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Pauluskirche Grünau: Abendmusik in Paulus

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    Musik für Kristall-Klangschalen und Obertongesang erklingt am Freitag, dem 24. Juli 2020, 19 Uhr, in der Pauluskirche Grünau, Alte Salzstr. 185. Unter dem Titel „Liebesland“ gestalten Pina Rücker (Kristall-Klangschalen) und Jan Heinke (Stahlcello/Obertongesang) diese Abendmusik. Den im Konzertleben selten zu hörenden Klängen wird in der Meditation von Theologin und Autorin Bettine Reichelt Raum zum Nachsinnen gegeben. Der Eintritt ist frei.

    In „Liebesland“ begegnen sich klingende Elementare – Natur, Ton, Stahl, Kristall – und verbinden sich im Volkslied, im Liebeslied und in frei gestalteten musikalischen Episoden mit Stimmklängen verschiedener Kulturen. Innere Tiefe greift klangliche Weiten für Einkehr, Besinnung und Meditation.

    Jan Heinke baut Klangskulpturen und Musikinstrumente aus Stahl. Er gründete das Stahlquartett, studierte Saxophon und untersucht seit etwa 30 Jahren die musikalischen Möglichkeiten der menschlichen Stimme, vor allem des Obertongesangs. Heinke arbeitet europaweit für Projekte mit Jazz, alter, zeitgenössischer, elektronischer, klassischer oder Welt-Musik in Produktionen für Theater, Tanz, Oper, Zirkus, Film, Funk und Festivals. Er experimentiert musikalisch mit Chören, Bands, Orgeln, Bahnhöfen, Streichquartett, Stadtklängen, Computern, Schrottplätzen, Vögeln, Turbinen, Orchestern, Ozeandampfern, Musikmaschinen …

    Pina Bettina Rücker erforscht als Klangkünstlerin seit mehr als zehn Jahren die Einsatzmöglichkeiten ihrer Kristall-Quarz-Schalen als Musikinstrument. Die Schalen werden industriell aus Quarzsand hergestellt, um darin Siliziumkristalle für die Halbleiterfertigung zu züchten. Pina Rücker hat es sich zur Aufgabe gemacht, die faszinierenden Klänge einer breiteren Öffentlichkeit in möglichst vielen Zusammenhängen bekannt zu machen – im Konzert in der Pauluskirche im Dialog und in der Verschmelzung von Instrument und menschlicher Stimme.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von „Grünauer Kultursommer 2020 – Einfach anders“ statt.

    Machtgefälle im Kopf. Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 80 ist da: Was zählt …

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