wirtschaftsstandort, Tourismusdestination sowie als Kunst- und Kulturland. Dabei versteht sich „So geht sächsisch.“ weniger als klassische Werbekampagne, sondern vielmehr als Kommunikationsplattform und Sprachrohr aller relevanten Akteure im Land sowie als Schaufenster für alle an Sachsen Interessierten (Investoren, Unternehmen, Fachkräfte, Studierende, Touristen etc.).

    Ein besonderer Stellenwert kommt dabei dem Partnernetzwerk zu – Botschafter aus allen gesellschaftlichen Bereichen, die Sachsen über „So geht sächsisch.“ im Land stärken und in die Welt tragen.

    Nähere Informationen sind unter www.so-geht-sächsisch.de

    Die Leipziger Zeitung Nr. 68 ist da: Game over! Keine Angst vor neuen Wegen

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