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Schule

487 Schüler mit Traumnote 1,0 im Abitur und der Fachhochschulreife

487 sächsische Schüler haben 2021 ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife mit der Traumnote 1,0 abgelegt. Das ist noch einmal eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, in dem 379 Absolventen dieses Ergebnis schafften. Die 1,0-Absolventen erhalten Glückwunschschreiben des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und des Kultusministers Christian Piwarz, eine Ehrenplakette aus Meißner Porzellan und einen Büchergutschein.

Luise Neuhaus-Wartenberg (Linke): Neue Schule braucht das Land

Zur gestrigen Debatte über den Antrag der Linksfraktion „Neue Schule braucht das Land – Perspektiven für eine neue Schulkultur in Sachsen!“ (Drucksache 7/7005) sagt die bildungspolitische Sprecherin Luise Neuhaus-Wartenberg: „Wir wollen nicht länger nur über Personalstellen und digitale Endgeräte sprechen, wenn es um Bildung geht.“

Sachsens Schüler starten in die Sommerferien

Das Schuljahr 2020/21 geht zu Ende und 491.100 Schüler in Sachsen erhalten am Freitag (23. Juli 2021) ihre Zeugnisse. Für rund 20.000 Absolventen der Oberschulen und Abendoberschulen, rund 13.600 Abiturienten der Gymnasien (allgemeinbildende Gymnasien, Abendgymnasien und berufliche Gymnasien), der Freien Waldorfschulen und Kollegs sowie 2.800 Absolventen der Fachoberschulen ist damit auch das Ende ihrer Schulzeit gekommen.

Chancengerechtigkeit im Blick: CDU für Förderung von Schulen und Kitas

Heute hat der Sächsische Landtag einen Antrag der Koalitionsfraktionen zur Einführung eines Sozialindex an sächsischen Schulen und Kitas verabschiedet. Dazu sagt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Holger Gasse: „Wir nehmen als CDU das Thema Chancengerechtigkeit in den Blick, um möglichst allen Kindern in Sachsen gleichwertige Startchancen ins Leben zu bieten.“

Sabine Friedel (SPD): Kitas und Schulen gezielt unterstützen

Sabine Friedel, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und bildungspolitische Sprecherin, am Mittwoch zum Antrag der Koalitionsfraktionen „Kindertageseinrichtungen und Schulen mit besonderen Bedarfen gezielt unterstützen – Sozialindex erarbeiten“ (Drs 7/7097): „Wer besondere Hilfe braucht, soll besondere Hilfe bekommen: Deshalb wollen wir anhand eines Sozialindex zusätzliche Ressourcen verteilen.“

Kultusminister Piwarz ehrt die besten Oberschüler

Als Anerkennung für ihren hervorragenden Abschluss erhalten die 195 besten Oberschüler in diesem Jahr per Post ihre Auszeichnung vom Kultusministerium. Das sind deutlich mehr als im letzten Jahr, da waren es 147. Neben einer Urkunde gibt es anerkennende Glückwunschschreiben von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Kultusminister Christian Piwarz sowie den Präsidenten der IHK und HWK.

Brockhaus-Gymnasium wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Ab 20. Juli gehört das Leipziger Brockhaus-Gymnasium zum ältesten Schulnetzwerk Deutschlands. „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein Projekt für mehr Diversität an den Schulen, das sich gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wendet.

Klimaschutz: „Möhrchenheft“ geht an 37 Leipziger Grundschulen

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d der Pablo-Neruda-Schule haben heute das nachhaltige „Mörchenheft“ von Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal erhalten. Pünktlich zum Start der Sommerferien wird die Stadt Leipzig das besondere Hausaufgabenheft an 37 Leipziger Grundschulen verteilen.

PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale: 28 Schulen erhalten Prämien

Die Preisträger des Landesprogramms „PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale“ für das Schuljahr 2020/21 stehen fest: 27 Schulen erhalten eine Prämie von 500 Euro für ihre Projektideen. Die Oberschule Eibenstock kann sich gar über 1.000 Euro freuen, sie erhält den Sonderpreis „Welterbe in Sachsen“.

Kultusminister Piwarz besucht Oberschule Lichtenau und nimmt an der Einweihung der Außensportanlage teil

Kultusminister Christian Piwarz wird am Montag (19. Juli) die Oberschule Lichtenau (OT Oberlichtenau) besuchen. Anlass ist unter anderem die feierliche Einweihung der neuen Außensportanlagen.

63 Millionen Euro für Ganztagesangebote im Schuljahr 2021/2022

Für das Schuljahr 2021/2022 erhalten Sachsens Schulen insgesamt rund 63 Millionen Euro für Ganztagesangebote. Das sind 17 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Der enorme Aufwuchs setzt sich aus dem regulären Landeszuschuss von 47,9 Millionen Euro und den 15 Millionen Euro aus dem Aufholprogramm zusammen.

Studierende übernehmen zwei Tage lang das Evangelische Schulzentrum Leipzig

Das Projekt „Schools for Future“ zeigt, wie die Schule von Morgen aussieht – und wie sie zur Lösung für die drängenden Fragen der Zeit beitragen kann. Schüler/-innen, die an globalen Herausforderungen lernen, Lehrer/-innen die Zeit für Weiterentwicklung finden und nicht zuletzt Lehramtstudierende, die während ihrer Ausbildung bereits Praxis und Selbstbewusstsein sammeln?

Aufholprogramm: Schulassistenten gesucht

Zur Unterstützung von Lehrkräften werden Schulassistentinnen und -assistenten gesucht. Für das neue Schuljahr sind 257 Stellen ausgeschrieben. Dank des Bund-Länder-Programmes „Aufholen nach Corona“ sind das in diesem Jahr 200 Stellen mehr als ursprünglich geplant.

Infektionsrate bei Lehrkräften sinkt auf null

Erstmals hat es in der vergangenen Woche unter den getesteten Lehrerinnen und Lehrern kein Positivergebnis gegeben. Auch unter den Schülerinnen und Schülern gab es kaum Infektionen. Insgesamt wurden unter den Schülerinnen und Schülern 688.216 Tests durchgeführt, darunter waren 43 positive Ergebnisse.

Borna: Anmeldung zur Schulaufnahme 2022/2023

Alle Kinder, die bis zum 30. Juni des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollenden, unterliegen der Schulpflicht und sind für den Schulbesuch für das Schuljahr 2022/2023 anzumelden. Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli bis 30. September das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zum Anfang des Schuljahres in der Schule aufgenommen werden, wenn sie den für den Schulbesuch erforderlichen geistigen und körperlichen Entwicklungsstand besitzen (§ 27 SächsSchulG).

Grimma: Digitale Klassenzimmer – Aufrüstung beginnt

Grimmas Schulen werden fit für die Zukunft gemacht. Die Erweiterung der digitalen Vernetzung und somit die bauliche Umsetzung der Maßnahmen nach der Richtlinie „Digitale Schulen“ startet. Das bedeutet, dass die pädagogisch genutzten Räume an die digitale Infrastruktur angeschlossen werden.

Gastkommentar von Christian Wolff: Non scholae sed vitae …

Mit diesem Spruch begrüßte uns mein Lateinlehrer zu Beginn der 5. Klasse (damals Sexta) im Jahr 1960: „Non scholae sed vitae discimus“. Allerdings verschwieg er uns damals, dass der römische Philosoph Seneca, von dem der Spruch stammt, es ursprünglich genau umgekehrt geschrieben hatte: „Non vitae sed scholae discimus“ (Wir lernen nicht für das Leben, sondern für die Schule).

Schüler machen Schüler fit: Qualifizierung für Schülermitwirkung startet

14 motivierte Schüler starten am Wochenende ihre Qualifizierung zu Mitwirkungsmoderatoren (kurz: MiWi) innerhalb des Fortbildungsprogramm Mitwirkung mit Wirkung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). An der diesjährigen 20. Ausbildungsrunde nehmen Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren aus fast allen sächsischen Kreisen und Kreisfreien Städten teil, darunter: Dresden, Leipzig, Radeberg, Rochlitz, Brandis, Lauter-Bernsbach, Struppen, Wachau, Ottendorf-Okrilla und Kirchberg.

Immer eine Glasfaserkabelbreite voraus: Wie private Schulträger die Pandemie meistern

Wenn die Schüler/-innen in Sachsen mal wieder vor einer Fehlermeldung sitzen und deswegen ihren Aufgaben im Homeschooling nicht nachkommen können, ist klar: LernSax ist wieder abgestürzt oder schlicht überlastet. Das kommt nicht selten vor, im Dezember-Lockdown auch schon mal tagelang.

CDU-Fraktion kritisiert späte Festlegung der neuen Grundschulbezirke

Unmittelbar vor der Sommerpause soll der Leipziger Stadtrat über die Neueinteilung der Grundschulbezirke abstimmen. Für die CDU-Fraktion kommt diese Festlegung deutlich zu spät. Dazu erklärt der Sozialpolitiker Karsten Albrecht: „Gerade den jüngsten Schülern wollen wir nur die möglichst kürzesten Wege zwischen Elternhaus und Schule zumuten.“

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