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Sächsische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für exzellente Forschung ausgezeichnet

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

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    Bei der jüngsten Ausschreibung des Europäischen Forschungsrates für sogenannte Starting Grants waren dieses Mal auch drei in Sachsen forschende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erfolgreich.

    Dr. Ruth Strassart vom Universitätsklinikum Leipzig setzte sich mit ihrem Projekt „AxoMyoGlia“ zum Thema der Nervenregeneration und Myelinerkrankungen im peripheren und zentralen Nervensystem durch.

    Dr. Jonathan Rodenfels, der am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik forscht, kann mit EU-Unterstützung in seinem Projekt „EnBioSys“ untersuchen, wie Organismen ihren Energiehaushalt während des Wachstums steuern.

    Dr. Steffen Rulands vom Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme in Dresden, der mit dem Projekt „AHH-Omics“ an einzelnen Zellen erforscht, ob es gemeinsame Mechanismen gibt, die das „Schicksal“ einer Zelle bestimmen, kann sich ebenfalls über eine EU-Förderung freuen.

    Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow gratuliert den Forscherinnen und Forschern: „Diese Förderung ist eine herausragende Auszeichnung im weltweiten Wettbewerb des Programmteils „Excellent Science“ von Horizon 2020. Ich gratuliere den drei in Sachsen forschenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sehr herzlich.

    Einziges Kriterium des Europäischen Forschungsrats bei der Auswahl war die wissenschaftliche Exzellenz sowohl des wissenschaftlichen Projekts als auch des Projektleiters. Der Erfolg bei den Bewerbungen für die Starting Grants ist auch eine Bestätigung der hervorragenden Forschungsbedingungen im Freistaat Sachsen.“

    Der Europäische Forschungsrat (ERC) ist ein Teil des Rahmenprogramms der EU für Forschung und Innovation Horizont 2020. Er fördert exzellente Einzelwissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

    Mit der Förderlinie „Starting Grant“ werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Forschungsbereiche finanziert, die – in der Regel zwischen zwei und sieben Jahre nach ihrer Promotion – eine unabhängige Karriere starten und eine eigene Arbeitsgruppe aufbauen möchten. Diese Projekte können mit maximal 1,5 Mio. Euro (zuzüglich bis zu weiteren 500.000 Euro für bestimmte zusätzliche Kosten) gefördert werden.

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