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Lernen durch Engagement – Anlaufstelle für Schulen eröffnet

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    Am 20. Januar 2020 wird die Koordinierungsstelle Lernen durch Engagement (KLE) ihre Büroräume in der Lockwitzer Straße 4 in Dresden eröffnen. Das Unterstützungsangebot richtet sich an alle Lehrer allgemeinbildender und berufsbildender Schulen in Sachsen.

    »Unser Ziel ist es, Lernen und gesellschaftliches Engagement stärker zu verknüpfen. Die Koordinierungsstelle ist dabei ein wichtiger Partner für die Schulen. Sie kann interessante Lernorte vermitteln, fortbilden, beraten, Ideengeber sein und beim Vernetzen mit außerschulischen Partnern helfen«, erklärte Kultusminister Christian Piwarz. Der Minister ergänzte zudem: »Neben guten Vorbildern in der Familie und dem Freundeskreis legt auch die Schule den Grundstein dafür, dass sich junge Leute möglichst lebenslang für das Gemeinwesen einsetzen. Ganz nach dem Motto: Tu was Gutes und lerne dabei!«

    Im September 2019 wurde auf Initiative des Sächsischen Staatsministerium für Kultus die Koordinierungsstelle Lernen durch Engagement in Sachsen (KLE) gegründet. Aufgabe der Koordinierungsstelle ist es, Schulentwicklungsprozesse auf Grundlage der innovativen Unterrichtsform »Lernen durch Engagement (LdE)« zu unterstützen und sächsische Lehrkräfte in der Anwendung der Methode zu begleiten.

    Lernen durch Engagement (engl. Service Learning) verbindet fachliches Lernen mit gesellschaftlichem Engagement, indem das erworbene Wissen aus dem Unterricht sofort für die Gemeinschaft außerhalb der Schule eingesetzt wird. Der methodische Ansatz ist langjährig im In- und Ausland erprobt und weist zahlreiche positive Bildungseffekte auf.

    Die KLE, als gemeinsame Maßnahme der Aktion Zivilcourage e. V. und der Sächsischen Jugendstiftung, wird die Methode mit Hilfe der Stiftung Lernen durch Engagement etablieren und weiterentwickeln.

    Was bisher geschah:

    1. Gewinnung von acht sächsischen Schulen:
    Universitätsschule Dresden, Oberschule Radebeul-Mitte, 70. Grundschule Dresden, Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Schule in der Karl-Heine-Straße in Leipzig, Adolph-Kolping-Schule berufsbegleitende Förderschule Pirna, Zinsendorfschulen Herrnhut, Weißeritzgymnasium in Freital. 2. Kennenlern- und Auftaktgespräche mit sächsischen Lehrkräften
    3. Erstes Fortbildungsmodul im Oktober mit Vertretern der LdE-Partnerschulen
    4. Schulinterne Informationsveranstaltungen für interessierte Kollegien
    5. Vernetzung mit außerschulischen Partnern und potentiellen Multiplikatoren

    Unterstützungsangebot der Koordinierungsstelle:

    Das Team der KLE unterstützt sächsische Lehrer schrittweise, individuell und bedarfsorientiert durch:

    Beratung und Begleitung vor Ort in den Schulen,
    Qualifizierungsmodule zur Anwendung der Methode,
    Fortbildungen zur Stärkung demokratischer Kompetenzen im Netz (#netzrevolte),
    regelmäßige Reflexionsgespräche zu den Erfahrungen mit der neuen Unterrichtsform,
    die Vernetzung mit außerschulischen Partnern,
    umfangreiche Methoden-und Materialsammlungen,
    Teilhabe am bundesweiten LdE-Netzwerk mit weiteren Fortbildungsangeboten und Erfahrungsaustausch.

    Interessierte Personen können sich auf www.kle-sachsen.de über die Koordinierungsstelle Lernen durch Engagement und ihre Angebote informieren oder das Team unter 0351-2029 8383 persönlich erreichen.

    Lernen durch Engagement ist ein Kooperationsprojekt der Aktion Zivilcourage e. V., der Sächsischen Jugendstiftung und des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus. Das Projekt wird durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und durch die Freudenberg Stiftung finanziert.

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