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Tarifverträge

Mit Tarifvertrag verdienen Beschäftigte in Sachsen im Mittel 870 Euro mehr als in Betrieben ohne Tarifvertrag

Die Einkommensunterschiede zwischen Betrieben mit und ohne Tarifvertrag sind in Sachsen weiterhin eklatant hoch. „Im Mittel 870 Euro mehr verdienen Beschäftige in Vollzeit mit Tarifvertrag. Für diese höheren Löhne haben die Beschäftigten gekämpft und die Gewerkschaften stark verhandelt“, sagte Schlimbach.

IG Metall schließt Tarifvertrag für Mobilität und Arbeit von morgen

Die IG Metall setzt ein Zeichen für gute Arbeitsbedingungen in einem agil arbeitenden Software-Unternehmen. Dazu hat die Gewerkschaft einen Tarifvertrag für die Beschäftigten der car.SW Org (cSO) geschlossen. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Ingolstadt und vereint die Software- und Steuerungsentwicklungen der Marken Volkswagen, Audi und Porsche.

Nico Brünler: Staatsbetriebe ohne Tarifvertrag sind peinlich für Sachsen

Die Sächsische Zeitung berichtet heute über die geringe Tarifbindung in Unternehmen, an denen der Freistaat beteiligt ist oder die sich gar vollständig im Landesbesitz befinden. Demnach gibt es in der Hälfte der Unternehmen mit Landesbeteiligung keinen Tarifvertrag. Bei den hundertprozentigen Staatsunternehmen sind die Beschäftigten in neun der 14 Fälle nicht abgesichert.

Sana hält an Zweiklassengesellschaft fest und verweigert Beschäftigten einen Tarifvertrag

Nachdem sich mehr als die Hälfte der Beschäftigten in der Sana Geriatriezentrum Zwenkau GmbH gewerkschaftlich organisiert und sich fast alle Kolleg-innen an einer Mehrheitspetition für den Sana Konzerntarifvertrag ausgesprochen haben, wurde der Arbeitgeber mit Schreiben vom 09. Juni 2020 zu Tarifverhandlungen aufgefordert.

Homann: 12 Euro Mindestlohn und mehr Tarifverträge in Sachsen

„In Sachsen haben derzeit 91.724 Menschen mehr als einen Job – das sind 50.000 Menschen mehr als vor 17 Jahren. Das heißt: Für immer mehr Menschen reicht ein Job nicht aus, um über die Runden zu kommen. Das darf in einem wohlhabenden Land wie Deutschland nicht zur Normalität werden“, so Henning Homann am Mittwoch in Dresden.

Amazon: Tarifverträge statt Image-Pflege!

In der Online-Ausgabe der „Leipziger Volkszeitung“ vom 29. Januar 2020 stießen Leser auf eine von Amazon geschaltete Anzeige. Dabei handelte es sich um eine Image-Kampagne, in der sich der Online-Versandriese als fürsorglicher Arbeitgeber darstellt.

Wohlstand durch Leistung: DGB Sachsen sieht Arbeitgeber mit Tarifverträgen am Zug

Wohlstand sei „nur mit mehr Leistung zu halten“ – auf diese Äußerung des Präsidenten der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW), Jörg Brückner, hat Sachsens DGB-Chef Markus Schlimbach mit scharfer Kritik reagiert. „Mit solchen Parolen schlagen Arbeitgeber ihren Belegschaften direkt ins Gesicht“, sagte Schlimbach am Donnerstag in Dresden.

Verkehrsbetriebe einigen sich mit Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Nach mehreren Verhandlungsrunden haben die Leipziger Verkehrsbetriebe und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein Verhandlungsergebnis erreicht, das eine schrittweise Angleichung der Tariflandschaft bei LeoBus, LSVB und LVB beinhaltet. Damit setzt die Unternehmensgruppe die Harmonisierung von Beschäftigungs- und Entgeltbedingungen konsequent fort.

DGB und Grüne: Starke Tarifbindung muss Teil der demokratischen Kultur werden

Stärkere Wirkungsmacht von Tarifverträgen, mehr Mitbestimmung in Betrieben, Institutionen und Einrichtungen und eine ökologisch nachhaltigere Wirtschaftsweise, Industrie, Handwerk, Land- und Forstwirtschaft – darin stimmen Sachsens Gewerkschaften mit dem Programm von Bündnis 90/Die Grünen zur Landtagswahl überein.

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