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Wöller: „Olympiabewerbung bedarf einer realistischen Planung“

Von Sächsisches Staatsministerium des Innern

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    Zu den heutigen Medienberichten über eine mögliche Olympiabewerbung mehrerer deutscher Bundesländer, darunter Sachsen, erklärt der Sächsische Sportminister Prof. Roland Wöller: "Grundsätzlich ist jede Initiative zu begrüßen, die die Wertigkeit des Sports in Deutschland hervorhebt. Sommer- als auch Wintersport haben in unserem Land eine lange und erfolgreiche Tradition."

    „Auch Sachsen ist ein Sportland. Sowohl bei den Vereinsstrukturen, den sportlichen Erfolgen und der Begeisterungsfähigkeit der Menschen hier.

    Der Freistaat unterstütz deshalb sehr umfänglich die Vereine und die Kommunen bei ihrer Arbeit und den Ausbau der Sportstätten. Ziel ist es, Sachsen zu einem international bedeutsamen Standort für herausragende Großsportveranstaltungen weiterzuentwickeln.

    Sachsen hat gemeinsam mit den beteiligten Kommunen und anderen Partnern bereits mehrfach bewiesen, dass wir herausragende Großsportveranstaltungen organisieren und durchführen können. Und wir werden das demnächst auch wieder unter Beweis stellen. Beispielsweise mit der Bob- und Skeleton-WM vom 17. Februar bis 1. März 2020 in Altenberg und der Junioren-WM Ski Nordisch vom 28. Februar bis 8. März 2020 in Oberwiesenthal.

    Ob daraus in absehbarer Zeit tatsächlich eine Olympiabewerbung Deutschlands entsteht, muss allerdings mit allen Partnern und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB)gemeinsam erörtert und geplant werden.

    Die gescheiterten Olympiabewerbungen von Hamburg und München zeigen zudem, dass es ohne die Einbeziehung und vor allem die Unterstützung der Menschen in den betroffenen Regionen, nicht geht. Voraussetzung für eine erfolgreiche deutsche Olympiabewerbung ist eine realistische Planung und sorgfältige Vorbereitung.“

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