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Kreativ, entschlossen und besonnen gegen die Kundgebung der Faschisten von der AdPM

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    Am 17. Juli 2019 plant die rechte Splitterpartei "Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland" (AdPM) erneut eine Kundgebung in Leipzig. Nachdem die Stadt Leipzig den jeweils für den Stadtteil Connewitz angemeldeten Aufmarsch bereits dreimal in die Innenstadt verlegt hatte, scheint es nun, als wenn Poggenburgs rechte Abspaltung von der AfD ihre Kundgebung am kommenden Mittwoch im Süden stattfinden lassen kann.

    Seit Februar 2019 versucht die AdPM in der Nähe des Abgeordneten- und Projektebüros linXXnet aufzumarschieren.

    Bürobetreiberin und Landtagsabgeordnete Juliane Nagel kommentiert: „Das linXXnet ist für die faschistische AdPM ein Feindbild, gibt es doch hier Raum für ein breites Spektrum linker, antifaschistischer Politik und Kultur. Ihre Versuche an unserem Büro aufzumarschieren scheinen dabei vor allem ein Mittel um die Aufmerksamkeit zu generieren, die der Splitterpartei fehlt.

    Die AdPM steht für rassistische, antifeministische, nationalistische Inhalte und ist Auffangbecken für einzelne faschistische Akteure, wie der ehemalige NPD-Abgeordnete Mirko Schmidt aus Meissen oder Ex-Legida-Führer Markus Johnke. Falls Poggenburg & Co am 17.07.2019 in Connewitz marschieren dürfen, ist Protest gefragt. Faschistische Inhalte dürfen niemals unwidersprochen bleiben.

    Das linXXnet (Brandstraße 15) wird für alle Antifaschist*innen seine Türen offen halten. Zudem wird auch zu Protesten am voraussichtlichen Versammlungsort in der Brandstraße Ecke Selnecker Straße aufgerufen. Ich appelliere an alle, der AdPM kreativ, entschlossen und besonnen entgegenzutreten.“

    Kundgebungen am 17. Juli 2019
    André Poggenburg, Klappe – die Vierte: Endlich Connewitz!

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