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Grimma: Veranstaltungsübersicht vom 31. Juli bis 9. August 2020

Ein Dorf mit allen Sinnen entdecken: Um dem Dorf der Sinne kulinarisch näher zu kommen lädt Gästeführerin Heike Raubold am Sonnabend, dem 1. August um 10 Uhr zu einem sinnlichen Dorfspaziergang ein. Da, zu „allen“ Sinnen bekanntlich auch der Geschmackssinn gehört, wird dieser hierbei natürlich nicht auf der Strecke bleiben.

Spazieren und Probieren mit dem Semmelweib durch das Dorf der Sinne, das bedeutet: überraschende und regionale Freuden und allerlei Sinnliches für Leib und Seele. Die dreistündige Tour führt an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei. Kartenbesitzer nicht stattgefundener Führungen werden gebeten, sich eine Woche vorher unter 0160-96219509 anzumelden. Tickets gibt es für 20 Euro im Vorverkauf in der Tourist-Information Grimma am Markt 23.

10.00 Uhr: Kulinarischer Dorfspaziergang Höfgen, Treff: Zentralparkplatz Höfgen

Grimmas historische Altstadt entdecken

Besucher und Interessierte sind am kommenden Sonnabend dem 1. August um 11 Uhr wieder herzlich dazu eingeladen Grimma bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt kennenzulernen. Empfangen werden sie von einem Grimmaer Gästeführer an der Tourist-Information am Markt 23. Die Führung dauert eine Stunde und für 4 Euro pro Person wird über Vielfältiges oder Vergangenes, sowie über Anekdoten der Stadt berichtet.

11.00 Uhr: Grimmas historische Altstadt entdecken: öffentlicher Stadtspaziergang, Treff: Tourist-Information Grimma, Markt 23

Ratgeber Pflege von Angehörigen

Der „Ratgeber Pflege“ ist eine Anlaufstelle für Rat- und Hilfesuchende, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, gepflegt haben oder mit dieser Aufgabe plötzlich konfrontiert werden. Interessierte können sich am Montagnachmittag dem 3. August von 15 bis 17 Uhr und am Mittwochvormittag dem 5. August von 10 bis 12 Uhr im Mehrgenerationenhaus „Alte Feuerwehr Grimma“ am Nicolaiplatz 5 informieren.

15.00-17.00 Uhr: Ratgeber: Pflege von Angehörigen, Mehrgenerationenhaus „Alte Feuerwehr Grimma“, Nicolaiplatz 5

„Rund um die Geburt“

Am Montagabend, dem 3. August stellt das Hebammen-Team der Muldentalkliniken gGmbH allen werdenden Eltern den Kreißsaal der Kleiststraße 5 von innen und außen vor, erklärt die  Abläufe und beantwortet individuelle Fragen. Der Informationsabend beginnt um 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.

19.00 Uhr: Informationsabend „Rund um die Geburt“, Muldentalkliniken gGmbH Grimma, Kleiststraße 5

Pflegeoase: Eine Auszeit für Angehörige

Petra Hoppe vom Kompetenzzentrum Pflege lädt jeden ersten Mittwoch im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr in den Beratungsraum der Diakonie Leipziger Land in der Leipziger Straße 42 ein. Sie und ihre Kolleginnen beantworten in der „Pflegeoase“ Fragen rund um die Themen Pflege und Alter, geben individuellen Rat, vermitteln unterstützende Angebote und helfen mit praktischen Tipps zum häuslichen Pflegealltag.

Schwerpunkt wird das Thema finanzielle Pflegeleistungen sein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um telefonische Anmeldung unter 0176/ 36320062 wird gebeten.

09.30-11.00 Uhr: Pflegeoase: Eine Auszeit für Angehörige, Dachgeschoss Diakonie Leipziger Land Grimma, Leipziger Straße 42

Einführung ins Projektmanagement für Vereine

Am Donnerstag, dem 6. August von 18 bis 20 Uhr werden in der alten Rösterei Grimma verschiedene grundlegende Fragen zum Projektmanagement behandelt: Beantwortet werden unter anderem Fragen wie: Was ist Projektmanagement? Was sind die größten Herausforderungen der Projektarbeit für Vereine? Was ist der größte Nutzen von Projektarbeit in Vereinen? Wissbegierige werden um frühzeitige telefonische Anmeldung unter: 0351/ 2067000 gebeten.

18.00-20.00 Uhr: Einführung ins Projektmanagement für Vereine, Alte Rösterei Grimma, Lange Straße 21

Kulinarische Altstadtführung

Geschichte kann sooo lecker sein! Feinschmecker können am Samstag dem 8. August um 10 Uhr die historische Altstadt Grimmas bei einer Genuss-Tour nicht nur geschichtlich, sondern auch geschmacklich kennenlernen. Bei dem Spaziergang zeigt Gästeführer Frank Ziegra, selbst Koch, allen Teilnehmern wie und wo früher gekocht wurde und füttert sie unterwegs mit vielen lustigen Anekdoten zur Stadt und deren Geschichte.

Köstliche Häppchen und regionale Spezialitäten stehen dabei ebenso auf dem Plan wie interessante Einblicke. Treffpunkt ist der Marktbrunnen. Tickets zu 18 Euro können in der Tourist-Information am Markt 23 erworben werden. Kartenbesitzer nicht stattgefundener Führungen werden gebeten, sich eine Woche vorher unter 0160 96 75 12 94 anzumelden.

10.00 Uhr: Kulinarische Altstadtführung, Treff: Marktbrunnen Grimma

Erlebnisführung Katharina von Bora und das Kloster Nimbschen

Am Sonntag dem 9. August wird dem Sprichwort „Hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau“ wieder auf den Grund gegangen. Katharina von Bora, die Frau Martin Luthers stand viele Jahre in seinem Schatten. Dies änderte sich jedoch in der Vorbereitung des 500-jährigen Jubiläums der Reformation. Um etwas über sie herauszufinden, ist man auf die Gedanken angewiesen, die Luther in Briefen an Freunde und Bekannte nieder schrieb.

Da Katharina von Bora eine wichtige Rolle in Martin Luthers Leben spielte, ist es wichtig, dieses Gedankengut näher zu betrachten und ihr Leben und Wirken in Erinnerung zu behalten. Gästeführerin Martina Hättasch schlüpft in die Rolle der Katharina von Bora und versucht den Teilnehmern das interessante Leben dieser starken Frau näher zu bringen. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der Klosterruine Nimbschen.

Tickets und weitere Informationen erhalten Sie im Vorverkauf in der Tourist-Information Grimma, Markt 23 und unter 03437/9858-285.

13.00 Uhr: Erlebnisführung Katharina von Bora und das Kloster Nimbschen, Klosterruine Nimbschen, Nimbschener Landstraße

Donnerstag, der 30. Juli 2020: Andauernde Rektoratsbesetzung, steigende Arbeitslosigkeit in Sachsen

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In der neuen Dingwelt: Rückblick in eine Kindheit zur Zeit der Wende

© Jwaller

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelIm Sommer 2019 habe ich die Interviewreihe „Wendegespräche“ begründet. In der Folge durfte ich mit insgesamt zehn Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft sprechen. So beispielsweise mit einem Dozenten, einer Choreographin, einem Versicherungsvertreter und einer Näherin – mit Menschen, die in der DDR sozialisiert waren, aber auch mit einer Teilnehmerin aus den alten Bundesländern, die über ihre persönlichen Erfahrungen vor, während und nach der Wende berichteten. In dieser Ausgabe schließe ich die „Wendegespräche“ mit einem persönlichen Blick auf meine Erinnerungen während dieser Zeit ab.
Grüne beantragen: Leipzigs Verwaltung soll bis 2022 einen Integrierten Gewässerentwicklungsplan vorlegen
Weiße Elster bei Stahmeln. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie Noten 4 und 5 bekommen Leipzigs Flüsse für ihre Wasserqualität. Das liegt nicht nur daran, dass die Anrainer am Oberlauf allerlei Zeug hineinlaufen lassen, das da nicht hineingehört. Es liegt auch daran, dass die Flüsse von ihrer natürlichen Aue völlig abgeschottet sind und deshalb auch der Artenreichtum nicht gedeihen kann. Das im Juni beschlossene Auenentwicklungskonzept kann nur der Beginn sein, den Missstand aufzulösen. Leipzig braucht aber auch endlich ein Konzept, die Wasserrahmenrichtlinie umzusetzen, beantragen die Grünen.
Nach 2022 könnte die Sanierung der alten Theaterspielstätte Gottschedstraße 16 beginnen
Das Haus Gottschedstraße 16. Archivfoto: Ralf Julke

Archivfoto: Ralf Julke

Für alle LeserErst wollte die Stadt das Haus verkaufen, um mit dem Erlös die neue Spielstätte des Schauspiels zu bezahlen. Dann stellte sich schnell heraus, dass das so nicht funktionierte und verschiedene Leipziger Vereine legten neue Nutzungskonzepte für das Haus Gottschedstraße 16 vor. 2018 beschloss der Stadtrat einen Verkaufsstopp für das Haus Gottschedstraße 16. Im Mai 2020 beschloss er dann, den Weg freizumachen für ein „Haus des Festivals“. Der Planungsbeschluss liegt jetzt vor, muss aber noch beschlossen werden.
Er gibt nicht auf: Ein Mörder kämpft weiter um mildere Strafe
Hofft weiter auf eine mildere Strafe: Dovchin D. (heute 41, rechts), hier im Januar 2019 neben seinem Anwalt Dr. Stefan Wirth beim ersten Prozess nach der Revision. Foto: Lucas Böhme

Foto: Lucas Böhme

Für alle Leser2016 brachte er zwei Frauen in Leipzig um und zerteilte ihre Leichen. Dafür wurde er zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Nach einer erfolgreichen Revision der Verteidigung und einem neuen Prozess bestätigte das Landgericht 2019 die Strafe - doch die Entscheidung wurde wiederum gekippt. Am kommenden Freitag steht der heute 41-jährige Dovchin D. deswegen vor dem Richter. Zum dritten Mal.
Die umgebaute Haltestelle Goerdelerring geht am 31. Oktober wieder komplett ans Netz
Linie 4 in der neuen Haltestelle Goerdelerring. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEndlich fertig. Als hätten es die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) geplant: Praktisch mit Corona starteten sie in diesem Jahr die Bauarbeiten in ihren größten Baustellen in der Bornaischen Straße und am Goerdelerring, die über Monate ein zuweilen verwirrendes Umleitungsregime zur Folge hatten. Und die größte und sperrigste dieser Baustellen wird jetzt endlich fertig. Die zentrale Haltestelle Goerdelerring wird ab 31. Oktober wieder komplett bedient, teilen die LVB mit.
Leipziger Forscher staunen: Älteste ausgegrabene Mongolin besaß Erbgut von Denisovanern, Neandertalern und modernen Menschen
Diyendo Massilani durchsuchte die Genome der Salkhit- und Tianyuan-Individuen auf DNA-Spuren von ausgestorbenen Homininen und wurde fündig. Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie

Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie

Für alle LeserVon Kosmopoliten spricht Diyendo Massilani. Aber so empfanden sich die Menschen, die vor 30.000 und 40.000 Jahren in den eisfreien Weiten des großen Kontinents Eurasien unterwegs waren, bestimmt nicht. Auch wenn sie dann und wann überrascht gewesen sein dürften, dass sie auf andere Gruppen von Menschen stießen, die etwas anders aussahen und wohl auch etwas anders sprachen. Und trotzdem paarte man sich. Zum Glück für heutige Anthropologen.
Kurzarbeit dämpft auch im Oktober die Arbeitslosenzahl und das Stellenangebot ist auf Vorjahresniveau
Gemeldete Arbeitslose in Leipzig. Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Für alle LeserWas die ganzen Folgen der Corona-Panemie am Ende tatsächlich in der Wirtschaft anrichten, weiß noch niemand. Selbst die Diskussionen, ob die ab dem 2. November geplanten Einschränkungen überhaupt Sinn machen, beginnen erst. Denn wir sind längst an dem Punkt angekommen, da wir lernen müssen, das Leben am Laufen zu halten, obwohl das Corona-Virus weiterhin unterwegs ist. Auch in Leipzig ging im Oktober die offizielle Arbeitslosigkeit wieder zurück.
Frühstücksträume: Lauter leckere Tipps, wie man aus der Frühstückslangeweile herauskommt
Barbara Baumann: Frühstücksträume. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Wort Corona kommt in diesem Buch einmal nicht vor. Aber eigentlich passt das Buch haargenau in diese seltsame Zeit mit all ihren Einschränkungen und nun der zweiten langen Zeit, wo die ganze Familie wochenlang zu Hause hocken muss. Da lohnt es sich, selbst das Sonntagsfrühstück zu einem richtigen Erlebnis zu machen – mit selbst gemachter Konfitüre und selbst gebackenen Brötchen. Oder auch ganz international.
Donnerstag, der 29. Oktober 2020: FDP, Linke und Gaststätten kritisieren Corona-Politik
Rico Gebhardt, (MdL, Die Linke). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserBundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident/-innen haben sich gestern auf einen „Lockdown light“ verständigt. FDP und Linke kritisieren unter anderem fehlende Parlamentsbeteiligung und die Gaststätten wollen ihre Schließung nicht einfach hinnehmen. Außerdem: Der ehemalige Unirektor Cornelius Weiss ist tot. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 29. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Bertolts Bruch und Friedrichs Fiasko: Zwistigkeit im Glanz der Freiheit
Screenshots: www.duden.de, Montage: LZ

Screenshots: www.duden.de, Montage: LZ

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im Handel„Zwist“. Beinahe schon ein veraltetes Wort, aus dem Niederdeutschen übernommen, das steht für „Streit“ oder „Zerwürfnis“. Dieser Fast-Archaismus schien mir aber als Ersatzwort in der Silbenparallele wesentlich besser zu passen, als „Einigkeit und Recht und Freiheit“ zum 30. Jahrestag des Beitrittsjubiläums hinauszuposaunen.
Mit dem richtigen Hygienekonzept und guter Belüftung könnten Hallenveranstaltungen auch in Corona-Zeiten stattfinden
Konzert mit Tim Bendzko am 22. August in der Quarterback Immobilien Arena Leipzig. Foto: SC DHfK Handball

Foto: SC DHfK Handball

Für alle LeserAm 2. November sollen die neuen verschärften Allgemeinverfügungen zur Corona-Pandemie in Kraft treten. Und die Sportvereine und -verbände in Mitteldeutschland meldeten sich sofort nach Verkündung mit heftiger Kritik zu Wort, denn sie haben in der Regel alles getan, damit der Verein nicht zum Hotspot für das Virus wurde. Und mit dem großen Experiment RESTART-19 im August haben die Universitätsmedizin Halle (Saale) und der SC DHfK gezeigt, dass auch Sportveranstaltungen mit dem richtigen Hygienekonzept machbar sind.
Mehr als ein Stück Ernährungswende in Taucha: Kooperative Landwirtschaft vor den Toren Leipzigs
Kohlernte bei KoLa mit Spaßfaktor. © Frank Willberg

Foto: Frank Willberg

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelEine Gemüsewurzelrevolution vor den Toren der Stadt. KoLa Leipzig steht für Kooperative Landwirtschaft. Die Genossenschaft mit aktuell 976 Mitgliedern ist im Mai 2018 entstanden und hat einen überaus verheißungsvollen Auftakt hingelegt. Aber was macht solidarische Landwirtschaft besser als gewöhnlicher Ökolandbau? Wie hat sich die Idee von KoLa bislang entwickelt? Und was bewegt hauptsächlich junge Menschen, diesen nicht unbedingt einfachen Weg einzuschlagen?
SPD fasst ihren Antrag zum Wilhelm-Leuscher-Platz neu: Das neue Quartier braucht mehr Grün, mehr Spielplätze und Radabstellanlagen
Blick auf den Nordteil des Geländes Richtung Rossplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich sollte die zukünftige Bebauung des Wilhelm-Leuschner-Platzes in der Ratsversammlung am 7. Oktober debattiert und beschlossen werden. Doch eine lange Latte an Änderungsanträgen ließ schon ahnen, dass die Diskussion um diesen Platz heftig werden würde. Jetzt soll die Verwaltungsvorlage am 11. November diskutiert werden. Und auch die SPD-Fraktion attestiert den städtischen Planern hier ein Denken von vorgestern und fordert die Schaffung erlebbarer Grünflächen.
Nach Aus für B 178-Verlängerung in der Lausitz: ADFC fordert endlich mehr Einsatz für Radwegebau in Sachsen
Und wo fahren die Radfahrer? Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAls Sachsen vor über einem Jahr seine Projekte für das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ anmeldete, waren auch reihenweise teure Straßenneubauten drin, die vorher nie eine Chance auf Realisierung gehabt hätten. Aber der Glaube ist unerschütterlich, dass über Staatsstraßen und Autobahnen endlich die florierende Wirtschaft käme. Auch in die Lausitz. Am 23. Oktober aber vermeldete das Verkehrsministerium das Ende eines dieser Traumprojekte.
Verkehrsdezernat lehnt Linke-Antrag ab: Am Cottaweg können wir nichts ändern
Die neu montierten Geländer an der Einmündung Cottaweg. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Herumgeeier um den Cottaweg und seine gefährliche Einmündung in die Jahnallee zeigt recht exemplarisch, wie schwer sich Leipzigs Verkehrsplaner tun, altes Autostraßendenken zu verlassen und wirklich moderne Lösungen für den Stadtverkehr zu finden. Die neuen Geländer an der Einmündung stehen geradezu für dieses Denken von Vorgestern. Gibt ja nun keine Unfälle mehr, meint das Planungsdezernat zu einem Antrag der Linksfraktion.