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Einzelhandels- und Zentrenkonzept: Theorie und Praxis

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    Grundlage des vorliegenden Konzeptes sind statistische Daten, die aufgrund ihrer Natur als theoretische Größen, die anhand von Modellen berechnet werden, die realen Entwicklungen nur bedingt abbilden können. Das betreffende Konzept wurde im Rahmen der Planungen für die Ansiedlung von ALDI und eines Drogeriemarktes in der Leipziger Straße überarbeitet.

    Die tatsächlichen Entwicklungen in der Stadt Borna kann dieses nur bedingt wiedergeben, wie die Bevölkerungsstatistik unserer Pass- und Meldestelle, die wir immer Anfang des Jahres veröffentlichen, nachdrücklich zeigt.

    „Seit über einem halben Jahrzehnt ist die Bevölkerungsgruppe der Kinder zwischen null und zehn Jahren die am stärksten wachsende in unserer Stadt (1.763 im Jahr 2017 ggü. 1.821 in 2018) und seit dem gleichen Zeitraum verzeichnen wir kontinuierlich mehr Zu- als Wegzüge (der Wanderungssaldo betrug 2018 217). Die Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken sowie nach innenstadtnahen, großen, familienfreundlichen Mietwohnungen unterstreicht diese Entwicklung nachdrücklich.

    Borna ist eine Stadt, die sich nachhaltig positiv entwickelt und deren soziale Infrastruktur jungen Familien optimale Voraussetzungen als Lebensmittelpunkt bietet. Dass dies auch so wahrgenommen wird, bestätigen oben genannte Größen. Mit den derzeit in der Erschließung befindlichen Wohngebieten ist mit einem weiteren Zuzug in Größenordnungen zu rechnen. Wir stehen derzeit vor dem aus meiner Sicht positiven Problem, dass wir perspektivisch sogar neue Kindergarten- und Schulplätze schaffen müssen, weil die Zahl der Kinder eben kontinuierlich wächst.

    Aus diesen Gründen gehe ich davon aus, dass der in der Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes prognostizierte Bevölkerungsrückgang nicht stattfinden wird“, so Oberbürgermeisterin Simone Luedtke.

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