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Leipziger Diakonissenkrankenhaus erhält Gütesiegel für qualifizierte Schmerztherapie

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    Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig verfügt nachweislich über geeignete Strukturen und Kompetenzen für eine optimale Schmerzbehandlung seiner Patienten. Dies wurde soeben in einem mehrstufigen Zertifizierungsverfahren der Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie – Certkom e. V.“ überprüft und bestätigt. Das Diako darf ab sofort für zunächst drei Jahre das Gütesiegel „Certkom – Qualifizierte Schmerztherapie“ tragen – als erstes Krankenhaus in Leipzig und als drittes im Freistaat Sachsen.

    Im Rahmen der Erstzertifizierung wurde die Akutschmerzbehandlung in den chirurgischen Kliniken und in der Interdisziplinären Notaufnahme eingehend unter die Lupe genommen. Dafür waren Anfang Oktober zwei erfahrene Auditoren der beauftragten Zertifizierungsgesellschaft painCert vor Ort, um die betreffenden Bereiche zu besichtigen, Befragungen durchzuführen und sich einen Überblick über die Behandlungs- und Dokumentationsprozesse zu verschaffen. Zuvor wurden bereits das eigens entwickelte Qualitätsmanagementhandbuch für die Schmerztherapie begutachtet sowie Patienten- und Mitarbeiterbefragungen ausgewertet.

    Die Auditoren bestätigten dem Diakonissenkrankenhaus Leipzig im Ergebnis, dass die Behandlung im Bereich der Akutschmerzversorgung in den chirurgischen Kliniken und in der Notfallversorgung voll und ganz den Anforderungen der Deutschen Schmerzgesellschaft entspricht.

    „Die erfolgreiche Zertifizierung ist Beleg für die Kompetenz, über die unser Haus seit vielen Jahren in der Schmerzbehandlung verfügt“, freut sich Dr. René Böttcher, der als Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie den Bereich der Schmerzmedizin des Diakonissenkrankenhauses verantwortet.

    „Dass sich auch eine Notaufnahme dieser besonderen Zertifizierung unterzogen hat, ist außergewöhnlich und in dem Fachgebiet noch sehr selten. Dies wurde deshalb auch von den Auditoren in besonderer Weise gewürdigt“, ergänzt Dr. Robert Stöhr als Leitender Oberarzt der Interdisziplinären Notaufnahme des Diakonissenkrankenhauses.

    Im September 2020 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine Richtlinie zur verpflichtenden Einführung und Umsetzung eines wirksamen Konzepts für die nachoperative Akutschmerzbehandlung auf den Weg gebracht. Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig hat mit dem erlangten Zertifikat bereits eine wichtige Grundlage dafür gelegt.

    Neben der Behandlung von akuten Schmerzen, die etwa nach operativen Eingriffen auftreten, bietet das Diakonissenkrankenhaus Leipzig seit vielen Jahren auch die Multimodale Schmerztherapie (MMT) als stationäres Therapieangebot für Patienten mit chronischen, also dauerhaften Schmerzen an.

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