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Verkehrsbetriebe einigen sich mit Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

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    Nach mehreren Verhandlungsrunden haben die Leipziger Verkehrsbetriebe und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein Verhandlungsergebnis erreicht, das eine schrittweise Angleichung der Tariflandschaft bei LeoBus, LSVB und LVB beinhaltet. Damit setzt die Unternehmensgruppe die Harmonisierung von Beschäftigungs- und Entgeltbedingungen konsequent fort.

    Zum 01.01.2020 steigen die Entgelte der Beschäftigten, die von den Haustarifverträgen von LeoBus und LSVB erfasst sind um 200 € im Monat. Ab dem 01.10.2022  gilt in vollem Umfang für alle Beschäftigten von LeoBus, LSVB und LVB der Flächentarifvertrag Nahverkehr Sachsen (TV-N Sachsen).

    „Ein sehr gutes ausgewogenes Ergebnis mit Augenmaß. Eine tragfähige Lösung für die betroffenen Beschäftigten unserer Verkehrsbetriebe und auch für die L-Gruppe. Diese Einigung der Tarifpartner ermöglicht  auch für die Zukunft Mobilitätsangebote  zu  fairen Vergütungen. Unsere LVB kann so eine zentrale Rolle bei der anstehenden Verkehrswende einnehmen“, so Burkhard Jung, Oberbürgermeister und Aussichtsratsvorsitzender der Leipziger Gruppe.

    „Mit der Angleichung der Tariflandschaft stärken die Verkehrsbetriebe ihre Rolle als verlässlicher Arbeigeber in der Region und damit ihre Position auf dem Arbeitsmarkt. Das Unternehmen steht vor großen Herausforderungen, wie der Mobilitätswende und einer umfassenden Digitalisierung. Dieses ist nur mit guten, motivierten und qualifizierten Mitarbeitern zu gestalten. Die Angleichung bedeutet einen deutlich erhöhten Personalaufwand, unsere guten und motivierten Mitarbeiter sind es uns wert“, so Michael Halberstadt, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer Personal und Fahrservice der Leipziger Verkehrsbetriebe.

    Ab Oktober 2022 findet auch bei den Tochterunternehmen LeoBus und der LSVB nur noch der Flächentarifvertrag TV-N Sachsen Anwendung. Ab diesem Datum verlieren die bestehenden Haustarifverträge sowie die Überführungstarifverträge ihre Gültigkeit.

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