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Zulage für Notfallsanitäter bei der Feuerwehr durchgesetzt

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    Gute Nachricht für Sachsens Beamtinnen und Beamte im Feuerwehrtechnischen Dienst: Ab 01.08.2019 erhalten alle Feuerwehrleute mit der Zusatzausbildung Notfallsanitäter im dienstplanmäßigen Einsatz eine Zulage von drei Euro pro Stunde.

    „Unser langjähriges gemeinsames Ringen um eine gerechtere Bezahlung von Menschen im Dienst der Allgemeinheit hat sich gelohnt. Die Zulage ist eine Würdigung der verantwortungsvollen Aufgabe von Feuerwehrleuten, die sich um die Rettung von Menschenleben kümmern“, sagte Sachsens DGB-Chef Markus Schlimbach am Freitag in Dresden.

    Die Zulage berücksichtigt die besondere Belastung und Verantwortung der Notfallsanitätskräfte bei der Feuerwehr – unabhängig von ihrer Eingruppierung. Damit hat ver.di zusammen mit dem DGB ein weiteres Mal die Interessen von Beschäftigten erfolgreich durchgesetzt. Die zuständige Fachgruppe Feuerwehr in ver.di strebt jetzt an, dass die Tätigkeit von Notfallsanitätern höher eingruppiert wird. „Das Ziel heißt für uns: A9 für Notfallsanitäter“, heißt es in einer Mitteilung von ver.di.

    Hintergrund:

    Die Berufsfeuerwehren sind nach dem Roten Kreuz der zweitgrößte Rettungsdienst in Deutschland. Neben Brandschutz und Brandbekämpfung ist Rettung ihre zweite große Aufgabe. Feuerwehren sind oftmals zuerst am Einsatzort. Notfallsanitäter sind bis zum Eintreffen von Notärzten für die Erstversorgung zuständig. Dafür ist eine spezielle Ausbildung notwendig. Damit einher geht eine besondere Befugnis zu Maßnahmen zur Lebensrettung. Diese besondere Verantwortung wird mit der Zulage gewürdigt.

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